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Fun - Party -
Cover -
Rock |
Lest, was bei Gaia jeden
Monat
los war...
P.S. Die alten
Tagebucheinträge
gibt's hier....
2006
Juli 2006![]() |
![]() |
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Übrigens: Andi, unser
glorreicher WM-Torwarttrainer, hat nicht
nur Jens Lehmann mit Spickern ausgerüstet. |
GAIA in Thüringen (Danke an Heinzi für die vielen coolen Bilder, die du uns geschickt hast!!!) |
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| AM/FM returns | ||
2005
31.12.05/01.01.06
Silvesterparty im Strohalm
Nach dem Verhältnis "2 Jahre ja, ein Jahr nein" spielen wir dieses
Jahr Silvester wieder im Strohalm und freuen uns über viele
Freunde,
die mit uns feiern wollen. Nächstes Jahr wird es den
Familien
zuliebe wieder eine gigfreie Silvesternacht geben. Der Chefstatistiker stellt fest,
dass wir
mit 67 Songs den Jahresrekord vom Laufer Altstadtfest einstellen. Das
liegt
daran, dass der Strohalm, als wir schon denken, jetzt wird's langsam
Feierabend,
plötzlich wieder voller wird. Da Silvester einer der wenigen
Auftritte
ist, bei dem wir übernachten und nicht mehr abbauen und heimfahren
müssen
(das war dieses Jahr nur noch in Freising so), spielen wir
einfach
weiter und nehmen gegen später auch auch das eine oder andere
Getränk
zu uns, was sich ein wenig in mangelnder Konzentrationsfähigkeit
auswirkt. So what!!!!! Am Ende helfen alle mit: Wulli übernimmt
beim Überraschungshit
Großvater die 2. Stimme, Sid von "Antichrisis" singt drei Lieder
mit
und zwei ohne uns. Und so spielen wir bis in die frühen
Morgenstunden
weiter, bis wir endgültig nicht mehr können.
Schön war's, auch wenn heute
alles
ein bisschen zurückhalten begonnen hat und wir Koyle diesmal
völlig
eingequetscht haben, so dass er bei jedem Versuch, ans Mikro oder an
die
Gitarrenkanalumstellstation zu kommen, das halbe Schlagzeug mitgenommen
hat.
Sehr nett ist auch der geheime Geheim-Übernachtungsort in
Erlangen,
der allerdings so geheimtippmäßig ist, dass wir versprochen
haben,
es nicht weiterzusagen ...
Wir sind allerdings so müde, dass es diesmal nicht einmal die
neusten
Stadiongesänge als Gute-Nacht-Lieder zu hören gibt;
dafür
gibt's wieder leckeres Bremsches Frühstück - von der
Rhythmusgruppe
liebevoll zubereitet.
Danke an unsere lieben Mitfeierer,
vor allem
an die, die nur für uns so weite Anreisen auf sich nehmen (z. B.
der
Freising-Mannheim-Tisch), und ganz besonders an die, die immer wieder
zu
unseren Erlangen-Konzerten kommen - vielen Dank!
November 2005
Oktober 2005
... ab Mitte
Oktober:
Trainingslager in Nürnberg - geheimer Übungsraum
Hallo, Leute!
Wir
haben in unserer langen Sommerpause diesmal keine neuen Songs einproben
können,
weil wir in den wenigen Proben, die wir hatten, die spezielle
Spezialbesetzung
für Rolis Hochzeit einspielen (ZZ Brem hat das gemacht) und uns
dann
überhaupt mal wieder auf Livetauglichkeit einspielen mussten.
Jetzt
haben wir leider einige Konzertangebote (Weißenburg; irgendwo bei
Schwabach;
Strohalm) absagen bzw. verschieben müssen, weil berufsbedingt
nicht
alle konnten, und auch bei den Kneipennächten in Erlangen, Roth
und
Lauf sind wir diesmal nicht dabei.Dafür haben wir uns vorgenommen,
einmal
ein paar Wochen intensiver zu proben und unser Programm aufzupeppen -
derzeit
basteln wir an 7 Songs herum - wie immer bunt gemischt, um 2006 wieder
richtig
angreifen zu können.
Dieses Jahr
spielen
wir aber noch in Herzogenaurach beim Kneipenfest (19.11.) und feiern
zum
Abschluss wieder im Strohalm ins neue Jahr rein - also, wenn ihr nichts
Besseres
vorhabt (Was sollte besser sein???), kommt Silvester in den Strohalm!
Die
Neugierigen können demnächst auf der Setlist beobachten, was
wir gerade songtechnisch
so treiben.
... und außerdem halten wir euch hier natürlich auf dem
Laufenden
...
09.10.2005
Medienmarathon
in München
Die zwei
verbliebenen
Restmarathonhelden von Gaia starten die neue Saison 2006 sehr früh
mit
einem ersten langen Trainingslauf beim Marathon in München. Koyle,
souverän
wie immer, legt ein atemberaubendes Tempo vor und ist - für einen
Trainingslauf
- viel zu früh im Ziel. Vielleicht sollte er demnächst auch
wie
der ein oder andere Teilnehmer rückwärts laufen. Dagegen gibt
Krummbär
Anlass zu ernster Sorge. Sei es, dass eine Unverträglichkeit der
Hefestämme zwischen dem gewohnten Gutmanns Leichtem Weizen und dem
Freisinger Lokalgebräu
Huber vorliegt. Oder war's der Amaretto, den man aus
Höflichkeitsgründen beim obligatorischen Nudel-Karbo-Loading
beim Italiener zu sich nehmen musste.
Oder die Aufregung, als kleiner Franke in der großen Hauptstadt
unterwegs
zu sein. Jedenfalls, bei km 33 war Schluss und nach einer kleinen
Düngung
der Pflanzenbestände im Englischen Garten war der Rückweg zu
Fuß beschlossene Sache. Immerhin beweist unser Lauf- und
Springbassist damit
Stil. Um nicht wie die ein oder andere lebende Leiche auf allen Vieren
ins
Stadion zu gelangen, wählt er die U-Bahn und den diskreten
Hintereingang.
Der Ausdauerruf von Gaia bleibt somit unbeschädigt und Achim
Achilles wäre ein klein wenig stolz auf uns! Vielen Dank nochmal
an Gerti und
Gine, dass sie dem Basser seine Tasche zum Auto getragen haben. Besser
wär's natürlich gewesen, sie hätten den Krummbär
getragen. Aber
das will man wirklich niemanden zumuten.
01.10. Freising - Brause
Auswärtsspiel in Koyles Exil. Während wir im
Übungsraum
einpacken, kommen die Staunachrichten von der A9 - 50 km Stau. Durch
geschickte
Routenwahl schaffen wir es aber in gut 2 Stunden und stehen kurz nach 3
in
der Brause. Hans-Jürgen, der Brausenmann, reißt wie
versprochen
die Trennwände zur Billardecke raus und außerdem hat er eine
geniale
Konstruktion basteln lassen, die die beiden Billardtische in ein
Schlagzeugpodest umwandeln und uns mehr Platz auf der Bühne
bescheren, was für ein
Kneipenkonzert nicht selbstverständlich ist. Alles optimal -
außer
leichte Lautstärkeeinschränkungen wegen der Nachbarn; aber
GAIA
zeigt sich (noch) von der besten Seite und hält alle Anweisungen
diszipliniert
ein, damit Koyle auch in Zukunft hier reingehen kann - immerhin hat er
nur
ca. 80 m bis zur Brause.
Die Laune steigert sich durch den fernmündlich gemeldeten Clubsieg
gegen
Köln. Es kann also nichts mehr schiefgehen. Unser special guest
ist
Peter Steger, der einen lupenreinen Frank-Sinatra-Auftritt hinlegt,
während
sich Teile GAIAs um seinen Flipper spielenden Sohn kümmern.
Gespannt
auf das Brausepublikum spielen wir also einen unserer kürzeren
Gigs,
da um 12 alles vorbei sein muss. Wie gehofft ist der Laden von Anfang
an
voll und die Stimmung hervorragend. Obwohl wir den Sound ohne Olli ein
bisschen
ins Blaue geraten einstellen müssen und obwohl unser Lichtwurm
seine
Scanner daheim lassen muss, läuft alles bestens: Es bringt
mächtig Spaß und Wolfi hat sein Minimalziel für heute
erreicht: Er kann
weiterhin in die Brause gehen. Und GAIA kommt gerne mal wieder nach
Freising
... Schaun mer mal - dann sehn mer scho
Was sonst noch geschah: Die Kombination "Um-12-schon-aufhören-aber-nicht-mehr-abbauen-und-heimfahren-müssen" hat bei unseren 5 Helden zu einer ungewöhnlich hohen Jacky-Cola-Lust geführt; ehrlich, liebe Freisinger, das ist nicht immer so! Außerdem wurde die Brause-Flipper-Bestmarke wohl für alle Zeiten von Roli aufgestellt - schon genial ein Backstageraum mit Flipper!
PS: Wenn uns die
fleißigen
Fotografen ein paar Bilder schicken, stellen wir die natürlich
auch
noch hier rein. (Übrigens: Wenn ihr mal nach unten schaut, seht
ihr
jetzt auch ein paar Bilder von Rolis Hochzeitsfeier.)
Ah, und schon haben
wir
1000 Bilder - vielen Dank. Hier also einige Bilder aus Oberbayern:
Die oder - wie die Leute hier sagen - das Brause: super Kneipe, coole Musik, lecker Essen, nette Wirte! |
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Als Vorband konnten wir
diesmal
Frank Sinatra engagieren - Sensation!
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... und dann waren wir dran |
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Äh - sind Clubfans da? Das fand wieder mal nur einer lustig ... |
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Whisky aus dem Fass |
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1. After-Wedding-Konzert;
' war auch nicht anders als sonst
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ca 7 632. After-Wedding-Konzert |
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Die Brause fängt zu
rocken
an
(vor allem die Frauen, wie uns aufgefallen ist ...) |
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Kati - neuerdings mit Heiligenschein unterwegs (völlig zu Recht) |
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GAIA mit gewohnt
ausgefeilter
Bühnenshow
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Griechischer Wein |
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| Was sonst noch geschah: |
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September 2005
23.09.
Krummbär
ist wieder da!
Alle Steine in Südtirol wurden zerlegt und wieder
zusammengebastelt;
jetzt ist er wieder da - Dr. K. - und damit gibt es endlich wieder eine
Probe
mit Bass. Leider ist diesmal Kati nicht dabei, aber spätestens bei
unserer
Saisoneröffnung, unserem Auswärtsspiel in Freising, werden
wir
ja eh wieder zusammen spielen. Auf jeden Fall rumpelt es endlich wieder
im
Ü-Raum und Stefans Frisur bleibt unverändert
außergewöhnlich. Leider konnten wir die diesjährige
Sommerpause nicht dazu nutzen, neue
Sachen zu machen, dazu waren die Leute einfach zu lange weg -
dafür
ist der Schwung wieder da. Da wir dieses Jahr wahrscheinlich sowieso
nicht
mehr so viel spielen werden (was schon wieder an unseren unvereinbar
scheinenden
Terminkalendern liegt), können wir das aber noch nachholen ...
16.09. GAIA
beginnt
mit den Proben zur Herbstsaison
Leider sind noch nicht alle da - Krummbär muss noch in den
Südalpen
Steine klopfen; und man muss zugeben: Ohne Bass klingt alles ziemlich
bescheiden.
Krummbär, komm zurück! Nie wieder werden wir sagen, dass der
Bass
zu laut ist!!! Immerhin nutzen wir die Zeit, die Anlage mal
wieder
aufzubauen und an 3 neuen Stücken herumzufeilen; vor dem 1.
Konzert
werden wir aber nie alle zusammen proben können, also wird sich
die
Premiere noch etwas herauszögern. Das Unglaublichste in unserem
Ü-Raum
ist derzeit die sprechende Übungsraumwaage - jeder von uns dachte
schon
mal, dass er jetzt wohl endgültig Hallus hat, aber es liegt nur an
den
beiden Chefspinnern Krummbär und Olli, die unser gesamtes
Equipment
durchgewogen haben. Ab uns zu schallt es seitdem plötzlich durch
den
Raum: "Fehler" oder noch schlimmer: "Dingdong!"
10.09. GAIA
bei
der HAPPURG open
Nachdem die Sommerpause brutal lang ist und diesmal der werte
Basser
nicht im Lande ist, vertreiben sich die beiden Gitarristen die Zeit mit
Konditionstraining
für die langen Shows. Kati feuert eifrig an und hält das
Event
fotografisch fest. Das Duell der Giganten hätte so spannend wie
nie
werden können, da die beiden 7 km vor dem Rad-Laufen-Wechsel
nebeneinander
fuhren und sich gegenseitig nervös zu machen versuchten. Doch dann
flog
Koyle davon, obwohl er gar nicht schneller wurde - der Blick
zurück löste
das Missverständnis auf: Brem hatte einen Platten; jakschelike
blieb
Koyle sogar stehen und bot selbstlos seine Pumpe an, aber das nutzte
auch
nichts mehr. Böse Reporter der Boulevardpresse vermuten zwar, dass
ZZB
sich dem Laufduell nicht stellen wollte, aber das wird hiermit
offiziell
vom GAIA-Pressesprecher dementiert. Es war einfach Pech und so muss
Koyle
ein weiteres Jahr auf eine echte Revanche für 2003 warten ...
Die eigentliche Show lieferte aber Clemens Dachs, unser Exbasser und
Ehrenmitglied
auf Probe, ab, weil er sein Wort gehalten und völlig unvorbereitet
mitgemacht
hat (laut Statuten ist eine mangelnde Vorbereitung - ähnlich wie
bei
unseren Konzerten - ja eigentlich Pflicht); außerdem war er der
Einzige,
der im GAIA-Trikot unterwegs war - Hut ab!
Ergebnisse
und Bilder demnächst auf der Kultseite: www.diehuebschen.de
August 2005
27.8. GAIA-Hochzeit: diesmal Angela und Roli
Angela und Roli ziehen's durch und heiraten. Gaia wünscht viel
Glück!
Natürlich denken die beiden sich was Besonderes aus und feiern im
Verkehrsmuseum
zwischen den alten Zügen - coole Sache. Zur Feier des Tages gibt
es
ein GAIA-Sonderprogramm in 5 Akten:
1. ZZ Brem, Koyle
und
Kati unplugged (Krummbär weilt gerade im Urlaub)
2. das Ganze plus Clemens Dachs, unserem geliebten Ehrenmitglied und
Exbasser,
am Gastbass! Roli spielt auch 2 mit.
3. Wir dürfen mit Alex die geniale Kumpeleinlage zu "Eine neue
Liebe"
begleiten.
4. die plugged-Version mit dem unvergleichlichen Alex Bader am
Schlagzeug
5. die 3,5-Promill-Variante mit Roli am Schlllachsssssssoich
Im 3,5-Promill-Set
sind
auch einige Sachen, die wir eigentlich gar nicht mehr spielen;
Koyle
Koylinger freuen vor allem die Metallicas und ZZ Brem "As time goes
by";
für Roli, den größten Kissfan of all times, wird sogar
"Detroit
Rock City" mal wieder ausgepackt. Kurios auch der Brautwalzer: Angela
und
Roli tanzen ihn auf Nothing else matters.
Und hier die
Dankeschöns:
Danke an Stefan und Olli fürs Aufbauen und an Stefan fürs
"Leute
einspielen"!
Danke an Clemens und Alex fürs Mitspielen! It was great!
Danke an Olli fürs Mischen (übrigens: Einweihung des
"Kneipenmischers"
- natürlich mit 7 Meter hohem Effektrack)!
... und
natürlich,
liebe Angela, lieber Roliboli,
vielen Dank für den super lustigen und unverkrampften Abend; die
Band
wünscht euch beiden alles Gute; weitere Bilder folgen - hier noch
einige
Bilder von der Ersatzfotografin:
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YES - I
do!
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Roli lässt es sich natürlich nicht nehmen, selbst zu fahren. Für alle, die den Weg nicht kennen, lassen Roli und Angela extra im Abstand von ca. 500 Metern jeweils eine Dose auf der Straße liegen! |
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Ungewöhnlicher Feierort: im Verkehrsmuseum zwischen den alten Zügen (mit Bar im Wagon)! Nach dem Aufbau dieser Traversenkonstruktion entscheiden sich die GAIA-Mitglieder die Plätze ganz außen zu wählen ... |
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Angela und Roli mussten sparen ... |
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Teile der GAIA-Familie - für Angela und Roli in der besten Garderobe und natürlich mit Geschenk |
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Eine neue Liebe! Coole Einlage: Bildershow im 70er-Look mit GAIA live |
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... und GAIA selbst ist natürlich auch dabei - in spezieller Spezialbesetzung: Alex, das ewige Schlagzeugtalent! |
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Unser Exbasser und Ehrenmitglied: Clemens |
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Hochzeitsrock ...
|
||
... und der einmalige Olli ist natürlich auch dabei - und testet gleich mal den neuen "Kneipenmischer"! |
Juli 2005
28./29.7.
"Sektionsproben":
Das sind Treffen, bei denen nur bestimmte Teile der Kapelle ihre Parts
üben
- klingt super-professionell; bei uns ist das meistens mehr aus der Not
geboren,
weil wir im Sommer keine Termine finden, bei denen alle da sind.
Donnerstag also eine Probe, bei der die beiden Gitarristen mit unserem
Ex-Basser
und Ehren-Mitglied Clemens unplugged für Angelas und Rolis
Hochzeit
proben wollen (Krummbär kann da nämlich nicht.); wir stellen
schnell
fest, dass durchdachte unplugged-Versionen-Proben uferlos wären,
und
gehen deswegen lieber in Bühler zum Kaddln. Dort gewinnt ZZB das
erste
Mal seit 2972 Jahren - offensichtlich hat er
auch
das geübt; nicht
einmal darauf kann man sich noch verlassen ...
Freitag folgt eine
plugged-Probe
ohne Gesang - ganz nett, aber nachdem wir uns danach wieder einen Monat
lang
nicht sehen werden, fehlt auch hier der allerletzte Schwung - immerhin
räumen
wir den Ü-Raum auf und basteln an zwei neuen Songs, die wir als
Hausaufgabe
vom strengen Probenleiter daheim genauer üben sollen. Oli
erzählt
uns dann noch von 97 Gigs, die er nicht ausmachen konnte, weil wir im
Sommer anscheinend nie zusammen Zeit haben. Ach ja - eins noch: Die
Equipment-Abteilung
hat ein kleines Mischpult mit integrierter Endstufe organisiert, das
kneipentauglich
zu sein scheint. Das bedeutet weniger Aufwand für kleine Gigs.
Juhu!
2.7.
Lauf-Kunigundenkirchweih
(open air)
| Schön,
dass
wir uns diesmal diesen 7,5-Tonner geleistet haben, da konnten wir ganz
entspannt
die Sachen im LKW lassen und uns gleich in Lauf treffen. Das ganze
Wochenende
läuft wirklich erstaunlich gelassen ab - trotz großer
Anlage.
Nur unser Glühwurm ist zunächst entsetzt: Das Bühnenzelt
in
Lauf ist im Verhältnis zur hohen Bühne so niedrig, dass man
fast kein Licht an die Traversen klemmen kann; sonst würden sie
der Band
im Gesicht hängen. Ausserdem wurde der Drehstromanschluß der
vollautomatischen
Dönerbratanlage geopfert. Na ja - auch das Problem meistert er den
Umständen
entsprechend hervorragend und wir bauen die Anlage in Rekordzeit auf.
Der
Gig ist zwar wegen der Biergartenatmosphäre ganz anders als
gestern,
aber es bringt trotzdem viel Spaß und wir geben noch mal alles
vor
unserer Sommerpause. Walter von AM/FM besucht uns wieder und spielt mit
uns
Highway - haben wir schon gesagt, dass wir die Band lieben? In
dem
Zusammenhang möchten wir uns an dieser Stelle einmal besonders bei
unserem
Mischer, Cheftechniker, LKW-Fahrer und Roadie Olli "Noisy"
Vorderer bedanken. Auch wenn wir ständig Bedenken haben, ob seine
Anlagen- und
Lautstärkevorstellungen nicht doch den Rahmen sprengen
könnten,
wüssten wir mittlerweile nicht mehr, wie das ohne ihn
funktionieren
würde. Also, keep on rocking! Übrigens freuen wir uns besonders über die Fans, die schon letzte Woche in Lauf dabei waren, und über die, die gestern schon da waren und sich das zweimal in Folge antun. Vielen Dank! Wir vermissen euch jetzt schon!!! Aber in unserem Alter braucht man eine lange Sommerpause, und clever wie wir sind, macht wieder einer nach dem anderen Urlaub, damit die anderen im Übungsraum Wache halten können - oder so ähnlich. Auf jeden Fall wollen wir die Zeit auch nutzen, ein paar neue Lieder einzuproben und dann geht's im Herbst wieder ab. Vergesst uns nicht oder wie James Hetfield zu sagen pflegt: Love and respect! |
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1.7. Sommerfest - Alexandrinum (open air)
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Deja-vu-Erlebnis: Wie letztes Jahr schüttet es beim Aufbauen in Strömen und die Veranstalter schlagen uns vor, innen zu spielen. Wir gehen aber volles Risiko und bauen außen auf; nachdem die fleißigen Helfer wieder eine schöne Bühne gebastelt und mit Planen abgesichert haben, ist das auch kein Problem. Wie letztes Jahr haben wir wieder das Glück des Tüchtigen: Das Wetter hält, dafür strömen die Leute in den Alexandrinum-Innenhof und es wird fast noch besser und bestimmt noch voller als letztes Jahr (alleine über 900 Zahlende bis zum Eintrittsende, aber danach ist es noch voller geworden - unglaublich, was man in so einen Hof alles reinstapeln kann). Super Stimmung, super nette Veranstalter und einfach ein geiler Gig. |
| Cool ist
auch
die Männerballett-Einlage der Studenten - aber das können wir
mittlerweile
auch: Wir machen gleich mit ZZ Brems Rocky-Horror-Interpretation weiter
und spätestens ab da geht die Party richtig los. Das bringt echt
Spaß!! Einziger Wermutstropfen: Einigen Anwohner ist es wohl doch zu laut und wir erfahren per Handy vom Mischplatz, dass die Polizei das Konzert gerade abgebrochen hat. Schade! (... hehe, aber irgendwie wie in alten Zeiten ...) |
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Ach ja: Schade, dass die Studenten von heute so gästebucheintragsschreibfaul sind ;-) - ' hätte schon mal jemand was ins Gästebuch schreiben können; ich glaube, die Leute können sich die Adresse nicht merken - wir brauchen besseres Werbematerial - aber dafür kann man die Sommerpause ja auch nutzen ... |
Juni 2005
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| Was
keiner
geglaubt hatte wurde wahr: die Qualität der grünen
Sprechblasen
im Vorfeld eines Auftritts wurde wieder getoppt! Und nur weil der Olli,
der
manchmal dazu neigt eher zuviel als zuwenig an Boxen, Endstufen und
allem anderen, was Krawall erzeugt, mitzunehmen, alles, also wirklich
alles mitschleppen
läßt. Kein Widerspruch der gesamten Band wird akzeptiert.
Sind
ja auch nur Musiker, die Deppen... Dummerweise stellt sich hinterher raus, dass es kein Fehler war. Denn die Masse Leute will erst mal richtig beschallt sein. Aber bitte, sagst dem Olli nicht. Sonst hat er noch weniger Respekt vor uns. |
An diesem Abend
haben
wir extra für "Highway to hell" Angus den 3. aus Ausitralalien
eingeflogen.
Sebastian, wie er richtig heißt ist gerade 10 geworden und kommt
dem
Vorbild schon verdächtig nahe. Souveräne Gitarrenbedienung
und
perfekter Angus-Schritt. Das kann nur an seinem Lehrer, dem Walter
liegen. Tolle Leistung, Basti! Wir sind alle super stolz auf dich. Bis
zum
nächsten mal. Und Koyle, schau schon mal nach ner anderen Band... Nachdem das Fußballspiel aus ist, füllt sich der Platz und die Stimmung steigt bis zur Mega-Party. Leider müssen wir dann irgendwann vor Mitternacht doch aufhören. Aber wir sind am Samstag eh wieder in Lauf. Und dann, dann geht's weiter! Logo. Danke an alle die gefeiert haben und an alle, die ins Gästebuch geschrieben haben. |
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"Blood
is on the dance-floor". Keine Ahnung ob das derzeit politisch korrekt
ist,
Marathon ist jedenfalls sowas wie Rock'n Roll und deshalb gibt's bei
Krummbär
diesmal keine blutenden Fingerkuppen sondern ein blutverschmiertes
Lauf-Shirt.
Ein Foto sparen wir uns lieber. Schuld war der Herzschrittmachergurt,
der
irgendwelche ekligen Hautunreinheiten durchgerubbelt hatte. "If you
want
blood, you've got it!" Früher, als die Welt noch in Ordnung war und anständige Kreuzzüge oder notfalls die Inquisition für Abwechslung im Alltag von Männern über 30 gesorgt haben, war sowas natürlich komplett überflüssig. Heute hingegen - es sei denn PapaRatzi führt bald die notwendigen Korrekturen durch - heute gibt es nur noch wenige überflüssige Dinge, an denen der Männergruppe entronnene Aushilfsmacho sein Ego stärken kann. Eine Disziplin erfreut sich bei den Gaianesen besonderer Beliebheit: das vollkommen zweckfreie Im-Kreis-Rennen über 42 komma irgendwas Kilometer. Anyway, wer versagt bezahlt und so löst Krummbär seine Zusage ein und bügelt die Schmach vom Nürnberg-Marathon heroisch aus. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem kräftigen "Thekla, you must die"-Ruf durch eben dieselbigen passiert der Tagesheld die Ziellinie nach entspannenden 3 Stunden und 54 MInuten. Endlich ist die richtige Kombination aus mangelnder Vorbereitung und der korrekten Anzahl vorher zu trinkender Gutmanns Leichtes Weizen gefunden. Auch ein Umzug mit Olli und seiner etwa 500 Tonnen umfassenden Wohnungseinrichtung war vorher nicht angesagt. Siehste, und schon klappt's! Bin mal auf die Herbstmeisterschaften gespannt. Vorallem, ob es bei den Münchnern auch bei Kilometer 19 einen Stand mit kaltem Bier gibt. Sowas auch..... Die Franngn halt! |
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Wieder
einer dieser Gaia-24-Stunden-no-sleep-and-on-the-road-Tage. Bis zur
letzten
Sekunde wird geschraubt, damit die neuen Scanner auch leuchten. In
Sulzdorf
treffen wir dann auf eine Superbühne, endlich ausreichend Strom
und
den coolsten Backstage-Raum, den wir je hatten. Okay, die
Grundfläche
ist mit 8 qm nicht der Hit, dafür aber Volumen pur! So ein
Schlauchtrockenturm
ist halt einfach hoch und das gibt Kubikmeter, da träumst du davon. |
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Vor
lauter grünen Sprechblasen darüber, wer heimfahren darf und
den
LKW ausladen darf, bzw. wer hierbleiben und sich ausruhen muss, kommen
wir
gar nicht dazu, alles Licht, das wir dabei haben aufzubauen. Auch der
Punkt
"Olli uns Stefan ruhen sich aus" entfällt
traditionsgemäß
(lass ihn nächstes mal weg, Walter!). Wenn, ja wenn hin und
wiedermal
ein paar mehr Jungs aus der Bar vor die Bühne gekommen wären,
dann
würden wir wohl jetzt noch spielen. |
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Mai 2005
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Jedes gelungene Rock'n Roll-Event lebt von einer subtilen Agressivität. Das ist bei Gaia nicht anders und darum versuchen ZZB und Krummbär bereits im Übungsraum den Adrenalinspiegel durch konstruktive und objektive Diskussion über die Vorzüge des neuen oder Nachteile des alten Übungsraums auf den rechten Level zu bringen. Nachdem man bekanntlich mit Gitarristen nicht und dem Brem schon gar nicht diskutieren kann, und man deshalb besser gleich zuschlägt, entschließt sich der friedliebende Krummbär zur Zurückhaltung. So kommen wir denn friedlich und rechtzeitig in den geliebten Strohalm, bauen unter einigen wenigen unvermeidbaren grünen Sprechblasen auf, sind guten Mutes und machen Soundcheck. Super Sound, alle sind glücklich. Aber... |
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Ist da nicht eine Abordnung der mitteldeutschen Zwergerlschule für angewandte Tontechnik im Strohalm? Tatsächlich! Natürlich bleibt es nicht aus, dass der eingewanderte tontechnische Hilfsazubi seinen Kumpels zeigen muss, was er in der ersten Stunde schon alle gelernt aber nur zur Häfte verstanden hat. Sagt der doch: die Rythmusgruppe ist zu laut. Prügelt alles nieder (würden wir nie tun, oder? Hihihi...). Und der Trommler, der Trommler hat wohl noch nie was von Dynamik gehört. Dynamik, mein Herr! Dynamik! Also, da tut er dem Roli doch Unrecht. Der Roli, der hat nämlich schon Dynamik! Er kann laut spielen. Er kann aber auch lauter, noch lauter und noch sehr viel lauter spielen. Das sind ja alleine schon 4 Größenordnungen. Das schafft kein anderer, ehrlich! |
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Eigentlich wäre es nicht weiter wild gewesen, denn was kümmert es so große Weltstars wie uns. Vorallem, weil der Olli, der wo unser Mischer ist, hinterher auch in den Strohalm kommt und sagt: Supersound, aber der Bass und die Trommeln sind zu leise. DER Mann versteht halt was vom Fach. Also, alles halb so schlimm, wenn nicht der sonst so friedliche Roli auf einmal nach seiner Lederjacke greifen würde und aus den abyssalen Tiefen der Taschen tatsächlich einen Schlagring und ein Würgeeisen hervorziehen würde. Gerade noch rechtzeitig wird er von Vorderer-Security-Chef Olli abgedrängt. So kennen wir den Roli-Poli gar nicht. Erschreckend, was die Bergkirchweih aus Menschen machen kann. |
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Nach diesen zu vernachlässigenden Anfangsstolperern wird es ein runder Abend. Es sind jede Menge treue Fans gekommen, alte, uralte, neu dazugekommene und solche, die es werden wollen. Wir sind gerührt. Vorallem sind wir von Julie und Bia schlicht ergriffen. Erstens haben sie sich ein supi "Thekla-komm-zurück"-T-shirt gebaut (nie war das so aktuell wie heute, siehe Eintrag Lauf) und dann haben sie uns noch eine echte Thekla-Tasse geschenkt. Seither trifft sich die ganze Band jeden Morgen zum gemeinsamen Kaffetrinken und Streit, wer die Thekla-Tasse nehmen darf. Schlimm nur für Koyle, der immer extra aus Freising anreisen muss. |
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Walter Angus
von AM-FM ist beim dritten Gig in
Folge
zu Gast. Wahrscheinlich will er sich überzeugen, dass wir wirklich
nix
dazu lernen. Wir freuen uns trotzdem, dass er da ist. Und wie gesagt,
der
Olli ist auch da. Er hat zwar nix zum soundtechnischen Mischen, beweist
als
Security-Man aber echte Steher- und Nehmer-Qualitäten. Im total
überfüllten
Strohalm geht nämlich nach kurzer Zeit der Massen-Pogo los und
einige
mit nicht ganz soviel Körpermasse ausgerüstete junge Damen
hätten
ihren ungebremsten Direktflug über die Monitorbox ins Schlagzeug
angetreten,
wenn, ja wenn da nicht der Olli wie ein Fels gestanden wäre und
den
ein oder anderen Pogo-Tsunami abgepuffert hätte. Das mit den
Kratzern
und blauen Flecken auf dem Rücken erklären wir deiner Frau
schon, Olli, keine Sorge. Die soll uns halt anrufen. Nach viereinhalb
Stunden mit
kurzer Pause dazwischen geben wir vollkommen erschöpft, zum
Auswringen
durchgeschwitzt aber glücklich dem Publikum die Chance in
Würde
den Heimweg anzutreten. Der Berg, der hat schon was... Ach ja "haben". Wir haben Thekla wieder! Freu!!! |
April 2005
30.04.
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Es beginnt mit einem Eklat. Am Übungsraum. Unser Lichttechniker hat die goldene Kreditkarte geworfen und war einkaufen. Alle Versuche ihn davon abzubringen, 16 m Traversen in den etwa 5 m breiten Feuerstein mitzunehmen scheitern. Das Übliche: 15 Minuten grüne Sprechblasen, 30 Minuten Austrittsdrohungen und dann der Kompromiss. Okay, 6 m Traverse und nicht mehr als 10 kW. Uff... Als wir dann wie üblich mit überladenem Sattelzug am Ort des Geschehens eintreffen, zeigt sich der Wirt zunächst auch etwas verunsichert ob der stadthallentauglichen Menge des Equipments. Doch als erfahrene Kneipenauftreter gelingt es uns auch diesmal, alles auf minimalen Raum zu verstauen und bauen die wohl beste, schönste und durchdachteste Bühne mit - Lob an den Glühwurm - Super-Duba-Mega-Licht. Kollegenbands, investiert in Traversen, alles andere ist laues Pillepalle. |
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Ach ja, wir haben auch gespielt. Dank einiger hochmotivierter junger Menschen, die vom anfänglichsten Anfang an super drauf waren, steckt sich die Band mit guter Laune an und gibt wie üblich alles. Besonders froh sind wir, dass ein Vorauskommando aus Sulzdorf (Ufr.) den weiten Weg nach Mfr. gefunden hat. Noch viel froher sind wir natürlich, dass es ihnen gefällt. Kein Wunder, ZZB lebt seine Rocky-Horror Nummer von mal zu mal mehr. Ernsthafte Bedenken seiner Freundin kann auch der Bandpsychologe Dr. Wolfrum Kurn nicht zerstreuen. Abwarten, wohin das noch führt. Alles in allem hat es uns im Feuerstein total gut gefallen. Runde Sache, so muss es sein. Einziger Wermuthstropfen: die vollkommen überlastete Abbau-Crew (Kathi musste weg wegen Arbeit, Roli musste weg, äh warum noch gleich.., ach ja, weil er ganz arg dringend Moped fahren wollte), also, die Versagerbande von hirntoten Abschraubfuzzis hat doch tatsächlich Thekla vergessen. Unsere Thekla, unser Alles, schwebt wahrscheinlich immernoch mutterseelenallein an der Decke im Feuerstein. Zumindest solange kein UNO-Hilfskonvoi unter General Bartschs Leitung zum Feuerstein unterwegs ist. Thekla - komm zurück!!!!!!! | |
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24.04.
Stefan Krumm, Stefan Brem und Koyle finishen den Nürnberg
Marathon.
Glückwunsch an die drei Helden: Gesamtzeit: 12 Stunden 45 Minuten!
Und
wozu: Nur um uns bei unseren Marathonkonzerten immer in Topform zu
präsentieren
... Das ist halt noch Einsatz!
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Wie
jede gelungene Gaia-Veranstaltung beginnt auch der Marathon mit dem
heiligen
Gaiaschwur auf Thekla... |
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| Der
debutierende Kollege Gitarrist ZZBrem, bei Kilometer 41,9: unglaublich,
kein
Tropfen Schweiß. Was ist nur in seinen kleinen
Zaubertrankfläschchen? |
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Das
Bild links erklärt endlich, wie der unerwartete Rückstand des
diesjährigen
Teamfavoriten zustande kam. Verwirrt durch eine am Straßenrand
wachsende
Rucolapflanze, legt Krummbär die ersten 40 km in der falschen
Richtung
zurück. Ansonsten (rechts) eindeutig der relaxteste Laufstil und immer etwas Gutm..n-Weizen als Langstreckendoping dabei... |
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15.04.
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Der Casablanca Culture Club macht einen sehr guten Eindruck: schöner Saal mit großer Bühne, ausgiebiger Backstagebereich; üppiges Catering; einziger Nachteil: Der Saal ist im 1. Stock und der kürzeste Weg zum Aufbau führt über eine schmale Außentreppe - scheiß Geschleppe; zum Glück müssen wir nicht die komplette PA mitnehmen, weil schon einiges an Boxen da ist und eine super Lichtanlage installiert ist - Krummbär, sonst immer Lichtchef und heute arbeitslos, weiß gar nicht, wie er die Zeit verbringen soll. Koyle verbringt sie damit, noch mal nach Nürnberg zurückzufahren, weil wir so clever waren, Multicore und ganz spezielle Spezialkabel im Ü-Raum zu vergessen. | |
Leider ist die Plakatierung nicht sonderlich effektiv; schon wieder sind Lücken im Publikum zu erkennen, vor allem beim ersten Block. Die Stimmung ist dafür umso besser und es wird eine richtig schöne Party. Besonders cool ist ZZ Brems ausgebaute Rocky-Horror-Show und dass Walter und Jabbsy von AM/FM den ganzen Abend da sind und spontan 2 AC/DCs mit uns zusammen spielen: Highway und You shook me. Drei Randbemerkungen fürs Protokoll: ausnehmend gut aussehende Frauen im Publikum; Hang zum übertriebenen Alkoholgenuss (lag's an der Musik???); sehr nettes Bodenpersonal! |
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Der Abbau ist dann ganz schön kräftezerrend, auch weil unsere Stagehands stundenlang damit beschäftigt sind, die Gäste aus dem Club zu bekommen (siehe Randbemerkung 2) und uns nicht helfen können. Na ja - vielleicht eine ganz gute Marathonvorbereitung. Ganz neue Variante: die amerikanische Botschaft, von uns liebevoll "Mäci" genannt, hat schon wieder auf, als wir fertig sind und so gibt's immerhin noch Frühstück vorm Schlafengehen. Die Nachhut kommt diesmal erst erst um 7:30 Uhr ins Bett - was für ein Leben ... So, und nun volle Konzentration auf nächsten Sonntag, da machen die beiden Stefans und Koyle beim Nürnberg-Marathon als "TEAM GAIA RETURNS" mit. Ob das gut geht bei dem Lebenswandel ... |
10.04.
So, es sind wieder alle gesund und munter in good old europe
angekommen.
Wir legen noch einmal eine Notprobe ein vor dem nächsten Gig am
Freitag
in Weißenburg. Oli und Krummbär haben zwischenzeitig die PA
schon
wieder aufgestockt, so dass wir langsam ein echtes Transportproblem
für
die Gigs mit eigener PA bekommen, aber klingt schon mächtig
wuchtig.
März 2005
11.03.
Wir verabschieden Roli in seinen mehrwöchigen
USA-Trip
mit einer produktiven Probe. Die 2 neuen Songs werden festgeklopft und
wir
holen ein frühzeitig verbanntes Liedchen von der Ersatzbank
zurück.
Außerdem freuen wir uns auf das AM/FM-Konzert in der Stadthalle,
wo
wir sogar die Ehre haben, ein paar Boxen für die Backline zu
stellen.
Ansonsten alles klar; T-Shirts und neue Plakate sind in Arbeit; ein
paar
neue Konzerttermine werden in Kürze wohl auch noch nachgetragen.
Kurz:
Wir freuen uns auf die neue "Saison". Außerdem tauschen die drei
Marathon-Kandidaten ihre neusten Trainingszeiten und -pleiten aus. Ein
sehr unterschiedlicher
Trainingsfleiß ist dabei auffällig!
Februar 2005
20.2.
News aus dem Krankenlager: Nix gebrochen! Glück gehabt!
18.2.
Finden in unserer urlaubs- und arbeitsbedingten Auszeit ein
eintägiges
Zeitfenster, an dem alle da sind, was wir gleich zum Proben und Planen
nutzen.
Testen wieder 2 neue Songs, die evtl. was werden könnten; wir
hoffen,
dass wir vor den Aprilgigs noch 1 bis 2 Probentermine finden, damit wir
sie
live spielen können. Wir haben sie schon einmal in die Setlist
aufgenommen
(Tipp: Stefans Strapse-Show muss ausgeweitet werden - bei dem
durchtrainierten
body).
Dramatisches Ende der Probe: Roland fällt eine Trommel (vom
Trommelaufbewahrungsregal
über ihm) mitten beim Spielen ungebremst auf die Hand, die kurz
danach
böse Färbungen annimmt.
4.2.
ERLANGEN - STROHALM
Der Faschingsfreitag ist leider nicht der
Strohalm-Highlight-Tag, aber wir konnten an den anderen Terminen leider
nicht, und so müssen wir uns diesmal mit einem zur Hälfte
gefüllten Strohalm begnügen. Macht nichts - wir versuchen
trotzdem unser Bestes zu geben; ein paar Sachen laufen heute aber von
Anfang an schief. Roland, der erst später sein Schlagzeug abholen
kann, kommt nicht in den Ü-Raum rein, weil er vergessen hat, dass
unser Mischer Olli seinen Schlüssel hat; dann taucht das Netzteil
von seiner Bassdrumsuperklingenlassmaschine nicht mehr auf (War das
eigentlich noch im Ü-Raum oder ist es ganz verschwunden????), was
sich nicht gerade förderlich für den Sound auswirkt; einige
Musiker sind schwer übermüdet bzw. angekränkelt uuuuuund
die Strohalm-Anlage klingt heute seltsam dumpf
- how auch ever. Dafür sehen wir unsere netten
Gästbuchschreiberinnen und laden sie wie versprochen ein uuuuund
Stefan B. zeigt heute der Öffentlichkeit, was er für
versaute Unterwäsche trägt! Lecker! Seine durchtrainierten
Beine irritieren die beiden anderen Läufer in der Band zwar ein
wenig, aber der Anblick wäre zugegebenerweise schon eine
höhere Bühne wert.
So, jetzt gibt's erst mal eine kleine Auszeit, aber für die treuen
Tagebuchleser gibt es bestimmt zwischendurch ein paar News.
Januar 2005
22.1. DÜRRENMUNGENAU
Party in Dürrenmungenau - wir haben hier ja letztes Jahr
schon beim wettertechnisch geplatzten Löwen-open-air gespielt. Ein
eigentlich ziemlich cooler Laden, außerdem mit Anlage und Licht
ausgestattet - absolut rocktauglich.
Die Partygäste selbst sind allerdings relativ lang etwas
reserviert, was sich erst im 2. Block allmählich ändert. Wir
geben natürlich wie immer alles und probieren auch unsere drei
Premieren aus. Ich würde sagen: Eine klappt super, eine mittel und
eine miiiiiiittel. Gute Bilanz.
Wir lassen es uns in den Pausen im geräumigen Backstagebereich gut
gehen; besonders erwähnenswert ist das sensationelle Catering, was
natürlich mit den Feierlichkeiten zusammenhängt.
PS: Danke an Olli fürs Mischen; danke an Armin fürs Licht!!
21.1.
Nachdem wir ja bekannt dafür sind, immer wieder
Nachwuchsstars bei Konzerten einzubauen, werden in der Probe heute alle
bisherigen Altersrekorde getoppt. Sebastian Krumm (9) spielt mit uns
AC/DC (Gitarre) - und zwar sowohl choreografisch als auch musikalisch
perfekt. Fragt sich nur, wie wir das mal
live einbauen können, nachdem wir immer so spät anfangen ...
Mit 9 konnten die meisten von uns höchstens das Lied der
Schlümpfe perfekt choreografieren, und eigentlich hat sich seitdem
nur die Rollenverteilung verändert (vom Schlumpf zum Vater Abraham
...)
7.1.
1. Probe im Jahr 2005; wir werten unsere Rausschmeißliste aus und
verabschieden uns in einer feierlichen Zeremonie von 5 Songs, die uns
immer treu gedient haben. Natürlich dürfen sie zunächst
auf der Ersatzbank Platz nehmen. Dafür wird heftig geplant, was
man neu machen könnte. Für diese Umstände gibt es
erstaunlich wenig grüne Sprechblasen - ein neues Lied wird schon
mal eingespielt und für ziemlich gut befunden. Weitere gibt es als
Hausi. Olli mischt nebenbei im Vorraum unsere Aufnahmen von vor
Weihnachten zusammen, so dass wir das erste Mal nachfühlen
können, wie scheiße es sein muss, wenn GAIA im
Übungsraum nebenan probt.
Wer Genaueres über das Programm wissen will, muss in nächster
Zeit mal auf die Playlist (bei "Veranstalter") spicken; da halten wir
uns selbst auf dem Laufenden.
Nachdem das mit der geheimen Erhebung durch die Brem'sche
Rausschmeißliste so gut geklappt hat, überlegen wir uns, ob
wir das System nicht auch mal bei Personalfragen einführen sollten.
2004
Dezember 2004
31.12. -
Silvester-Party
im Strohalm
Trotz leichter Bedenken, nach der Flutkatastrophe heute eine big
Party
zu machen, rollen wir gegen 18 Uhr in Erlangen an; die
Hauptstraße
wirkt gespenstisch ausgestorben. Wir wollen heute aber den Tag mit
unseren Strohalm- und GAIA-Freunden verbringen und denken, dass es auch
nichts bringt, daheim vorm Fernseher zu hocken. Wir hoffen
natürlich auch, dass möglichst
viel gespendet wird, um die Leute in Asien zu unterstützen. Also,
helft
bitte alle mit!!!!
Im
Strohalm
ist es wieder ganz schön voll und wir freuen uns, wieder alte
Bekannte
zu treffen: Aus der GAIA-Bandgroßfamilie kommen heute Clemens,
Stefan
Noak, den wir schon ewig nicht mehr gesehen haben, und Tyschi. Das
freut
uns natürlich sehr! ... und dann die vielen bekannten Gesichter,
von denen wir trotzdem nicht bei allen so genau wissen, wer sie
eigentlich sind. Schade, dass wir in den wenigen Pausen so wenig Zeit
haben, euch kennen zu lernen, aber beim letzten Eintrag im Jahr wollen
wir uns mal bei all den
netten Menschen bedanken! Vor allem bei denen, die sich schon den
Soundcheck
antun und dann bis zum letzten Song bleiben. Hut ab vor eurer Kondition!
Uns hat es wieder mächtig gut gefallen; Silvester im Strohalm ist
auch
immer etwas ganz Besonderes, 1. weil es nicht so aufgesetzt ist und 2.
weil
wir da beim Wulli übernachten dürfen, was einige wenige
Bandkollegen
gleich auch dazu nutzen, gelegentlich an alkoholischen Getränken
zu
nippen; merkt man das eigentlich?!?! Nö, oder ...
Außerdem - der 3. Grund - muss man so oft wie möglich in
seinem
Leben das von Wulli grandios inszenierte Tischfeuerwerk erleben. Allein
dafür
muss man ihn einfach lieben!
Wir
verabschieden
das alte Jahr ganz melancholisch mit "Let it rain" und
begrüßen
das neue ähnlich melancholisch mit "Hotel California", was aber
mehr
oder weniger ein Zufallsprodukt der Setlist ist.
Irgendwie sind dem Protokollanten dann noch einige ausschweifende
Situationen
in Erinnerung:
- wilde Knutschereien (u. a.) im Publikum,
- Krummbärs - beim ekstatischen Bassspiel - an der peinlichsten
Stelle
geplatzten Hose, die dann aber professionell mit Baustellenklebeband
repariert
wird
- usw. usw.
Wir
gehen
dann nach einem 5-Uhr-Morgens-Döner schon relativ bald und brav
ins
Bett und werden von Chefkoch ZZ Brem mit einem leckeren
Frühstück geweckt. Danach wird noch ein bisschen geplant
für 2005.
Nachdem uns im Strohalm diesmal die eher für die Bergsaison
typischen
Kotzreste an Kabeln erspart bleiben, bietet das Übungsraum-Klo ein
echtes
Bild des Grauens. Wir forschen lieber nicht nach, wer da gefeiert hat -
aber
wenn man dermaßen unkoordiniert ist, muss man eigentlich zum
Kotzen
auch nicht mehr aufs Klo gehen, sondern könnte den kürzeren
Weg
in den Hof wählen. Also, hiermit prangern wir das an!
Nachtrag
zum 18.12.:
Haben wir uns eigentlich schon bei den vielen BBI-Mädels und Jungs
bedankt
für die super Stimmng, die ihr im Quibble gemacht habt? Das kommt
auch
auf der Aufnahme ziemlich cool!
18.12. -
Weihnachtskonzert
im Quibble
Das Weihnachtskonzert
wird
diesmal vom Quibble selbst veranstaltet, was u. a. den Vorteil hat,
dass
wir unsere Anlage nicht mitnehmen müssen. Das GAIAmobil wird also
nur mit Backline und Licht gefüllt und sieht trotzdem
merkwürdig voll aus. Gut gelaunt geht es Richtung
Augustenstraße, wo leider bei der letzten Kurve zum Quibble die
Bordsteinkante so hoch ist, dass sie nach sanftem Touchieren des
umsichtigen Fahrers (rumpel!) einen GAIAmobil-Reifen aufschlitzt. Mein
Gott, das arme Gefährt; schon zum dritten Mal in dem Jahr so ein
Pech!
Außerdem kackt auch noch die Quibble-Monitorendstufe ab, so dass
wir
doch noch ein bisschen was aus dem Ü-Raum holen.
How auch ever:
PAM spielt eine geniale Show - wir sind wirklich große Fans und
hoffen,
dass nun bald die neue CD rauskommt. Sehr nett, witzig und
unkompliziert,
die Jungs! Wir sollten öfter was mit denen machen, das passt
irgendwie
ziemlich gut zusammen.
Mit unserer Show sind wir dann auch sehr zufrieden - richtig befreiend,
live
zu spielen nach dem Aufnahmewochenende! Uns bringt's zumindest
Spaß,
auch wenn noch zwei, drei Leute mehr Platz gefunden hätten.
Schade,
dass es ausgerechnet in Nürnberg selten ganz voll wird! Na ja -
Hauptsache,
die Leute sind trotzdem sehr gut gelaunt. Und das sind sie - bei PAM
und
bei GAIA.
So, jetzt schon mal frohe Weihnachten an alle treuen Tagebuchleser -
man
sieht sich ja vielleicht zum Abschlusskonzert 2004 im Strohalm!
11. und 12.12.
-
Aufnahmen für Demo-CD und Demo-DVD
Wir nutzen das spielfreie Wochenende um ein paar Lieder
aufzunehmen.
Olli erweist sich einmal mehr als Scottis Reinkarnation und zaubert mit
fleißigen
Bandhelfern (Roli, Krummbär, ZZ Brem) ein perfektes Aufnahmestudio
her.
Bis auf den Gesang wird alles live und ehrlich eingespielt - 19
Songs!!!
Der Gesang wird danach ebenfalls live und ehrlich drübergesungen.
Wir sind gespannt, wie und wann Olli das alles zusammenmischt. An der
Stelle
auf jeden Fall schon einmal ein herzliches "Vergelts Gott!" ;-)
Wir werden bei den nächsten Konzerten auch noch ein bisschen
mitschneiden
und -filmen, sodass ein kleines Demo-DVDchen herausspringen
könnte.
Mal sehen! War auf jeden Fall mal wieder eine ganz andere Erfahrung.
Schließlich
waren wir seit 1996 nicht mehr im Studio ...
Fast hätten wir wieder einen spektakulären Katastrophenfall
melden
können, denn in einem Ü-Raum unter uns fängt es mal kurz
zu
brennen an. Wahnsinniges Glück, dass die Jungs das Feuer
rechtzeitig
entdecken, sonst wäre es wirklich übel geworden!
04.12.
Lauf-Feuerstein
(Kneipennacht)
Die
Laufer Kneipennacht findet schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres
statt; wir sind wieder im Feuerstein, wo wir im Mai unser erstes
Konzert
nach der Verletzungspech-Auszeit hatten - seit der Zeit immerhin das
18. Konzert!
Aufbau ohne Koyle, der seinen Clubjoker setzt und mit einem Punkt zum
Soundcheck
dazustößt. Wie fast schon üblich geworden, nutzen wir
den
Soundcheck auch ein bisschen zum Üben: Da sich unser special
Lieblingsfreund
aus England, John Branston, angekündigt hat, proben wir unter
Einsatz
von zwei oder drei grünen Sprechblasen das "Whatever you want -
Rockin
all over"-Medley, das wir schon ewig nicht mehr geprobt hatten.
Wir fangen - das sind die Regeln beim Kneipenfest - früh an,
ernähren
uns nur von Schokoriegeln und spielen wieder in Marathondimension! Irgendwie kommt es uns heute
im Bühnenbereich enger vor als im Mai - Krummbär und Koyle
werden
in der Ecke ganz schön zusammengequetscht, was einige
Gitarrenhalskollisionen
und blaue Flecken zur Folge hat. Ab dem 2. Block wird es
höllisch
voll, so dass man zwischendurch etwas Angst um seine Bodentreter
bekommen
muss. Unser Roli-Hauptfan und -Nacheiferer Chris bekommt in Abwesenheit
Konkurrenz: Daniel (14 Jahre) spielt ein ziemlich selbstbewusstes
Drumsolo. Zwei weitere
Nachwuchstalente haben dann später auch noch ihre Auftritte: Radi
Rader
gibt sich wieder einmal die Ehre beim
You
shook me-Mundharmonika-Solo und dann freuen wir uns ganz
besonders
über John, der tatsächlich da ist - er singt Wish you were here - (zum
Glück
nicht Whatever).
Die Presse ignoriert uns diesmal leider - aber trotzdem ist das hier in
Lauf
eine echt gute, runde Sache; wir spielen 1000 Zugaben und vereinbaren
für
den Juli einen Auftritt beim Kunigundenfest.
Die Abbauvorhut schafft es bis Punkt 5.00 Uhr noch zur amerikanischen
Botschaft
- so dass es doch noch was anderes als Powerriegel zu essen gibt.
01.12.
Skandal: das dritte kriminelle Verbrechen gegen GAIA
innerhalb
eines Jahres! Nach dem Übungsraumeinbruch und den Randalen gegen
das
GAIAmobil und Rolis und Koyles Autos hat es schon wieder unser
GAIAmobil
getroffen. Irgendwelche Ärsche haben 2 Reifen aufgeritzt.
November 2004
26.11.
Erlangen-Strohalm
Nach einem halben Jahr Pause schauen wir mal wieder in unserem
Wohnzimmer,
dem Strohalm, vorbei! Der 1. Schock: Ramo hat seinen Dönerladen
aufgegeben.
Der Nachfolger scheint zwar auch ganz nett zu sein - aber trotzdem ist
das
natürlich nicht dasselbe. Das war's dann aber auch schon an
schlechten
Nachrichten.
Wenn man bedenkt, dass 1. Freitag und 2. Newcomerfestival im
E-Werk
ist, wird es voller, als wir gedacht hatten.
Und wie immer ist im Strohalm einfach eine kuschelige Atmosphäre;
und
außerdem ist das hier genau der richtige Ort, zwei Premieren auf
Livetauglichkeit
zu checken, und der richtige Zeitpunkt, unsere Weihnachtslieder wieder
auszupacken.
Die Amps gehen auch wieder beschwerdefrei; was will man mehr!
Eine besondere Erwähnung verdient natürlich, dass Roliboli 20
Euro
gegen Koyle Koylinger verliert, weil er einen bei der letzten Probe
vereinbarten
schnellen Übergang nach einem der Weihnachtshits verpennt.
Uahhahhhaahhahaha!
Vorbildlicherweise zückt er noch vor dem nächsten Song den
Geldbeutel
aus seinem Rocker-Einkaufskörbchen! (Anm. der Redaktion: Leider
verliert
der gute Koyle die Kohle am nächsten Tag schon wieder bei einer
blödsinnigen
Boyband-Wette ...)
Fahren heute mal wieder ohne GAIAmobil in den Strohalm und
spielen
über die Hausanlage. Das langt wirklich locker und man hat
wenigstens
etwas mehr Platz - z. B. um als wohl erste Band Scanner im Strohalm
aufzubauen.
Sensation!
Chefgroupie Sabine macht schon mal ein paar Probeaufnahme, wir wollen
vielleicht
demnächst eine Life-DVD machen, wenn wir uns schon standhaft
weigern,
eine Coverdemo-CD aufzunehmen - mal gucken ...
Oktober 2004
30./31.
10.
Roth – Wunderbar (Kneipen Tamtam)
Schwabach – Halloweenparty
| Zwei
angenehme
Überraschungen beim Aufbau in der Wunderbar: 1. Mit der Kneipenzuteilung hatten wir schon wieder Glück: eine schön große Bühne und ein für Kneipenverhältnisse wirklich großer Raum ohne „Tischchenpublikum“, weil nur ein paar kleine hohe Tische mit Barhockern aufgestellt werden; außerdem gibt es keine Stufen – juhu! Wenn wir das alles gewusst hätten, hätten wir doch das große Lichtbesteck mitgenommen, aber so geht's auch. 2. Die
Wunderbar
ist eine Premiere-Kneipe, wir können also beim Aufbauen die
Bundesliga-Konferenzschaltung
anschauen. |
Foto: Thomas Meyer
|
Wir
stellen
das GAIAmobil gleich in Schwabach ab, was uns einmal Aus- und einmal
Einräumen
erspart.
Am nächsten Tag dann in Schwabach unsere Halloweenparty. Hm, wie
sagt
man es am besten? Wir freuen uns immer sehr auf die Übernachtung
und
das sensationelle Frühstück bei den Finstis, aber wir
überlegen
uns schon, ob wir das nächste Mal die Einladung nicht ohne Konzert
im
Vogelherd wahrnehmen; der Laden ist einfach aus verschiedenen
Gründen
nur äußerst bedingt Rock'nRoll-tauglich, auch wenn die
Wirtsfamilie
immer nett zu uns ist. Das Konzert ist mehr als seltsam, wir sind von
gestern
doch mehr ausgepowert als gedacht, die meisten unserer Freunde sitzen neben der Bühne, wo sie
allenfalls
ein bisschen Monitorgekrächze hören können und vor der
"Bühne"
hüpft die enttäuschend überschaubare Menschenmenge zwar
erst
munter mit, aber dann wird sich eigentlich nur noch heftig
geprügelt.
Irgendwie ist das nicht so ganz unsere Welt und deswegen kürzen
wir
alles radikal ab; da das letzte Lied wieder mit einer
größeren Streiterei zusammenfällt, bemerkt auch kaum
jemand, dass wir nicht so
happy sind.
Vor unseren Freunden ist uns das alles eher etwas peinlich, aber
dafür
haben wir dann ja Zeit, uns ausgiebig zu entschuldigen. Für alles
entschädigen
kann dann endgültig Finstis Auftritt beim Nachhausegehen -
aber
das kann man nicht erklären. Damit es wenigstens die Zeugen nicht
vergessen,
geben wir den drei sensationellsten Szenen einen Namen: "Torjubel des
Kopfballungeheuers"; "Marlboro ultra-ultra-light" und "17:45 Uhr"!
Das unhappy end folgt dann leider noch - irgendwelche Idioten treten
gegen
unser geliebtes GAIAmobil und demolieren das Schloss und den
Kotflügel;
außerdem schlagen sie Rolis Außenspiegel ein und
besprühen
Koyles Auto.
Fazit: So einen Kontrast haben wir selten erlebt: genialer Samstag,
ziemlich
bescheidener Sonntag.
16.10.
IPA Fußballturnier-Abschlussfest, Nürnberger Burg
Der Höhepunkt des
Konzerts
findet diesmal schon vor dem "Anpfiff" statt: Andy Köpke gibt sich
die
Ehre und wie das bei Autogrammjägern so üblich ist, bittet er
uns
gleich, ein Foto mit uns machen zu dürfen, was wir ihm
natürlich
nicht abschlagen können (hahahaha!).
Nein - vor allem Koyle, der schon wieder ein Heimspiel verpasst hat,
ist
ganz aufgeregt und zeigt Andy gleich sein tolles Club-Handtuch.
Andy ist ehrlicherweise gar nicht nur
wegen
uns da, sondern weil er die Siegerehrung von einem Fußballturnier
macht;
die IPA-Nürnberg wird deutscher Meister und macht es damit schon
im
Vorfeld dem Club gleich. Die IPA ist eine internationale
Polizisten-Vereinigung,
die sich Völkerverständigung und internationalen Austausch
usw. auf die Fahnen geschrieben hat. Dementsprechned nett und gut
gelaunt sind die Leute hier auch.
Der Saal ist verdammt
hoch
und es ist nicht ganz einfach, einen Sound hinzuzaubern, aber Olli gibt
wieder
einmal alles und biegt sogar den etwas seltsamen Gitarrensound
einigermaßen
hin.
Ansonsten ist es heute zur Abwechslung ZZBs Anlage, die ständig
Pannenpausen
verursacht - das alte GAIA-Phänomen.
Das Konzert selbst wird nach etwas zaghaftem Beginn zum Selbstrenner,
weil
die Jungs und Mädels in extremer Feierlaune sind, vor allem die
aus
dem Sauerland und die aus Dortmund, wenn ich das richtig in Erinnerung
habe.
Bringt richtig Spaß!
Wie schon vorausgeahnt, wird einer von uns in den frühen
Morgenstunden
noch von den diensthabenden Kollegen der feiernden Jungs aufgehalten,
diesmal
erwischt es Roli, der gleich erzählt, dass er gerade vor 250
rockenden
Polizisten gespielt hat. Er darf natürlich sofort weiterfahren und
der
Nachhut etwas Leckeres aus unserer amerikanischen Catering-Bude vorm
Ü-Raum
holen.
August/September 2004
Der
GAIA-Betriebsurlaub
Unsere gestressten Helden gönnen sich eine mehrwöchige
Auszeit,
die ganz unterschiedlich genutzt wird. ZZ und Koyle trainieren für
den
großen Triathlon (Ergebnisse unter www.diehuebschen.de), Katja
fliegt
zu den EM-Siegern und verdreht den griechischen Jungs die Augen,
Krummbär
bastelt an der Anlage herum und Roland füllt seinen Garten mit
Bauschutt...
Alles, ein bisschen unspektakulär, aber so was muss auch mal ins
Tagebuch.
Schnell bekommen wir Heimweh und treffen uns spontan in Roth um ein
kleines
Zwischenkonzert im Cafe Central zu geben - so eine Art öffentliche
Probe,
bei der sogar der Rother "Herzblatt-" und Bürgermeisterkandidat
den
Song "Im Wagen vor mir" trällern darf.
Am 17.9. dann die erste Probe seit Monaten, weil wir zwischen den
ganzen
Konzerten keinen Bock hatten die Anlage jedesmal für eine Probe
aufzubauen.
Nächsten Freitag noch mal - dann müssten wir wieder fit sein
für
den 2. Teil der Thekla Tour 2004.
Haben 2 neue Lieder (wie immer top aktuell) ins Programm genommen - die
Neugierigen
finden es schon auf der Setlist. Wir hoffen, ihr besucht uns mal!
Nächste
Chance am 25.September in Herzogenaurach beim Kneipen-Tamtam. Bis dann!
Juli 2004
24.7.
Dürrenmungenau - Löwen-open air
Tja, da haben die Löwen-Jungs und Mädels
wettertechnisch
voll in die Scheiße gelangt. Es schüttet aus Eimern; gestern
mussten
schon einige Bands ihre Auftritte abbrechen und heute wurde die erste
Band
gleich wieder heimgeschickt.
Schade, denn es wäre echt cool hier!
Wir und "Messenger-Family" verlegen unsere Gigs kurzerhand in den
Löwen,
wo auch schon eine PA aufgebaut ist.
Leider versaut uns das Wetter auch die Zuschauerzahlen - schade.
Wir geben natürlich trotzdem alles und machen schon einmal ab, im
Herbst
noch einmal hier zu spielen.
17.7.
Kärwazelt in Roßtal-Neuses
Rocken in Roßtal im für die Einwohnerzahl leicht
überdimensionierten
Kärwazelt. Ansonsten keine besonderen Vorkommnisse - Danke Olli
fürs
Mischen.
Jetzt spielen wir am Samstag noch auf dem Dürrenmungenau open air,
wo
Katti wohl arbeitstechnisch nicht teilnehmen werden kann, und dann geht
es
nach 9 Konzerten in Folge, zwischen denen wir nicht extra im
Ü-Raum
wieder alles aufgebaut haben, in die wohlverdiente Sommerpause, die wir
aber auch zum Üben und Neu-Kompostieren nutzen werden.
2.7.
Sommerfest im Alexandrinum, Erlangen
Der
Überraschungsgig
des Jahres, mit 3 Tagen Vorlaufzeit und trotz des Wetters: der Hammer!
Entgegen
landläufiger Vorurteile können Studis organisieren, heftig
zupacken,
die solidesten Bühnen der Saison bauen und, das war eh klar:
Feiern.
Danke, Toby und Friends!
Unser großes Lob an Olli, den phänomenalen AM/FM-Mischer,
der
trotz seiner unübersehbaren Leidenschaft für Effekt-Racks und
zur
125 Dezibel-Marke mit (zunächst)
Studentenbudenlautstärke
einen Supersound gebastelt hat.
Premiere auch für unsere nagelneuen Scanner, die Stefan ("...mehr
Licht!")
extra besorgt hat.
Die Show startet
verregnet, sodass wir das Programm kurzfristig ändern. "Wann
wird's mal wieder
richtig Sommer" schlägt dann auch voll beim Publikum ein und
Petrus
gibt klein bei... Recht so! Party pur!
Danke an Maddin für die Fotos und die längst
überfällige
Revision der Gaia-Hypothese (Doppelter Insider..., sorry!).
Und jetzt alles nochmal für die Schlagzeuger: - Scheeh wars! -




Juni 2004
25.6.
Spielen
bei der Abenberg-Kärwa und sind erst einmal angetan, dass PA-
und bühenmäßig alles schon ultra-professionell
vorbereitet ist. Das hebt die Stimmung und beim Soundcheck können
wir uns diesmal
auch Zeit für
den Monitorsound
nehmen, so dass auf der Bühne alles bestens ist. Vielen Dank an
die
vielen fleißigen Techniker und Helfer!!! Das ist schon etwas
anderes,
als - wie so oft - alles selbst machen zu müssen.
Sehr erfrischend spielt dann "Tiramizoo" auf, die zusammen
ungefähr
so alt sind wie unser Basser (hahahahaha! - kleiner Spaß). Nein,
im
Ernst - die Jungs und Mädels könnten wirklich noch aufhorchen
lassen,
wenn sie so weiter machen. 1000 Dank an die nette Gitarristin, die
unserem
Koyle während des Gigs eine gerissene Gitarrensaite unter
erschwerten
Lichtbedingungen einfädelt, damit er sein gefürchtetes Intro
zu
"Sweet child o' mine" auf seiner Lieblingsgitarre spielen kann.
Unseren Auftritt müssen wir dann splitten in einen Kati-Block und
einen
ohne sie. Wie vorher abgesprochen, muss sie in der Pause leider gehen
...

Tja, der 2. Block startet dann dementsprechend schwerfällig, was
die
Kärwa-Boum aber wieder zurechtrücken können. Vielen Dank
für
das T-shirt, auch wenn es allen Beteiligten noch einen partiellen Strip
unseres
Gitarristen einbrockt!
PS: Highlight des Abends: das spontan eingesetzte "Griechischer Wein"
nach
Griechenlands EM-Triumph gegen Frankreich. Über sonstige
Aktivitäten
einiger Fans zu diesem Thema decken wir lieber den Mantel des
Schweigens
...
18.6.
Wir spielen mit
Mörder-PA und Mörder-Licht als Vor- und Nachband für
AM/FM, der süddeutschen AC/DC - Reinkarnation. |
Und weil's in
solchem Rahmen eine Spur professioneller abläuft, gibt' diesmal
keinen Döner vorm Gig (sorry, Ramo) sondern Catering vom Feinsten
und Schnitzel satt. Leider hat Vassili (bei AM/FM für rhythmische
Gitarre
und Security zuständig), wie das Bild zeigt, Koyle des versuchten
Mundraubs
überführt. Ernste Konsequenzen drohen... |
Z.Z.Brem kann durch lang geübtes
Zücken
seiner Dienstmarke und Vorzeigen des Backstage-Passes die Situation
gerade noch klären. Alle sind wieder gut drauf, Koyle nimmt
beruhigt einen Schluck. Und überhaupt, die AM/FM-Jungs sind sowas
von entspannt und nett.
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Jabbsy, die Stimme von AM/FM |
Walter Young,
der
jüngste Bruder von Angus.
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Walter, Jabbsy,
Klaus
und Fans
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| Tja, leider diesmal
kaum
Bilder von uns. Geht schlecht, beim Spielen. Wir haben's jedenfalls
genossen,
mal selber kein Gef...e mit der PA und dem Licht zu haben. Olli hat
einen
Supersound gemacht, der trotzdem noch lautstärketechnisch unter
dem
Pegel eines startenden Jumbo geblieben ist. Nur, der Monitorsound...
Mit unhörbaren Monitor, angereichert mit 110 dB Reflektionen vom
Saal hat der Gaia-Basser mal wieder den musikalischen Freischwimmer
gemacht und die ein oder andere Note gegen besseres Wissen und gegen
den guten Ton ausgetauscht. Bei dieser Form der Kreativität
scheint ein weiterer Verbleib des Tieftöners
in der Combo fraglich. Wir arbeiten an einer verbesserten
Moni-Soundcheckprozedur,
erhlich! Laßt euch überraschen. |
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12.6.
Im Rahmen unserer diesjährigen Oberbayern-Tournee machen wir Halt beim Biker-Hightime-Festival von Gerdi und JoJo (rechts), irgendwo in der traumhaften Landschaft südöstlich von Ingolstadt. Okay, die Anfahrt war schwierig und erinnerte etwas an Woodstock, aber das Gaia-Mobil meisterte auch die tiefste Schlammpiste heroisch dank französischer Zugmaschinenigenieurbaukunst. |
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Irgendwie fühlten wir uns sofort wohl und durch den Genuß von Gutmanns Zaubertrank mit Weissbiergeschmack wie verwandelt und auch sichtbar jünger, sodass das Ausladen wie von selbst ging. |
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Roli, vergnügt
wie immer, aber mit deutlich mehr Haaren. Gutmanns machts möglich! |
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Tja, und mit nachlassender Wirkung des Zaubertranks war Koyle wieder ganz der alte. Schade, eigentlich.... |
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| Also, das nennen wir echt mal ein Event! Und sobald wir
wieder
richtig wach geworden sind, basteln wir an einer Seite mit noch
viel
mehr Bildern von gestern. |
Schaut wieder rein... |
Gerdi, JoJo und alle
Kumpels:
Klasse!!! |
Mai 2004
29.5.
Nach derm gestrigen Ausflug voll motiviert und
ständig "T.N.T." vor
uns hin summend laufen wir mal wieder zur Nach-dem-Berg-Feier im
ehrwürdigen Strohalm ein. Unsere Stimmung? Super! Erstmals
verzichten wir darauf, den Strohalm mit unserer eigenen PA-Anlage
restlos zuzumüllen und unsere Super-Roadies schleppen vom
Restequipment, was das Zeug hält. So ausgeruht und voll Elan
hüpfen wir schon beim Soundcheck im Angus-Schritt durch das
Etablisment. Gut so! Denn später war's nimmer möglich. Super
Stimmung im Keller (was sagt da der Germanist?). Unser speziell
geschultes Animationsteam und natürlich Gaia selbst bringen das
Publikum so zum Rocken und mitsingen, dass wir stellenweise um unsere
Equipment fürchten und die Band vor lauter Gesang aus dem Publikum
sich nicht mehr hört. Der Schlacksige hat natürlich fleissig
geübt, und so geht diesmal die 3 monatige Bewährungsstrafe
wegen Falschspiels zum wiederholten Male
an den Bassisten (der mit den 5 Saiten).
Einziges unschönes Erlebnis: wir müssen unser geliebtes,
extra langes, rotes Stromkabel abschreiben, weil es beim Verlegen in
eine von uns und auch dem Strohalmputzteam unerkannte Lache aus
vorgestrigem Mageninhalt (erste Schätzung des Pathologen:
Döner, Jägi und unbestimmbare Mengen Kitzmann) geraten war.
Mensch Jungs, denkt halt dran, möglichst ins Klo kübeln oder
halt doch schon beim 23. Bier aufhören. Sonst stehen wir
irgendwann noch ohne Strom da...
Übrigens: Gaia nimmt ab sofort Gumminhandschuh-Spenden steuerlich
abzugsfähig
und in unbegrenzter Höhe an! :-).