Fun - Party - Cover - Rock t

Das GAIA-Tagebuch

Lest, was bei Gaia jeden Monat los war...

Mai 2004
02.05.
Nach einer Nacht voller Magenkrämpfen und Nudelalpträumen treten die drei tatsächlich beim Nürnberg-Marathon an. Um es kurz zu machen: Alle drei finishen, wobei Krummbär wohl eine Nudel zu viel abbekommen hat; zumindest rebelliert sein ausschließlich auf Döner und Rucolabrot konditionierter Magen und verweigert in der zweiten Hälfte des Marathons die Nahrungsaufnahme. Trotzdem kämpft er sich titanengleich durch - ein wahrer Held. Außerdem wird ihm von den Fans der ästhetischste (bis unbeteiligste) Laufstil und die professionellste Kleidung bescheinigt.
Raini schafft es unglaublicherweise, bei seinem ersten Marathon die 2. Hälfte schneller zu laufen als die erste - heldenhaft; unbeschreiblich; allem Irdischen entrückt.
Koyle, der schon seinen zweiten Marathon macht, toppt seine Zeit vom letzten Mal um 4 Minuten und ist damit nur noch 1 Stunde und 47 Minuten vom Weltrekord entfernt. Das müsste dann beim nächsten Mal zu schaffen sein.
Danke allen, die uns angefeuert haben - hat mächtig Spaß gemacht!

Bilder gibt es auf Rainis Homepage: www.diehuebschen.de/marathon.htm

01.05.
Der heldenhafte Bandcheffotograf Raini Rainersen, der sagenhafte Ausdauerbassist Stefan Fisch Krummbär und der unglaubliche Gitarrenheld auf Probe Koyle Koylinger fahren gemeinsam zur berühmt-berüchtigten Nudelparty in der  Nürnberger Arena, um der Marathon-Konkurrenz das Gefühl zu geben, als nehme man sie ernst. Nach einem eindrucksvollen Fußabmesstest Rainis und einem gescheiterten Schuhkauf Rainis bei Koyles Exschüler und mittlerweile PAM-Rockheld Mario gibt es endlich unsere drei Portionen Nudeln. Weil das vielleicht den Amateuren reicht, gehen die drei Gottgleichen danach zum Promiitaliener "La Chitarra" (oder wie der heißt) und essen noch mal Nudeln.
Es kann einfach nichts mehr schiefgehen!



April 2004
23.4.
Endlich wieder proben!!! Roli geht es wieder gut, in 5 Tagen ist seine Reha, die offensichtlich in erster Linie aus In-der-Sonne- -sitzen besteht, vorbei.
Super Sound, super Stimmung; super ZZ-Beinschiene. Es geht aufwärts.

Roadiesuche:
Wegen unserer derzeitigen Situation brauchen wir für die nächsten Konzerte ein paar Helfer, die beim Auf- und Abbau helfen. Wer kräftig zupacken kann, mit einem Hungerlohn zufrieden ist und wem es vor allem nichts ausmacht, sich die Zeit mit uns um die Ohren zu schlagen, hat gute Karten. Bewerbungen bitte per Mail oder telefonisch oder ins Gästebuch.


09. 04.
Das Verletzungspech bei GAIA hält an. Nun hat es auch ZZ Brem erwischt, der nach einer heimlichen Trainingseinheit (Rad) im euphorischen Zustand (Doping?) die Kellertreppe runtergestürzt ist: Doppelter Bänderriss (Außenband - Knöchel). Das bedeutet wohl, dass er die die nächsten Konzerte nur mit Sitzgelegenheit absolvieren kann.

Nachdem ja auch Roli schleppbefreit ist, heißt das vor allem, dass wir ein paar Roadies bzw. Zivis brauchen, die uns und unser Equipment auf die Bühne begleiten.

Februar/März 2004 - good news
Zu den Konzertabsagen:
Dunkle Wochen bei GAIA. Wir können leider wochenlang nicht proben, weil Roli extreme Probleme mit dem Rücken hat und krankgeschrieben ist. An Spielen ist nicht zu denken. Nachdem wir  wegen des Einbruchs bei uns erstmals in unserer Bandgeschichte zwei Konzerte absagen mussten, folgen nun weitere Absagen in Erlangen, in Dinkelsbühl und in Nürnberg. Mittlerweile haben die Ärzte das Problem in den Griff bekommen, so dass wir ab Mai wieder loslegen können. Wir haben am 27.3. das erste Mal seit Wochen wieder geprobt, und es war gleich wieder gaiamäßig laut, wuchtig und schön; Roli ist wieder fit - juhu. Leider müssen wir jetzt aber trotzdem noch einen Monat pausieren, weil erst Dr. Krummbär Steine klopfen muss und dann Roli noch mal rehamäßig weg ist, um seinen Rücken samt Muskelatur für die nächsten 40 Jahre zu stählern.
Ab 30.4. proben wir aber wieder regelmäßig in voller Besetzung, und dann geht es wieder rund.

Zu den Einbrechern:
Unsere Ü-Raum-Einbrecher sind tatsächlich bei einem ihrer anderen Projekt gefasst worden und müssen nach derzeitigem Ermittlungsstand voraussichtlich ewig in der Hölle schmoren (ohne Bewährung). Bei uns hätten sie vermutlich eh kein Glück mehr gehabt, weil einige Daniel Düsentriebs in unserer und in den anderen Bands im Hause das Gebäude in einen Hochsicherheitstrakt umgewandelt haben. Big GAIA is watching you ...

Januar 2004
24.01.
2. Kreativprobe hintereinander - also Proben, bei denen vor allem Neues gemacht wird. Das heißt bei uns traditionell immer: grüne Sprechblasen; taktische Rhetorik-Manöver; Schimpfwörter; Ausstiegs- und Rausschmissdrohungen. Wenn es besonders schlimm ist, wird auch Gewalt ausgeübt. Heute ist es wieder einmal unser besonders brutaler Schlagzeuger, der ZZ Brem mit Schlagzeugstickkugeln bewirft.
Der gibt sich mit blutiger Lippe geschlagen - tja, Standardsituationen einüben, Herr Brem!
Ansonsten alles klar - es entwickeln sich gerade einige neue Songs. Das wird was!


03.01.
Nach einem üppigen Frühstück und einem gemütlichen Abbau schauen wir noch einen Sprung bei Stefan (Damage to the crop) in Bad Königshofen vorbei - dann geht es weiter nach Erlangen, wo erste Müdigkeitserscheinungen auftauchen. Beim Strohalmkonzert zeigen sich dann prompt auch einige Konzentrationsschwächen; das kommt davon, wenn man keine Roadies hat und langsam altersschwach wird - dann strengen einen schon 2 Konzerte hintereinander an (... wobei wir natürlich auch immer stundenlang spielen ...). An dieser Stellen aber einmal vielen Dank an die vielen freiwilligen Helfer beim Aufbau in Sondheim und beim Abbau im Strohalm - ihr seid wirklich nett!

Tja, hat Spaß gemacht die Neujahrstour! Vielen Dank an alle Mitwirkenden - wir freuen uns schon auf die Faschingsparty mit Wulli im Strohalm. Das wird was!

02.01.
Wir machen uns auf einen langen Weg in die entlegensten Gebiete Unterfrankens mit unserem treuen GAIAmobil und dem Bremschen Begleitfahrzeug. Sondheim im Grabfeld nennt sich der Ort, in dem wir im Sportheim spielen und nächtigen dürfen. Andi, mit dem ZZB seine Ausbildung gemacht hat, feiert hier einen runden Geburtstag. So viele Freunde wollen wir auch einmal haben! Ein wirklich lustiges Konzert, mit einem sehr gut gelaunten Publikum; es bringt mächtig Spaß
und wir bekommen ganz viel Lob, was einem besonders gefällt, weil uns vorher kaum jemand gekannt hatte. Nebenbei sind wir froh, dass equipmenttechnisch alles sehr gut hinhaut.
Hier vor allem ein großes Kompliment an die beiden Stefans!
Nachdem wir im Sportheim übernachten können und im Strohalm eh erst um 18 Uhr reingelassen werden, können wir es uns noch gemütlich machen.


Dezember 2003

31.12.
Wir machen zwischendurch einmal auf Wunsch eines Einzelnen kein Konzert am 31.12. und lassen es uns stattdessen auf der Silvesterparty im Hause Roilboli gut gehen. 

6.12.
Nikolaus - und wir spielen mit zum Teil zusammengeliehenen  Equipment im Schwabacher Gaswerk bei der After-wedding Party. Das Motto war Flower-Power, einige Kollegen haben zwar verkleidungstechnisch eine glatte Themaverfehlung hingelegt, aber dafür waren die Festgäste passender gekleidet. Wir machen musiktechnisch das Beste aus unserer Lage (natürlich meinen wir mit Lage die Sache mit den geklauten Instrumenten und Anlagenteilen), aber man merkt schon, dass der letzte Dampf fehlt.

Trotzdem eine schöne Feier mit sehr netten Gästen in einer sehr schönen Räumlichkeit (Wir haben vor 2 1/2 Jahren schon mal da gespielt.). Außerdem gibt es super lecker Essen.
1000 Dank an Radi  und Siggi  für Gitarren und Amp! Hat alles geklappt.
Trotzdem hoffen wir möglichst bald wieder autark zu sein. Ziel bleibt Anfang Januar.

November 2003

28./29.11.

EINBRUCH BEI GAIA - ca. 20.000 Euro Sachschaden

Proben am Freitag noch einmal ganz gemütlich und ahnungslos, um uns für die Gigs am Samstag und nächste Woche vorzubereiten. Haben auch wieder eine Premiere im Gepäck.
Am Samstag dann der Anruf von der Feuerwehr, die gerade mit der Kripo im Ü-Raum ist! Roland sieht das Ausmaß des nächtlichen Einbruchs als Erstes und ruft den Rest der  Band an; unsere Nachbarband, Cumulus, trifft es ähnlich hart wie uns; und selbst im banchbarten Möbellager wurde eingebrochen. Besagte 20.000 Freunde beziehen sich nur auf GAIA.
Wir sagen erst einmal das Omegakonzert ab und treffen uns im Ü-Raum. Nach Rolands Schilderungen haben wir es uns fast noch schlimmer vorgestellt, aber immer wieder fällt uns auf, dass noch etwas fehlt, an das wir zuerst nicht gedacht haben.
Am schlimmsten hat es ZZ Brem erwischt, der jetzt ohne Gitarren und ohne Anlage dasteht (nur die Boxen und der Fußtreter sind ihm geblieben); dabei hat er dermaßen liebevoll und speziell zusammengestelltes Zeug in seinem Rack - so bekommt er das leider nie wieder zusammen, außer wir erwischen die Säcke...Sein Peavy-Kombo, den Koyle als Vorstufe nutzt, ist auch weg.
Ansonsten sind vor allem der Bass vom Stefan (Hochzeitsgeschenk) und die Bassanlage vom Clemens, die noch im Ü-Raum geparkt war, beonders traurig.
Aus dem Bandbesitz  sind außerdem u. a. das Mischpult, Racks mit Effekten, Endstufe usw., Mikros, PA-Boxenständer, Sendeanlagen von Koyle und ZZ Brem und so weiter geklaut worden. Natürlich fehlen auch kofferweise Kabel und Kleinzeugs.
Auf Deutsch: totale Katastrophe; Spielunfähigkeit; Scheiße.
Wir versuchen alles aufzulisten, was fehlt, verbarrikadieren den Ü-Raum und gehen noch einmal zur Kripo. Hoffentlich zahlt die Versicherung, die wir zum Glück - dank ZZ Brem - vor Jahren abgeschlossen hatten.

Danach ist Krisensitzung im Bühler, unserer ehemaligen Bandstammkneipe, und wir beschließen einen Notplan. Das Konzert im Gaswerk ist unabsagbar; dafür haben schon viele unserer netten Musikerkumpels Hilfe angekündigt. Wir werden mit gepumpten Zeug spielen, auch wenn das soundmäßig wohl leicht chaotisch wird. Danach müssen wir uns aber darauf konzentrieren, unsere Anlage wieder zusammenzustellen - wir haben schon einen Notfinanzierungsplan.
Die Weihnachtsfeier werden wir auf jeden Fall verschieben müssen, wobei Alex vom Quibble schon gesagt hat, dass trotzdem eine Feier in der Quibbledisko gemacht wird (halt ohne Livemusik). Das Konzert mit "Damage to the crop" wird aber ca. einen Monat später nachgeholt - wir informieren euch. Spätestens zum neuen Jahr wollen wir wieder aufgerüstet sein und der Ü-Raum wird alarmgesichert, nachdem wir es offensichtlich mit Wiederholungstätern zu tun haben, die uns genau beobachtet haben...
Wir haben schon eine heiße Spur! Traut euch noch mal zu uns - nächstes Mal werdet ihr von Thekla persönlich verspeist!

Dass wir gestern ausgerechnet das Omegafestival für die Kinderkrebshilfe absagen mussten, tut uns leid. Sorry vor allem für die, die auch wegen uns da waren - wir hoffen auf euer Verständnis! Sorry auch noch mal an Norbert, dem Initiiator  - wir hoffen, dass noch einmal ein Benefizkonzert läuft - dann sind wir natürlich gerne dabei!
Hauptbeschluss aus dem Ex-Misthaufen:  GAIA returns! Schnallt euch schon mal an - wir machen  2004 noch lauter!

1.11.
Nehmen uns vor, aus dem November einmal wieder einen Probemonat zu machen, nachdem wir nach den letzten Konzerten gar nicht mehr aufgebaut hatten. Man darf gespannt sein, ob's was Neues gibt.

Oktober
2003

31.10.
Sind wieder bei der sehr familiären Halloweenfeier im Vogelherd zu Gast - Familie Finsterer, unsere Gönner und Förderer, laden uns ein. Und die ganze Band übernachtet bei Finsterers, so dass wir auch die obligatorischen Schnapsrunden annehmen können. Insgesamt nächtigen 18 Menschen dort; wenn man Krummbär mitzählt, der wie immer das Schlafen in freier Natur vorzieht. Das Problem ist, dass er mit dem ersten Tageslicht aufwacht und die etwas ermüdete Band viel zu früh mit geomorpholigischen u. Ä. Thesen weckt...
Lecker Frühstück (auch für 18 Leute!) - Danke für eure Gastfreundschaft!!!
Ach ja - wir haben natürlich auch gespielt, obwohl wir clevererweise alle Mikrofone im Ü-Raum vergessen hatten; das kommt vom unsinnigen Aufräumen!!!! Wir fanden's eigentlich recht nett - vielleicht ein bisschen zu leise, aber man kann den alten Vogelherd ja nicht überfordern. (Wundert uns eh, dass sich da keiner beschwert - keine Abdämmung, mitten im Wohngebiet)...
PS: Stefan und Koyle haben sich ganz gruselig angemalt...

28.10.
7:8 n. E. :'-(

18.10.
Kneipenfestival in Erlangen: Das Festival heißt gegen unsere Ankündigung "NightLive" und wir nutzen es zum Fremdgehen - äh, ich meine, wir spielen mal ausnahmsweise nicht im Strohalm, sondern etwas ab vom Zentrum im Hexenkessel, das einige von uns aus Studentenzeiten noch größer in Erinnerung hatten - aber das täuscht eben manchmal. Die Bühne ist auf den 1. Blick zwar geräumiger als die "Spielfläche" im Strohalm, aber wo man da sein Zeug und sich selbst hinstellen soll, können wir nie so recht klären - aber deswegen ist es ja ein Kneipenfestival.
Erst mit Hilfe eines eilig herbeigerufenen Spezialtechnikers können wir wenigstens die Tische auf der Bühne abmontieren, aber die Platzverhältnisse enstprechen immer noch nicht ganz einer artgerechten Musikerhaltung.
Was soll's - irgendwie stapeln wir uns auf und spielen ohne Bewegungsmöglichkeiten ein schönes Kneipenkonzert - wieder einmal in Marathonlänge. Der Wirt scheint ob der Besucherzahl und deren Trinkfreude auch zufrieden zu sein. Ganz nette Rocker helfen uns sogar noch beim Abbauen - der Hexenkessel liegt nämlich noch tiefer im Keller als der Strohalm. Am Ende schaffen wir es sogar noch, um exakt 2 vor 4 im Schnellrestaurant vor unserem Übungsraum einzutreffen, was Burger für alle bedeutet.
PS: Roli bekommt sein schönstes Geburtstagsgeschenk von der Band!

17./18.10.
Große Bandaktion: Roliboli zieht um und alle helfen - so eine nette Band

12.10.
Koyle Koylinger läuft beim München Marathon als glorreicher 4752. ins Ziel und macht damit die Schmach von Vach vergessen.


September 2003

27.9.


Das Vorabteam bei der last-minute-Promo-Aktion

Unser GAIA-Mobil macht uns auf der Hinreise in die Oberpfalz große Sorgen - zumindest schaut es aus dem Brem'schen Begleitfahrzeug so aus, als würde es sich auf der Autobahn verabschieden  und gegen die Leitplanke rasen; aber Krummbär, unser großartiger Roady, Techniker, Promoter und Basser, bleibt cool und verhindert Schlimmeres.

Das Gaia-Mobil, getarnt als Baufirmenfahrzeug... Es gibt nur einen Menschen in Johannis, der soooo blöd ist, darauf reinzufallen!



Der zweite Schock folgt in Auerbach, wo wir beim Kneipenfestival zwar in einem Saal spielen dürfen, der aber in einem reichlich dubiosen Hotel ohne Übernachtungsgäste versteckt ist. Der im unerträglichen 70er Jahr-Stil eingerichtete und wohl auch seit der Zeit nicht mehr gelüftete Raum schlägt uns erst einmal kräftig auf den Magen.  Leider machen wir dann den Fehler, die Anlage nur zum Teil aufzubauen, weil wir eigentlich damit rechnen, spätestens beim Soundcheck rauszufliegen.



Siggi, der Gitarrist der Dentler-Brüder, mischt uns aber trotzdem einen fetten Sound hin, und es wird ein super Party-Gig mit sehr gut gelauntem Publikum. Trotz aller gegenteiliger Ankündigungen des Hotelchefs ist es auch die ganze Zeit über rappelvoll... Spielen fast das ganze Set und machen dabei nur einmal Pause, weil das bei einem Kneipenfestival immer etwas gefährlich ist. Nach der 1000. Zugabe rettet uns Rolis Wadenkrampf den Feierabend.
Hallo Auerbach: ' hat mächtig Spaß gemacht bei euch!!! ... und sogar der Hotelchef war am Ende zufrieden und hatte mit Wulli, der in einer gegenüber Kneipe gespielt hat, doch noch einen Übernachtungsgast.




Wulli war übrigens beim Friseur und schaut jetzt 10 Jahre jünger aus.



20.9.
Homepgaenachhilfekurs bei Krummbär, der nun nicht mehr der Einzige ist, der hier was reinschreiben kann; falls alles gelöscht ist, oder nur noch seltsame Zeichen zu lesen sind, liegt es an Krummbärs Didaktik...

19.9.
Roli entdeckt seine E-Drums wieder - aber nur als Effekt für einen neuen Song, den wir demnächst live präsentieren werden. Haben in der (bzw. trotz) der kurzen Sommerpause immerhin 2,5 neue Sachen eingeübt.

August 2003

15.8.
Spielen bei Wullies ultimativer Geburtstagsfeier. Schade, dass wir keine Digicam dabei hatten, denn die Bühnendeko in der halb überdachten Scheune war echt sehenswert - sehr landwirtschaftlich geprägt! Einmal im Jahr sollte man schon auf einem Bauernhof spielen.
Wullie selbst gibt sich auch für drei Lieder die Ehre, und alleine die Geschenk- und Gratulierarie um Mitternacht dauert ca. 90 Minuten. So beliebt wollen wir auch mal sein. Aber Wullie hat es schon verdient für sein Engagement in der Muikszene - es lebe der Strohalm!
Spektakulär: Krummbär hat extra für heute seinen Nordseeurlaub unterbrochen und ist mit dem Auto runter und rauf gedüst.

2.8.
Irgendwann musste es passieren: ZZ Brem schlägt Koyle bei 41° C im Schatten im legendären Happurg-open-Triathlon; Näheres unter www.diehuebschen.de

Juli 2003

4.7.
Eines der seltenen Hightime-Konzerte... (Wir machen so was nur für super gute Bekannte) Der Autor hat im Nachhinein schon wieder den Namen der Ortschaft vergessen; aber es war in der Nähe vom Birkensee.
Lecker Essen, nette Menschen und eine für solche Zwecke einigen zu laute Band....


Juni 2003


21.6.


Wir haben die Ehre am Altstadtfest in Herzogenaurach die Hauptband auf der Rockbühne zu sein und spielen da im super-vollen Schlosshof. Abgesehen davon, dass Koyles Anlage das Spinnen anfängt und immer wieder komplett ausfällt, ist es sehr angenehm, wenn man bedenkt, dass hier normalerweise eher heimische Bands für die Abendunterhaltung sorgen.
 Wieder bekommen wir nette lobende Worte; schade, dass die Leute, die uns danach immer für die Superkonzerte engagieren wollen, meistens so alkoholisiert sind, dass sie sich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern können. Ich hoffe, das liegt nicht an uns.





PS: So eine Veranstaltung hätte eine bessere Lichtperformance verdient.....


7.6.
Nicht aufbauen zu müssen, ist einfach genial.
ZZ Brem und Koyle entschließen sich, das Korn'sche Auto, das immer noch in ER steht, abzuholen, damit wir abends nur mit einem heimfahren müssen. Bis dahin keine Erwähnung wert: Aber die Heldentaten hören nicht auf: Sie joggen von der Nürnberger Nordstadt zum Erlanger E-Werk-Parkplatz; 2 Sunden 13 Minuten; wobei ZZ Brem bei Kilometer 19 provozierendes Verhalten an den Tag legt, weil er anfängt, alte GAIA-Lieder inklusiv Bass- und Gitarrenline zu singen. So ein Arsch.

Abends ist dann der Strohalm gleich zu Beginn gefüllt und wird etwas später dann wieder mega-voll; so fühlen wir uns natürlich gleich viel wohler, und es wird ein richtig guter, runder Strohalmgig, Clemens schaut wieder einmal vorbei und unseren Matze, der dann auch "Alex" singt und noch ein paar Backgrounds, sehen wir das erste Mal seit Jahren (wie im Gästebuch angekündigt)...
Haben das Programm geschickt umgestellt und dehnen den 2. Block auf über 2 Stunden aus, was bei der Hitze im Keller zu unglaublichem Wasserverlust führt - aber auch die älteren Herren in der Kombo überleben.
Bekommen heute ganz viele nette Komplimente und sind dementsprechend gut gelaunt und freuen uns auf Herzogenaurach.
Um 6.50 Uhr früh endet der Tag bei einem Bandfrühstück im Nürnberger Bahnhof.

6.6.
Das Wetter ist etwas "ungünstig" für eine Strohalm-after-Berg-Party, weil es einfach zu warm ist. Um 4.30 Uhr früh, als wir den Strohalm verlassen, geht es draußen auf der Hauptstraße noch dermaßen ab - unglaublich. Das erste Mal in unserer Strohalmkarriere ist es deswegen vor der Bühne nicht gerammelt voll; es füllt sich zwar gegen Mitternacht allmählich, aber für Bergverhältnisse ist es doch etwas mau. Der Stimmung schadet das nicht wirklich, vor allem weil heute unsere alten For-Roses-Freunde Peter K. und Christian da sind, die von Anfang bis (fast) Ende abgehen. Am späteren Abend kommen sogar noch einige Freaks von Rock in Park vorbei.
Am Ende kommen wie meistens die "Bergleichen", die zwar gut gelaunt sind, aber nicht mehr über die volle "ratio" verfügen und auch nicht einsehen, dass wir nach 5 Stunden irgendwann einmal Feierabend machen wollen; bei einigen waren wir uns auch nicht ganz sicher, ob sie beim Nichterfüllen eines Songwunsches uns nicht auch wahlweise die Fresse eintreten würden - aber diesmal sind wir gnadenlos; und alles endet friedlich....
PS: Nicht abbauen zu müssen, ist einfach genial.

2.6.
Er hat`s getan... Schon der zweite Held bei uns...
Letzte Probe vor der Pfingsttour



1.6..

Traut sich ZZ Brem, seinen ersten Fallschirmsprung zu machen???? Und wenn ja, wird er überleben....


Mai 2003

3.5.

Internationales Volleyballturnier von so ZZ-Bremtypen (keine Angst, nur berufsmäßig...) und Ähnliches. Super Organisation, tolle Bühne, Krummbär wächst wieder einmal über sich hinaus - macht Lichtaufbau, Soundcheck und Bilddokumentation auf einmal, bis abends Familie Radler zum Helfen kommt. Wie wir noch von Bad Windsheim (vor ca.1000 Jahren) wissen, sind diese Leute gute Partyfeierer, und so ist auch sofort super Stimmung - tja, bis auf eine Person leider, aber darüber lassen wir uns jetzt mal nicht aus.
Nur die Info: Der Hausmeister hat das Konzert nach der Hälfte der Playlist unter wüstesten Drohungen gecancelt. Schade; früher haben wir in solchen Situationen immer noch mindestens mit "Breakin the law" genatwortet, aber diesmal konnten wir das den Veranstaltern zuliebe nicht bringen und haben den Abend friedlich in der Bar ausklingen lassen...

April  2003

20.4.
Auswärtsspiel in Dasswang (Oberpfalz); treten in der Rockdisco "What's up" auf; hier haben wir 1995 schon mal auf unserer "Radio-Downtown-Tour" gespielt, da war die Bühne noch auf der anderen Seite: Tja, kein Stein bleibt auf dem anderen!
Spielen wieder vor Schaumis "Always U". Die Disko ist echt cool und rappelvoll; dem Publikum gefällt es scheinbar, auch wenn es nicht gerade von Sinnen ist vor Ekstase.
Der Always-U-Mischer ist bekannt dafür, dass er auf laut steht - drehen die Backline auf wie noch nie; das ist echt geil, auch wenn einem die Leute vor den PA-Boxen manchmal etwas leid tun - aber sie halten's durch - das mögen wir einfach an den Oberpfälzern!! Unsere beiden neuen Nummern können wir leider erst in Ansbach zum Vortrage bringen - das wird was!
Danke an Always-U, die wie schon in Parsberg nett und unkompliziert waren.
Nicht verschwiegen werden soll noch, dass Gaia die bewegten gigs nur dank eines unerbittlichen Trainings durchsteht. Deswegen trafen sich die drei Jungs von der erweiterten Gitarrenfraktion bereits am frühesten Morgen (11 Uhr) um die üblichen gut 11 km in miserablen 61 Minuten joggenderweise herunterzureissen. Okay, der Basser hat diesmal gnadenlos verloren. Aber die anderen waren bestimmt gedopt...
Nachtrag: Der Eintrag vom Faschingskonzert im Strohalm ist verloren gegangen: Es war wie immer sensationell - haben in den letzten 2 Jahren jetzt schon 10 Mal im Strohalm gespielt, und jedes Konzert war einfach cool. Das Faschingskonzert wird in die Top drei der Strohalm-Gigs aufgenommen. Corny Korn hat sich besonders gefreut, dass so viele Ullsteiner da waren!

12.4

Gaia komplett beim Fremdgehen. Da ist es also passiert! Ganz Gaia war im Strohalm, aber nur zwei haben gespielt: nämlich Roli und Stefan K.! An dieser Stelle ganz, ganz fetten Dank an die Gaias, dass sie so kollegial waren und teils schweren Herzens und Gemüts das Spektakel ertragen haben. Und - ein Zeichen wahrer Größe - dass sie voll des Lobes waren. Okay, "Willi Dentler and the new Experience" waren auch wirklich gut (Darf ich das hier schreiben?). Aber, im persönlichen Interview mit Langzeit Gaia-Fans war hinterher dann doch zu hören: Gaia ist einfach noch lustiger. Kartenvorbestellungen für das nächste Gaia-Konzert wurden umgehend entgegengenommen!
Keep on rockin'! S.Fisch-Dentler

Februar  2003

15.3.

Spielen beim Kneipenfestival in Dinkelsbühl. Erstmals wird ein Konzert von uns weltweit live im Internet übertragen, die Frage ist bloß, ob man das weltweit mitbekommen hat. Der Lan-Point ist  nämlich eigentlich eine Musik- und Internetbar, deswegen haben die unmittelbar vor der Bühne, die normalerweise eine Computerecke ist, eine Kamera installiert. Sehr netter Laden mit sehr nettem Personal und sehr jungem Publikum, das im ersten Block äußerst zurückhaltend ist, um dann später um so mehr auszurasten.
Roland, der Lan-Point-Chef, entpuppt sich als Ex-Vacancy-Basser und Backgroundsänger (die Welt ist so klein) und schmettert im Zugabeblock zwei Songs mit uns. Äußerst genial!
Schade, dass man bei so einem Festival nichts von den anderen Bands mitbekommt.
War mächtig was los im verträumten Dinkelsbühl, wo eigentlich unsere Ur-Bandgeschichte beginnt (siehe "Wie alles begann")....
Eine geniale Stadt; muss man schon sagen...
Und alle Bilder gibt's hier...  


Januar 2003

31.1
Erste richtige Probe im neuen Ü-Raum. Außer dass es die Sicherung einmal böse raushaut, ist es schon richtig nett. Nehmen einen alten Song wieder auf, und proben ein "Neues" - Überraschung. Zu alten GAIAs sind wir heute noch nicht gekommen. ZZ Brem und Koylanski verlängern die Probe aber in der Nordstadt bis in die Morgenstunden; schauen alte Videos an und proben ein paar alte GAIA.-Kracher; ob man damit allerdings die anderen überzeugen kann, ist noch nicht ganz sicher - vor allem zwecks Zeitdruck, weil es in 2 Wochen schon wieder weitergeht.
Eine Sache war heute allerderdings so seltsam, dass sie nur Insider erfahren dürfen (Stichwort: "Wir sind die Neuen").

19.1.
Nun ist es endgültig: GAIA hat die heiligen MUZ-Übungsraum-Hallen in Vach verlassen und ist ab sofort wieder in Nürnberg ansässig.
Umzugsdauer: 4 Stunden 17 Minuten (Dank Gaiamobil)

1.1.

Nach einer angenehmen, aber etwas kurzen Nacht in Wullis Bude, gab es ein
lecker Frühstück à la Bremowitch und die Hauptstraße war schon
scherbengereinigt, so dass wir bedenkenlos abbauen und einladen konnten - das
treue GAIAmobil war diesmal unbefleckt, nachdem es beim letzten Strohalmgig
für ca. 100 Jugendliche als Kotzanlehnhilfe dienen musste, was aber eher
nicht mit unserer Musik zusammenhing, sondern eher mit der seltsamen Idee
einer benachbarten Diskothek, eine happy hour mit Umsonstschnäpsen
anzukündigen.

Jetzt steht uns erst einmal ein weiterer Umzug bevor; ein Glück haben wir
einen Übungsraum in Nürnberg gefunden. Live geht es ab Mitte Februar weiter,
ihr werdet demnächst von unserem fleißigen Homepagebeauftragten über die
Termine informiert.


 

Dezember 2002

31.12.

Wie immer in unserem geliebten Strohalm: Wunderschöner Gig in den restlos vollen Gemäuern dieser sagenhaften Einrichtung, in der tatsächlich - Wulli sei Dank und Ehre - jeden Tag ein Konzert bzw. eine Offene-Bühne-Veranstaltung stattfindet.
Bei solchen Feieranlässen wird natürlich alles doppelt genossen: z. B. doppelt so viele Zugaben, doppelt so viele Saitenrisse, doppelt so viel Kohle (harharhar), zweimal Döner bei Ramo usw.
Am meisten hat uns gefreut, dass tatsächlich unser alter Schlagzeuger Chimi mit Martina aus Australien gekommen ist (er hat den Strohalmbesuch gleich mit einem Kurzurlaub in Deutschland verbunden) und nachdem auch unser nach Hessen ausgewanderte Exbasser anwesend war, haben wir gleichzeitig eine Wiedersehensfeier begangen.


Außerdem waren auch Freunde aus Freising (Gerti,  Tanja, Rudi) und aus Mühlheim bei Frankfurt (Sybille und Helge, der netter  Weise unseren Gitarristen, der sein Essen zu spät bestellt hat, beim Spielen gefüttert hat) dabei, was uns natürlich immer besonders freut.
Selbst Johnny, unser Bathzurückkehrer kam nach Mitternacht noch einmal kurz vorbei, was ihm ein Geburtstagstagsständchen und einen Status-Quo-Auftritt  bescherte.



Kurios am Strohalm ist, dass, wenn die ersten Gäste so gegen zwei oder drei
Uhr gehen, die annähernd gleiche Menge an Leuten erst kommt und so selbst um halb 5 noch so viel los war, dass ca. 20 Zugaben erschrieen wurden. Das hat
die Band diesmal noch lieber als sonst gemacht, da der Abbau auf den nächsten Morgen verschoben wurde, weil uns Wulli in seinen heiligen Hallen Asyl fü
r die Nacht gewährt hat.

Eine super Silvesterparty! Lieber Strohalmer, wir freuen uns schon auf die Auftritte nächstes Jahr bei euch (zumindest für die Bergzeit sind schon zwei vereinbart)!
Euch allen ein schönes neues Jahr!



Mehr Bilder? HIER!




20.12.


Riesen Aufbauaktion mit neu aufgemotzter Lichtanlage, Bühnenselbstaufbauaktion und weihnachtlicher Deko. Haben uns schon um 13 Uhr getroffen - mit zwei fleißigen Helfern von PAM und waren erst um halb fünf in der Früh wieder mit dem Ausladen im Ü-Raum fertig, wo wir den etwas anstrengenden Tag mit einem kleinen nächtlichen Fußballmatch abrundeten.
Jesus Chrysler hatte leider noch viel zu wenig Zuschauer, obwohl sie den absoluten fetzen Sound haben. Schade.
Bei PAM hat es sich dann langsam etwas mehr gefüllt, und sie haben sich absolut in unsere Herzen gespielt. Wirklich cool, die Typen; wir mutieren dagegen immer mehr zu Oldies, aber was soll's - trotzdem haben wir wieder alles gegeben, vor allem Koyles Stunteinlage hat ein Sonderlob verdient: zweifacher Salto vorwärts mit verknoteten Schuhen und
mit Gitarre - Hut ab.
 




Alle Bilder?
Hier!


Ein paar Sachen sind heute leider etwas konfus gewesen, z. B. was die
Textsicherheit angeht, außerdem hat es ständig gepfiffen und einige fanden es auch zu laut, aber what shall's...zugegeben:
Wir hatten schon mal bessere Kritiken bei unseren Gönnern und Insidern, aber irgendwie hat es trotzdem Spaß gemacht..
Schön: Johns Auftritt bei Status Quo und das Geschenk vom 2. FCN für unseren Mittelfeldmotor mit Abwanderungsgedanken. Schade, dass Murks, der den 2.FCN-Klodeckel gestaltet hat, bei der Übergabe nicht mehr da war.
Vielen Dank von hier aus!
   
Grandios: Die Lichtperformance von Stefan Krumm (Fish-Lighting).



20.12.

Die wahrscheinlich letzte Probe in diesem Proberaum; da die Bandmitglieder nicht gerade vor Sensibilität und Sentimentalität strotzen, geht das aber eher unter.
Unter grünsten Sprechblasen wird das Programm für morgen ausgehandelt; ansonsten sehr harmonische Probe.


6.12.

Nikolausiprobe - die Band im totalen Kaufrausch auf dem Musikerschnäppchenmarkt.
Üben nette Weihnachtslieder, essen Pizza, schreiben romantische sms-Botschaften - das Leben kann so schön...
...aber leider nicht mehr lange in diesem Übungsraum. Die Stadt Fürth hat uns gekündigt....wird Gaia demnächst auf der Straße sitzen oder im Gaia-Mobil proben müssen?

November 2002

30.11.
Battle of the Bands - Musikerfest in Haundorf.


Nachdem wir erfolgreich den Angriff des Killer-Hawaii-Toasts (Bild) abwehren konnten, erfolgte eine intensive Rücksprache mit Co, der Vorsitzenden des Gaia-FanClubs Haundorf. Unsere neue Trommlertrainerin, Angela, weist Rock'nRoli nochmals auf seine mangelhafte Stocktechnik hin. Nach soviel Coaching übernehmen wir todesmutig den Part des Einpeitschers und spielen als erste von 5 Bands. Erstmals in unserer Geschichte dürften wir auch die leiseste Band des Abends gewesen sein. Nach 45 Minuten ist der Spuk vorbei. Komisches Gefühl, denn normalerweise werden wir erst nach 3 Stunden Spielzeit allmählich warm. Andererseits, null Geschleppe und ein früher Ausklang ds Abends in der Amerikanischen Botschaft in der Erlanger Strasse. Und, Z.Z.Brem, lass dir sagen, der Verfasser dieser Zeilen geht doch lieber zu M...lds. Und der Whopper hat noch lange im Bauch gedrückt.


23.11.


Gastspiel im Strohalm in Erlangen. Wir lieben den Strohalm. Superpublikum und alles drumherum, doch mehr dazu gleich. Der Strohalm stellt allerdings Lichttechnisch wegen Ermangelung von Drehstrom und der begrenzten Höhe und Stellfläche ("Wohin mit den Traversen?") eine Herausforderung ersten Ranges dar. Doch unser Illuminationsbeauftragter hat wieder ganze Arbeit geleistet. Dank an "Fisch-Lighting!"



Aber zunächst der Reihe nach. Jeder gute Strohalm-Gig startet mit einem Imbiß im Dönerladen v on Ramo, dem nettesten und besten Dönerfabrikanten, den wir überhaupt kennen.  Und die Lage gleich neben dem Eingang zum Abstieg in den Strohalmkeller prädestinieren für eine Heimsuchung durch uns als Langzeitdönertester. Leider verträgt sich die durchaus pikante Rezeptur nicht 100% mit den empfindlichen Magennerven einiger Hägarkleister geschädigter Wochenendyuppies aus den umliegenden Highclass-Amuesierbetrieben, so dass es zu später Stunde (Achtung, kurzer Zeitsprung!) zu oraler Entledigung des gärenden Entrogastralinhaltes kommt. Das hat dazu geführt, dass um unser schönes neues Gaia-Mobil (mehr später) statistisch verteilt kleine und grosse (!!!) Pfützen von übelriechenden, mit Bröckchen versehenem, schleimigem Etwas verteilt waren. Worum es sich dabei handelte, mag besser keiner wissen. Wir mussten sogar das Gaia-Mobil bewachen, denn es hat etwas Ähnlichkeit mit einem rollenden Toilettenhäuschen. Nicht auszudenken, was da alles passieren kann.
Also Jungs, passt auf: Wenn ihr nix vertragt, lasst es doch einfach sein, oder belegt während der nächsten Gaia-returns-Fortbildungswochen ein Seminar bei Dr. Schluck über den "Verantwortungsvollen und gesellschaftlich unschädlichem Umhang mit weingeisthaltigen Getränken".
Ausserdem passt auf, Ramo könnte Euch wegen Geschäftschädigung verklagen.

Zurück zum Konzert. Uns hat es super Spass gemacht und dem Publikum wohl auch. Ein Extradankeschön geht ans unsere Hardcore-Fans, die uns anscheined auf jedem Konzert begleiten: Meli und Co, dann die Schwabach Connection und John & Radi. Gefreut hat sich der Stefan K., dass fast die gesamte FSI der Geologie erschienen war. Besseres Vordiplom ist gebongt...
Am Ende ist noch unser Propagandabeauftragter in flagranti erwischt worden, wie er die Kritiken für das Konzert schon mal in die richtige Richtung lenken wollte:


  

16.11.
Spielen mit Sit.com und Cumulus im Loft. Radi hat gute Pressearbeit geleistet  (Plärrer, Doppelpunkt, Tageszeitung, Plakate) und trotz Clubniederlage haben  sogar auch einige Clubfans den weiten Weg nach Gostenhof gefunden.
Die drei Bands spielen über unsere (große) Anlage und Olli bekommt einen  super Bühnensound hin (vor der Bühne war es auch gut, aber die eitlen Musiker wollen halt vor allem selbst einen guten Sound haben). Der Loftpächter Robert  entpuppt sich als Clubfan und gibt die ein oder andere Runde für alle  Dauerkartenbesitzer aus.
Da wir noch auf das Ende der griechischen Leseveranstaltung im Theater warten  mussten, hat sich der Start leicht verzögert, so dass wir erst gegen halb 12 auf die Bühne konnten, was für U-Bahnfahrer eine echtes Problem  darstellt...Naja, es gibt ja den Night Liner.
Insgesamt eine runde Sache, wenn nur nicht das ewige Geschleppe mit der großen Anlage wäre...
Ich finde uns heute ziemlich gut, was sicherlich auch am Sound liegt; schade nur, dass Olli als Mischer nur Sinn macht, wenn man auch mit größerer Anlage  spielt...
PS: Uns geht ein Mikro ab, Finder bitte bei uns melden.
PPS: Danke für die ganzen Runden der edlen Spender aus dem Publikum (vor allem Familie Finsterer)


 
OKTOBER 2002

31.10.


RocknRoli nach seinem Besuch im Gard-Haarstudio (Foto courtesy of Buchschmid Telecommunications Inc.)

Halloweenfeier im Schwabacher Vogelherd; o.k., der Vogelherd ist nicht gerade ein typischer Rockschuppen, aber was soll's - für ein "Warm up Konzert" nach fast 3 Monaten Pause taugt's - dass wir aber nicht einmal den Laden voll kriegen, war schon etwas peinlich; vielleicht hätte man es nicht kurz vorher als "ausgefallen" melden sollen; und ausgerechnet da kommen ca. 15 Exschülerinnen von Corny Korn; die hätten auch was Besseres verdient. Ansonsten ein netter Auftritt mit leichtem Soundwirrwarr on the stage. Die drei neuen Songs klappen ganz gut; Johnny B. übernimmt bei Status Quo ganz spontan und dennoch souverän den Leadgesang.
Nach alter Tradition übernachten wir in Schwabach ja immer bei den Finsterers - der Chefgeologe hat aber wieder einmal den Platz unter dem freien Himmel bevorzugt.
Das Zitat des Tages stammt von einem 15-Jährigen auf die Frage, warum hier so wenig Schwabacher sind: "Der Vogelherd ist auch nicht mehr das, was er mal war..."
Dennoch, tausend Dank an die Veranstalter und die Catering-Abteilung. Die kulinarische Erstversorgung am Abend und am Morgen dannach war Spitze.Vielleicht lassen wir nextes mal aber doch die letzte Ouzo-Runde aus... Dank an die Finsteres für Minerlawasser und Aspirin!
Ausserdem: Roli hat eine neue Frisur...


26.10.
Einladung zum Bandessen bei unserem Brautpaar von dem Katti-Stimme-weg-sei-Konzert. Letztere konnte schon wieder nicht, da sie Nachtschichtwochenende hatte. Haben aber auch so brav aufgegessen und sogar noch das Promiboxen angeschaut; tststs....
Koyle hat immer nur gejammert, dass der Club in der 90. noch das Gegentor auf Schalke gefangen hat, Krummbär, dass wir zu wenig Licht haben. Im Übrigen beklagen wir hiermit den Verfall der Sitten und finden trotzdem, dass sich Doro etwas mehr hätte anstrengen können. Krummbär glaubt, dass alles sowieso nur gestellt war.
PS: Interessante Thesen von Rolipoli und ZZ Brem zur Erotik in den alten StarWarsfilmen. Sehr informative Gespräche für Intellektuelle wie uns...

25.10.
Die letzte Probe mit Koyle (aber dafür ohne Nachtschicht-Katti) vor den nächsten drei Konzerten. Um ehrlich zu sein: Viel haben wir in unserer Spielpause ja nicht gerade geübt - aber das wird schon - immerhin 3 neue Lieder...
Wieder einmal Probe mit Fanbesuch - was lecker Kuchen bedeutete. Haben mal alles ein bisschen angespielt und uns des Lebens sowie ZZ Brems neuen "Outfits" gefreut...
Abrundung im Bühler; wie in alten Zeiten. Wir freuen uns, dass es wieder losgeht.

11.10.
Die erste Probe seit ewigen Zeiten. Warum so lange Pausen?? Dr. Krummbär war auf Forschungsreise auf Kreta, Rolipoli hat auf der Nachbarinsel 3 Wochen Durchfall (inkl. Krankenhausaufenthalt) gepflegt. Koyle ist nach Freising/München abgehauen...
Aber jetzt geht es hoffentlich wieder ab... Wie üblich bringen die ersten Proben nach so langer Zeit besonders viel Spaß und wir trainieren auch wieder 2 bis 3 neue Lieder ein... Vielleicht sehen wir uns ja mal (siehe aktualisierte Terminliste)...

SEPTEMBER 2002

7.9. Stand up for the Champions

Unglaublich, aber wahr:
All die Jahre on the road mit wenigen Roadies haben sich schlagartig ausgezahlt: Vor Kraft und Energie strotzend holten sich Koyle und ZZ Brem
Platz 3 und 4 beim 8. Happurg-open-Triathlon, der mit neuem Teilnehmerrekord (10) jetzt wohl in einem Atemzug mit Hawaii und Roth genannt werden muss.
Dabei lieferten sie sich abschließend ein unglaubliches Duell auf derLaufstrecke.
Beide haben dabei eine eigene Bestzeit aufgestellt. Wer's genau wisen will,  wird demnächst auf www.diehuebschen.de über statistische Feinheiten informiert.
 

AUGUST 2002
 

26.8.
Koyle schießt 3 Tore beim sensationellen 7:0 des 2. FCN gegen Oechlers Erben.

24.8.
Nach längerer Zeit haben wir heute mal wieder als Vorband gespielt, was auch seine Vorteile hat; zumindest hatten wir überhaupt keinen Anlagenstress. Super professionelle Bühne, Anlage und vor allem geniales Licht-Equipment.
Von Always-U kannten wir bis jetzt nur den Schaumi, mit dem wir '94 schon mal hier in der Nähe gespielt hatten. Sehr nette Leute... Dementsprechend wird es ein äußerst entspannter Auftritt, der auch wegen des super Bühnensounds besonders viel Spaß bringt; leider sind einfach zu wenig Zuschauer da, wobei ziemlich viele unserer treuen GAIA-Fans auch diese Entfernung auf sich genommen haben...
PS: Wir haben heute einen Livemitschnitt gemacht 9.8.
Großreinemachaktion bei GAIA. Der Übungsraum wird vor der Probe ausgemistet. Wir finden u. a. eine komplette Stereoanlage und ca. 7924453 alte Kabel. Das Flaschenpfand sollte uns für die nächsten Jahre die Übungsraummiete sichern. 
Die Probe läuft wie das Quibblekonzert wieder unter rhetorischen Einschränkungen ab, da überraschend zwei Exschülerinnen von Herrn Koaaan auftauchen. Da wir uns nach einem kurzen, gescheiterten Baby-love-Testlauf dafür entscheiden, in 14 Tagen keine ganz neuen Sachen zu spielen, üben wir nur ein paar sicherere Lieder um uns zu zeigen, wie toll wir die spielen können, was leider nicht immer so gelingt... Erfreulicherweise kommt Witch mal wieder in den erweiterten Kader. Unsere beiden Jugendlichen bekommen dann noch einen kurzen Kurs in "Demokratie und Rockmusik" - wir dürfen heute alle abstimmen, welche Lieder wir im verkürzten Programm haben wollen, bevor ZZ Brem letztlich doch alleine entscheidet... Katti geht es wieder besser und Koyle verabschiedet sich bis zum nächsten Konzert in seinen wohlverdienten Urlaub...
Übrigens: Koyle und ZZ Brem waren heute gemeinsam trainieren. Noch 4 Wochen bis zum großen Tag!

4.
Während die anderen in Kneipen rumlungern und Koyle seinen Muskelkater pflegt, war der Basser auf einer rhytmischen Fortbildungsveranstaltung genannt Bardentreffen. Klar, die Gaia-Fans sind davon nicht betroffen, die können's, aber...:
Wenn der deutsche Konzertzuhörer anfängt mitzuklatschen, wird's ernst, ehrlich. Peinlich! Am ehesten geht's noch, wenn das volle Karl-Moik-Syndrom zusschlägt und alle Viertel geklatscht werden. Da bleiben dann nur einige timing-Schwierigkeiten, was dem ganzen aber zu mehr Fülle verhilft.
Wenn dann aber auf die Halben geklatscht wird, zeigt sich der Unterschied zu den Angelsachsen. Der Deutsche, dem's nie schnell genug gehen kann, kommt auf die "Eins". Das wäre ja wie wenn "We will rock you" nicht "Bumm-Bumm-Zack" sondern "Zack-Bumm-Bumm" ginge. Musikantenstadl halt. Also, was will ich damit sagen? Jungs, Mädels, beim Mitklatschen statt zu Klatschen sich erst die "Eins" denken und dann auf die "Zwei" tatsächlich klatschen. Klingt echt besser und ist international kompatibel. Kleine Merkhilfe für echte Deutsche: Schaut auf den Schlagwerkspieler. Wenn der auf die kleine, meist silberne Schnarrmarschtrommel haut, ist es soweit: die "Zwei": jetzt schnell zuuuuuschlagen!
Wir testen das mal beim nexten Gig.

3.
Koyle nimmt am berühmten Jürgen-Lubrich-around-the-Fränkische-Triathlon teil und landet auf einem glorreichen Mittelfeldplatz...
KURIOS: Koyle schwimmt aus Versehen hundert Meter zu viel und beim Radeln hat er plötzlich den Lenker in der Hand (ohne Fahrrad dran). Aber nette Anwohner helfen ihm aus der Patsche. Die Chance, dass diese Menschen hier hineinschauen, wird wohl bei 0,00002 % liegen, aber falls doch: Vielen, vielen Dank - ich spendiere euch eine Backstagekarte für ein Konzert eurer Wahl.

1.
Koyle tritt seinen neuen Job in München an mit dem Ziel innerhalb von 4 Jahren alle dort zu Clubfans zu machen. Die Erfolgsquote heute war allerdings noch sehr gering.
Abends Fortbildungsveranstaltung im Serenadenhof, an der nur Koyle teilnimmt: Jubiläum - sein 15. BAP-Konzert; damit wurde Metallica überrundet. Sehr schönes Konzert. Live liebe ich diese Band. Seltsam war es, dass unser GAIA-Lieblingsmischer Danilo am Mischpult von BAP stand - was machte er da????
Ansonsten sind zwei weitere Konzerte abgemacht, aber Dr. K. kommt nicht dazu, die Homepage zu aktualisieren.
 
 

JULI 2002

27.  The day after...

Koyle: Ein Glück ging es gleich weiter zum nächsten Konzert. Der Eintrag soll vor allem eine Liebeserklärung an meine Band sein. Es ist einfach schön, mit euch unterwegs zu sein und so unterschiedliche Dinge zu erleben, Leute vor der Bühne rumhüpfen zu sehen, gemeinsam zu kämpfen, wenn es mal nicht so läuft, blöd  rumzuquatschen usw. usw. Im Faberhof waren wir erst einmal von dem super schönen Anwesen begeistert, bevor wir uns darüber Gedanken gemacht haben, wie viel wir von unserer Anlage lieber unaufgebaut lassen, um dem Gebäude keinen Schaden zuzufügen. Immerhin hat es laut Aussage der sehr netten Juniorchefin zum lautesten Auftritt seit Bestehen des Faberhofs gereicht, was auch gleich im G  ästebuch notiert werden durfte. Eine Seite vor uns war die SpVgg Unterhaching verewigt, der ich leider nur noch mündlich zum Abstieg gratulieren kann. Der Auftritt selbst war zwar ganz nett, aber unsere Katja  hat uns große Sorgen gemacht, weil sie, wie sich gestern schon angedeutet hat, Probleme mit  ihren Stimmbändern hat. Trotz 1000 Tassen heißer Zitrone mit Honig war die Stimme nach zwei Liedern komplett hinüber. Für den Auftritt wäre es nicht so  schlimm gewesen, weil wir ja die Improkünstler sind, aber sie selbst war untröstlich....Nachdem sie aber von allen umsorgt wurde, taute sie wieder auf und feierte im Publikum mit....  Das wird schon wieder!
Super war das "Father and Son-Impro-Stück": von ZZ Brem begonnen, mit allen beendet - wunderschönes Solo (angeb!), vorher noch nie geprobt... Das Einzige, was mich persönlich wirklich irritierte, waren die vielen Wildentenbilder, die seitlich der Bühne aufgehängt waren... Um das Ganze ironisch etwas zu verstärken, haben wir heute unsere Boxen mit Pflanzen und Feuerholz dekoriert. Die Gage gab es heute übrigens in Bleistiften ausgezahlt, oder habe ich das nur geträumt....
Der Backstage-Bereich war übrigens - sehr familienfreundlich - mit einer Spielecke ausgestattet. Unser Kleiner hat sich auch gleich dort ausgetobt!

Kathi:
Help! 
Auf nach Nürnberg! Wenig reden! Ein Geschenk des Himmels für die Jungs! Katja kann heute nicht viel rumzicken, grins!  Abbauen, nach Allersberg fahren, Aufbauen! Hey, meine Stimme meldet sich zurück! Juhu, alles wird gut, dachte ich! Wärend die Jungs den Sound checkten, schlief ich ein wenig an den See vor dem Gasthaus, so nun war  ich an der Reihe, und dann versagte sie komplett! Ich war ganz schön depri und wollte einfach nur meine Ruhe, am liebsten hätte ich mich auf den weg nach Hause gemacht! Doch Dank der lieben Worte von ganz lieben Menschen, ging es dann irgentwann wieder und ich tanzte mit!
Und jetzt Danke ich erst mal allen:
Danke an das Brautpaar, welche mir mit tröstenten Worten halfen! Ich werde Euch beim nächsten Gig, einen Song widmen! Alles gute Euch beiden, von  Herzen!  Danke an Bianca, welche  mir immer ganz schnell Tee und heisse Zitrone brachte! Und einen ganz besonderen Dank an meine Jungs! Koyle Du sprichst mir aus dem Herzen, auch ich habe mich an diesem Wochenende neu in Euch verliebt! Ihr ward echt spitze, Euch mal von der anderen seite zu sehen hat echt Spass gemacht!
Also, echt, jetzt kann  ich unseren Fans nachfühlen! Ihr seit grossartig Wenn ich jetzt aussteigen würde, ich würde einer Eurer treusten Fans werden,  die Moskitos sausen lassen und bei jeden Gig von Euch dabei sein! Danke an Stefan, der mich liebevoll in den Arm (auch wenn das alle getan haben, das gespräch im Wald war echt wichtig für mich) nahm und mich  kraftvoll ersetzen konnte! Danke an Roli, der mit seiner neckenden Art, mir wieder ein Lächeln auf das Gesicht zauberte! Danke an Krummbär, für alle grünen Sprechblasen, welche halfen den Abend zu geniesen!
Und Danke an Koyle, obwohl Du selber depri warst, hattest Du immer wieder ein aufbauendes Wort für mich übrig! Danke einfach an alle!
Ich liebe Euch alle!
Gewinner des Tages: das Brautpaar
Verlierer des Tages katis Stimme

Gewinner des Wochenendes: Liebe, Vertrauen und wahre Freundschaft
Verlierer des Wochenendes: Alle, welche oberes nicht haben und geben können!

Noch was, Kann schon wieder ein wenig reden! Juhu!
 
 
 
 

26. Korni-Korn-Gala, Great Quibble Music Hall

Zu diesem Tag möchte ich (Koyle) der Tagebuchschreiber sein.
Ich habe die Band nicht lange überreden müssen, dass wir auf einer Abschiedsparty für meine 10e (Abschlussklasse) im Quibble umsonst spielen. Dafür erst einmal Danke. Wir haben die Unkosten auch möglichst gering gehalten und nicht die Quibbleanlage gemietet, sondern unsere eigene herangekarrt (Stöhn...). Während die ersten Schülerinnen schon lecker Essen vorbereitet haben, hatten wir einen relativ entspannten Aufbau, zumal ich meinen Bandkollegen vorher ein kleines "Benimmregularium" vorgegeben und die wichtigsten Vokabeln aus der Hochsprache beigebracht hatte (gleichzeitig wurden alle 4 und 6-letter-words striktens verboten).  Zum Technischen nur ganz wenig: Ein Sender ist hinüber und die Monitoren haben seltsame Brummgeräusche fabriziert, ansonsten war alles o.k. Und dem Sender geht es nach einer spontanen Notoperation durch Dr. K. am nexten Tag bereits wieder besser.
Das Entscheidende war heute aber etwas ganz anderes, nämlich die Feier selbst und die Art und Weise, wie meine Exkollegen und Exschülerinnen das alles vorbereitet und mitgestaltet haben.
Zuerst hat die Schüler-Lehrer-Kombo mit Christoph Aggou (guit; voc), Frank Hacker (Bass), Thorsten Weiss (key, voc) und Jens Knaudt (drums) einen grandiosen Premiereauftritt mit 4 Liedern hingelegt. Wenn man bedenkt, wie wenig Proben möglich waren, war das echt sehr beeindruckend. Auf jeden Fall war die Stimmung schon einmal super. In dem Zusammenhang: Das Einzige, was etwas gestört hat, war, dass nicht allzu viele Leute da waren, aber die wichtigsten, nämlich die Klasse 10e, waren fast alle da.
Danach kam die erste Überraschung: Mein Kollege Jürgen Fehn sang - begleitet von Christoph und Frank - "Forever young" von Bob Dylan ....Gänsehaut....VIELEN DANK, JÜRGEN; ich habe mich sehr angesprochen  gefühlt! Danach kam die Sensation des Abends: Heidi und Katja, unsere twins  aus der 10e, sangen, begleitet von Roland und ihrem Bruder Michael, drei
 Songs, davon einen mit einem Text über die 10e. Super professionell - um  nicht zu sagen: herzzerreißend!!! Danach kam meine Verabschiedung, mit der  ich überhaupt nicht gerechnet hatte, weil ich ja bei der offiziellen  Abschlussfeier schon beschenkt wurde. Neben meinem KORN-Clubtrikot und dem  Gitarrenbuch bekam ich noch eine Bildercollage und viele weitere liebe Dinge
 von einzelnen Schülern. Ich war echt ziemlich sprachlos, vor allem über die  lieben Worte: Die story von der "Lehrerlegende Corny-Korn" und das Gedicht  von Michaela waren so rührend, dass ich mich nur noch konzentrieren konnte,  nicht loszuheulen. Das war so unglaublich nett, und wenn selbst mein  langjähriger Bandkollege ZZ Brem sagt, dass er mich so noch nie gesehen hat,
 dann könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wie es mir ging.
DANKE! DANKE! DANKE!
Unser Konzert hat da eigentlich gar nicht mehr in die Stimmung gepasst, aber es war trotzdem oder auch gerade deswegen sehr lustig. ZZ Brem hat zum ersten Mal einen BH vor die Füße geworfen bekommen, und die Leute waren - trotz für uns etwas ungewöhnlichen Altersschnitt - voll bei der Sache. Es hat wirklich Spaß gemacht.
Wie mir zumute war, als ich plötzlich alleine im Quibble saß und realisiert habe, dass ich womöglich viele von diesen lieben Menschen, die immerhin drei oder vier Jahre lang eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt haben, kaum oder gar nicht mehr sehen werde, ist schwer zu schildern, deswegen lasse ich es lieber....

Und das meint Kathi:
Der Tag begann für mich ziemlich heftig, ich kam vom Nachtdienst heim, wollte nur ein wenig schlafen,  um abends fit zu sein! Wollte ja auch  pünklich sein und nicht die Sonderstunde, welche ich mir am Abend zuvor  heraus geschlagen hatte, zu spät kommen! Aber wie das im Leben von mir zur Zeit so läuft, ging auch das schief, ich verschlief! Gott sei es gedankt, das mich meine Mum anrief (Wollte kurz vor zwei bei Ihr erscheinen) und fragte wo ich bleibe! Ich glaub ich würde immernoch schlafen! Grins! Ja da war ich doch erst um vier in Nbg! Wir bauten wie immer auf, auch wenn das in meiner Müdigkeit so an mir vorbei zog! Gelobe Besserung! Es war ja schon fast alles fertig als ich kam! Sorry!
Und dann ging das Fest los! Mädels, Ihr seit spitze! Ich wurde glatt sechs Jahre zurückgeworfen, in meine Zeit als Abschlussschülerin! Mit einem Gemisch aus Bildern der Erinnerung und der Realität musste auch ich mit Tränen  kämpfen! Ihr seit echt der Wahnsinn! Allen Interpreten ein ganz dickes Lob! Respekt! Der Abend war echt gigantisch! Danke fürs mit rocken!
Und danke an alle Helfer, welche Euch (10e) und Dir lieber Wolfgang, dieses wunderschöne Fest ermöglicht haben!
Gewinner des Tages: die 10e und Corny-Korn
 

20.
Der Tag danach! Wie üblich ist Gaia bereits um 6 Uhr morgens wieder fit! Ganz Gaia? Naja, manche Mitglieder  haben noch mit den Spätfolgen der Einschlafhilfe zu kämpfen (siehe linke, untere Bildhälfte). That's R&R...

 

19.
 
Wir spielen auf dem Sommerau-Festival! Angeblich ist da alles voller Moosbüffel, aber wir finden nur den freundlichen Gaia-Fan-Club Oberpfalz (Foto rechts). Geniale Sache, auch wenn der Drehstrom dort anders dreht. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spass, die Leute auch und Koyle Kopfweh (Siehe Eintrag zum 20.) Millionen Super-Photos zum Gig demnächst.

 

17.
ZZ Brem ist einen Tag früher als erwartet zurückgekehrt und hat gleich mal an unserer Fortbildungsveranstaltung im IMAX teilgenommen.
Außerdem haben wir nun endlich erfahren, wo unser Geheimkonzert am 19. stattfindet; kleiner Tipp: Oberpfalz; wer's findet, bekommt einen Keks...

13.
Krummbär spielt seinen letzten Auftritt mit Ain't she sweet und mit der Kick'n ASS Blues Band. Ein wenig Wehmut bleibt. Aber dafür gilt absofort: alle Kraft für Gaia.

12.
Gegendarstellung:
Im Tagebucheintrag vom 12. steht, ich, Koyle, hätte mich auf dem Heimweg verirrt. Dem muss entschieden entgegengetreten werden. Entgegen fernmündlicher Absprache hat sich Dr. K. vom vereinbarten Treffpunkt entfernt. Mir blieb also gar nix anderes übrig, als aufzugeben und den Heimweg anzutreten.
Nach Paragraph 12, Abs. 3, Psalm 5 der Gaia-Statuten sind wir verpflichtet, Gegendarstellung unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt wiederzugeben. Wir bleiben dennoch bei unserer Sicht der Dinge!

11.
Gaia-Mitgliederversammlung und Krisensitzung zum Thema "Wir sind so gut - warum sind wir nicht noch berühmter?". Da Alterspräsident Brem nicht anwesend war, wurde die Klärung der Frage auf die nächste Gaia-Aktionärsversammlung vertagt. Panne am Rande: Dr. K. irrte stundenlang orientierungslos im Orbit 50 m vom Tagungsort entfernt umher, ohne das Vereinslokal zu finden. Koyle hat sich auf dem Heimweg (113,5 m) verlaufen. Nächstes mal gibt's GPS für alle.

9.
Stefan Krummbär hat doch wieder heimlich trainiert (Disqualifikation steht unmittelbar bevor). Tatsächlich ist er im Frankenbad zum ersten mal im Leben 1000 m geschwommen (Schwimmflügel). Leider kollidierte er dann mit einem Karpfen und musste schwer verletzt (Flossenstachel in der Wade) aufgeben. Wir wünschen baldige Genesung.

8.
Weiterhin saure Gurkenzeit bei Gaia. Nur sporadischer e-mail-Kontakt der progressiven Bandmitglieder untereinander. Z.Z. Brem ist wie üblich vollkommen von der Kommunikation ausgeschlossen (die Brieftaube fiel dem heimtückischen Angriff eines Habichts zum Opfer) - Pech...

 7.
Roli im Urlaub, ZZ Brem im Urlaub, Stefan K. klopft Steine, Koyle korrigiert,  Katja schiebt Nachtschichten, Thekla laboriert an jetzt wohl chronischer Fadenverdünnung.... Nix los....
Aber immerhin haben wir noch einen dritten Feiergig für diesen Monat  ausgemacht (19. Juli), so dass wir im Juli wohl probefrei haben...
 

JUNI 2002
 

 29.
 
Solche Auftritte gibt es also auch noch: Man muss sich die Gunst des Publikums wirklich hart erkämpfen. Beim Soundcheck kam zum Beispiel ein netter Senior vorbei, der mal kurz auf die Bühne rief: "He, eure Musik ist ......[kurze Denkpause] .....absolute Scheiße", was den Veranstaltern sichtlich peinlich war.
Tja, aber gaiamäßig hat man wieder das Publikum auf seine Seite ziehen können, und es wurde richtig lustig. Die Großversion der Anlage hat ihren Testlauf heil und erfolgreich überstanden und donnernde Bässe in die Südstadt gedrückt; der Monitorsound bleibt momentan noch so, wie ein Monitorsound eben so ist - in dieser Größenordnung.... Dank Dr. Krumm haben wir überhaupt einen und das Publikum hört ihn ja nicht...
Roli ist gleich nach dem Gig in Urlaub gefahren (nicht ohne weit nach Mitternacht mit der hard-working Truppe K+S+S die Segnungen einer Amerikanischen Frikadellenbraterkette zu genießen), ZZ Brem fährt morgen oder so - ich frage mich, woher die Leute so viel Urlaub haben - vor den nächsten Fetengigs wird es wohl leider keine Proben geben....
Wer probt, kann nix...
Ach ja, an der Stelle nochmal Danke an Herrn Bartsch und seinen Supertransporter (Bild). Ohne die beiden hätten wir ziemlich Asbach ausgesehen.

 

 28.
Koyle muss alleine in den Übungsraum, weil er bei der letzten Probe zu faul war, sein Zeug zu verpacken. Oder hat er gedacht, dass das im Aufbauservice mit inbegriffen ist? Jetzt bereut er's! Bin mal gespannt, ob es beim 2. Open air in dem Monat wieder zu einer Wasserschlacht kommt...
Ich (Koyle) werde mein Star-Dasein am Samstag genießen: hinfahren - spielen - feiern; die Kollegen werden mich dafür lieben... was Koyle nicht weiss: Er wird nicht alleine im Proberaum sein. Z.Z.B.  zieht endlich andere Saiten auf und KB programmiert den Lichtcomputer und startet den PA-Testlauf.
Sensation: RoliPoli hatte als Kind Haare und hat schon immer Schlagzeug gespielt. Siehe Foto aud dem Gaia-Geheimarchiv:
r

27.
Der Gig a m Samstag macht uns ganz schön nervös. Weil wir nämlich zum ersten mal mit der grossen PA und abgenommenem Akustik-Schlagzeug spielen tun werden. Der Krummbär hat den ganzen Abend über Kabel gelötet. Scheiss Job, den keiner sieht und dankt. Ach, er ist so selbstlos, der Gute! Noch besser: wir kriegen Kathis's Papas Bus! Normalerweise verteilen wir das Equipment auf 132 Kleinwagen.... Weil der Brem so geizig ist! What a feeling. Danke Kathi! Danke, Herr Bartsch!
Nachtrag: Koyle war beim Zahnarzt.
 

26., spät abends
Wir haben's schon wieder getan! Gig am Samstag und was machen wir? Proben! Keine Ahnung wo das enden soll. Endlich mal wieder eine Probe mit Temperament: 1024 grüne Sprechblasen. Die neuen Scheinwerfer von Stefan K. sind Klasse (meint zumindest er). Und der Nebel riecht auch noch besser. Dank an Z.Z. Brem für das Superprogramm. Und gleich eine schallende Ohrfeige hinterher für seinen Technik-Pessimismus ("Abba was machen mir, wenn's bfeifd...").

26.
Z.Z. Brem verschiebt die heutige Probe in die späten Nachstunden, da er einen dringenden Termin im Massagesalon hat. Angeblich geht er um acht zur Krankengymnastin. Wer's glaubt. Kranke Gymnasiastin vielleicht schon eher...

25.
Pst!!! Es verdichten sich zunehmend die Gerüchte, dass Gaia heuer mit einem eigenem Team beim 8. Happurg-Open-Triathlon antritt. Unbestätigten Meldungen zufolge ist allerdings die Trikotfrage ungeklärt und die Ablöseverhandlungen für Stefan K., bisher beim Team-Jever, laufen noch.

24.
Also, nachdem Kathi g'rad 2 Wochen Sommer (für Aussenstehende: Urlaub) hat, hatte sie sich  vorgenommen, ihr Gästezimmer zu renovieren! Tja, und schon war da die erste Woche rum und das Zimmer noch im alten Zustand!
Da die Sonne schien und Gaia-Proben und Gaia-Essen  (leider nur halbe Besatzung; Krumm bei Frau und Koyle bei
Freundin; um es genau zu nehmen die Solisten der Band) mich vom Renovieren abhielten, hoffte ich heute auf Regen! Und welch ein Zufall er kam und das Zimmer ist endlich fertig und für Gäste bereit!
 

23.
Z.Z. Brem wurde bei einem heimlichen Besuch im Frankenbad gesichtet. Trainiert wohl schon hinterrücks für den Triathlon im September. Gemein! Naja, wenn er's nötig hat. Der Basser hat immerhin schon mal 100 m im fränkischen Freistil geschafft, ohne zu ertrinken. Respektable Leistung, wie wir meinen. Einer Triathlonteilnahme im Jahr 2010 dürfte foglich nix mehr im Wege stehen...

20.
Heute also die erste Probe nach der Sintflut - es gab erst mal lecker Pizza und für Katja feinen Salat mit Oliven, die Koyle immer essen darf (schön, wenn man sich im Tagebuch so öffnen kann...);
dann der mit Spannung erwartete Testlauf - Ergebnis: Wir hatten wohl selten so einen genialen Sound wie heute - scheinbar sind die Röhren mal so richtig durchgespült worden. Tja - dann stieg die Laune ins Unermessliche und wir haben an unserer neuen
Geheimnummer gearbeitet, die evtl. in Lichtenhof zur Uraufführung kommen könnte. Katja hat heute traumhaft gesungen, nachdem es ihr ja am Samstag soooo schlecht ging...
Koyle hat sich schon mal von Auf- und Abbau befreit, damit das hier mal schriftlich festgehalten ist (erstens Hochzeitseinladung, zweitens Abschlussprüfungenkorrigierstress). ZZ Brems Saitenriss bei Fade to black hat die Probe für Werktage sehr spät
beendet....
Hier noch mein WM-Tipp für morgen: Brasilien gegen England 2:1; Deutschland - USA 1:0 (Kopfball Ballack)
Gute Nacht!
 

t 15.
Die Eröffnung der Open-Air-Saison in Schweinau auf Paulas und Härolds großer Polterparty! Laut Radio Gong sollte der Tag absolut ohne Einschränkung hochsommerlich werden, deswegen haben wir das Experiment gewagt, unsere neue Bühnen-Planen-Konstruktion einzuweihen. Einen leichteren Schauer während des Aufbaus hat sie auch locker überlebt.
Das Konzert war ganz nett, wurde aber erst richtig lustig, als es zu regnen anfing; genau da spielten wir endlich Thekla und Witch. Leider mussten wir kurz darauf abbrechen, weil der Regen immer stärker wurde und die Plane das Sabbern anfing. Nachdem wir das Wasser kontrolliert von der Deckenplane planschen ließen, ging es doch noch mal weiter; während des 2. Songs kam es dann allerdings zum totalen Wolkenbruch und wir konnten nur noch an allen Seiten die Planen festhalten, damit wenigsten nicht überall Wasser hinkommt.
Tja, das war's dann; abtrocknen, einpacken - und schon um halb drei im Bett gewesen.
Ich bin gespannt auf die Fotos, die die sensationslüsternen Bandberichterstatter dauernd geschossen haben.
Ansonsten haben wir uns Sorgen um Chefbandbetreuer Alex Bader gemacht, der in der Regenpause plötzlich verschwunden ist, nachdem eines seiner Getränke wohl nicht ganz o.k. war. Aber er hat sich von zu Hause aus noch mal gemeldet...

Gewinner des Tages: Paula und Härold; Stefan Krumm für die Konstruktion, die immerhin gehalten hat, und Thekla.

Verlierer des Tages: Radio Gong
 

14.
Proben doch noch mal vor dem Gig morgen, was eigentlich gegen unsere jüngere Tradition spricht; aber sonst sehen wir uns ja nur noch bei den Konzerten; also was soll's (Ausserdem, wer übt, kann nix! Und wer probt, fällt den Kollegen in den Rücken!, die Red.).  Proben neues Lied (lasst euch überraschen) und werden es morgen gleich ausprobieren, weil es auf Anhieb gut klappt. Außerdem sind zwei alte GAIA-Kracher geplant.

12.
Thekla, unsere in die Jahre gekommene Übungsraumspinne, lebt! Dazu die Diagnose von Dr. med. Krumm, die uns per E-Mail erreichte:

"Thekla geht's den Umständen entsprechend gut.
Unser Show-Arthropode vom Unterstamm der Chelicerata aus der Klasse Arachnida mit der exakten wissenschaftlichen Bezeichnung Dubiochelix theklaensis gaiagaia (B REM , 1834) leidet nur noch ein wenig an akuter Zersausung und mangels geeigneter Utensilien an prekärer Fadenverdünnung. Auch das Marionettengestell ist noch etwas wackelig und krumm (nomen est omen). Ich denke aber, Thekla  wird den Gig überstehen und das ist doch die Hauptsache. Die beleuchteten Augen werd ich mangels Zeit und verschlampter Leuchtdioden nimmer schaffen. "


5.
Krummbär hat Geburtstag und lädt uns nicht ein, weil er angeblich nicht feiert. (In dem Alter gips nix mehr zu feiern!, der Setzer )

4.
Koyle sagt eine Probe mit fadenscheinigen Begründungsversuchen kurz vor Anpfiff ab; Rausschmiss steht wohl vor der Tür.
 
 
 
 
 

Die letzten Monate nachträglich nur im Schnelldurchlauf

Im Dezember 2001 haben wir das - wie wir meinen - erfolgreiche erste Katja-Krumm-Jahr mit ein paar schönen Auftritten ausklingen lassen. Zweimal waren wir im Strohalm, davon einmal bei der genialen Silvesterparty, wo wir das erste Mal auch dort übernachtet haben. War das romantisch!! Außerdem haben wir noch mit Springwater, Casual-HIFI und Departure aus Bad Königshofen im Quibble das Rockin'-Chrismas-Festival gespielt. Vor allem auf Departure habe ich (Koyle) mich gefreut, da dort mein alter Referendarskumpel Stefan aus Fulda singt. Das war Departures erster Auftritt! Eine Woche später haben Stefan Brem und ich dann den Gegenbesuch gestartet und in Bad Königshofen auf seiner Geburtstagsparty mitgespielt. Das war lustig!
Im neuen Jahr wollten wir dann erst mal am Programm feilen und neue Lieder einspielen - vor allem Songs, die Katja singt. Außerdem haben wir eine Fotosession gemacht; ein paar Fotos davon sind ja auch auf der Homepage zu sehen.
Haben zwischenzeitlich nur im Strohalm den Rosenmontagsgig und einen Auftritt am Pfingstsonntag (Berg) gemacht. Als echte Stammgäste fühlen wir uns da wirklich sehr wohl, obwohl alles so eng ist und man sich keinen Schritt bewegen kann. Sehr lustige Konzerte mit Marathonspiellänge - wenn bloß diese Treppe nicht wäre! Ach ja - bei letzterem Auftritt hat die nach vorne drängende Menge ein Kabel mit kompletter Buchse am Verstärker rausgerissen, was zu ziemlicher Hektik führte, weil das Ding trotz spontaner Impro-Löt-Konstruktion von unserem Cheftechniker Dr. Krumm nicht laufen wollte.



 
 
 
 
 
 
 
 

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