|
Fun - Party - Cover
- Rock
|
Lest, was bei Gaia jeden Monat
los war...
Mai 2004
02.05.
Nach einer Nacht voller Magenkrämpfen und Nudelalpträumen treten
die drei tatsächlich beim Nürnberg-Marathon an. Um es kurz zu machen:
Alle drei finishen, wobei Krummbär wohl eine Nudel zu viel abbekommen
hat; zumindest rebelliert sein ausschließlich auf Döner und Rucolabrot
konditionierter Magen und verweigert in der zweiten Hälfte des Marathons
die Nahrungsaufnahme. Trotzdem kämpft er sich titanengleich durch -
ein wahrer Held. Außerdem wird ihm von den Fans der ästhetischste
(bis unbeteiligste) Laufstil und die professionellste Kleidung bescheinigt.
Raini schafft es unglaublicherweise, bei seinem ersten Marathon die 2. Hälfte
schneller zu laufen als die erste - heldenhaft; unbeschreiblich; allem Irdischen
entrückt.
Koyle, der schon seinen zweiten Marathon macht, toppt seine Zeit vom letzten
Mal um 4 Minuten und ist damit nur noch 1 Stunde und 47 Minuten vom Weltrekord
entfernt. Das müsste dann beim nächsten Mal zu schaffen sein.
Danke allen, die uns angefeuert haben - hat mächtig Spaß gemacht!
Bilder gibt es auf Rainis
Homepage: www.diehuebschen.de/marathon.htm
01.05.
Der heldenhafte Bandcheffotograf Raini Rainersen, der sagenhafte Ausdauerbassist
Stefan Fisch Krummbär und der unglaubliche Gitarrenheld auf Probe Koyle
Koylinger fahren gemeinsam zur berühmt-berüchtigten Nudelparty
in der Nürnberger Arena, um der Marathon-Konkurrenz das Gefühl
zu geben, als nehme man sie ernst. Nach einem eindrucksvollen Fußabmesstest
Rainis und einem gescheiterten Schuhkauf Rainis bei Koyles Exschüler
und mittlerweile PAM-Rockheld Mario gibt es endlich unsere drei Portionen
Nudeln. Weil das vielleicht den Amateuren reicht, gehen die drei Gottgleichen
danach zum Promiitaliener "La Chitarra" (oder wie der heißt) und essen
noch mal Nudeln.
Es kann einfach nichts mehr schiefgehen!
April 2004
23.4.
Endlich wieder proben!!! Roli geht es wieder gut, in 5 Tagen ist seine Reha,
die offensichtlich in erster Linie aus In-der-Sonne- -sitzen besteht, vorbei.
Super Sound, super Stimmung; super ZZ-Beinschiene. Es geht aufwärts.
Roadiesuche:
Wegen unserer derzeitigen Situation brauchen wir für die nächsten
Konzerte ein paar Helfer, die beim Auf- und Abbau helfen. Wer kräftig
zupacken kann, mit einem Hungerlohn zufrieden ist und wem es vor allem nichts
ausmacht, sich die Zeit mit uns um die Ohren zu schlagen, hat gute Karten.
Bewerbungen bitte per Mail oder telefonisch oder ins Gästebuch.
09. 04.
Das Verletzungspech bei GAIA hält an. Nun hat es auch ZZ Brem erwischt,
der nach einer heimlichen Trainingseinheit (Rad) im euphorischen Zustand
(Doping?) die Kellertreppe runtergestürzt ist: Doppelter Bänderriss
(Außenband - Knöchel). Das bedeutet wohl, dass er die die nächsten
Konzerte nur mit Sitzgelegenheit absolvieren kann.
Nachdem ja auch Roli schleppbefreit ist, heißt das vor allem, dass
wir ein paar Roadies bzw. Zivis brauchen, die uns und unser Equipment auf
die Bühne begleiten.
Februar/März
2004 - good news
Zu den Konzertabsagen:
Dunkle Wochen bei GAIA. Wir können leider wochenlang nicht proben,
weil Roli extreme Probleme mit dem Rücken hat und krankgeschrieben ist.
An Spielen ist nicht zu denken. Nachdem wir wegen des Einbruchs bei
uns erstmals in unserer Bandgeschichte zwei Konzerte absagen mussten, folgen
nun weitere Absagen in Erlangen, in Dinkelsbühl und in Nürnberg.
Mittlerweile haben die Ärzte das Problem in den Griff bekommen, so
dass wir ab Mai wieder loslegen können. Wir haben am 27.3. das erste
Mal seit Wochen wieder geprobt, und es war gleich wieder gaiamäßig
laut, wuchtig und schön; Roli ist wieder fit - juhu. Leider müssen
wir jetzt aber trotzdem noch einen Monat pausieren, weil erst Dr. Krummbär
Steine klopfen muss und dann Roli noch mal rehamäßig weg ist,
um seinen Rücken samt Muskelatur für die nächsten 40 Jahre
zu stählern.
Ab 30.4. proben wir aber wieder regelmäßig in voller Besetzung,
und dann geht es wieder rund.
Zu
den Einbrechern:
Unsere Ü-Raum-Einbrecher sind tatsächlich bei einem ihrer anderen
Projekt gefasst worden und müssen nach derzeitigem Ermittlungsstand
voraussichtlich ewig in der Hölle schmoren (ohne Bewährung). Bei
uns hätten sie vermutlich eh kein Glück mehr gehabt, weil einige
Daniel Düsentriebs in unserer und in den anderen Bands im Hause das
Gebäude in einen Hochsicherheitstrakt umgewandelt haben. Big GAIA is
watching you ...
Januar 2004
24.01.
2. Kreativprobe hintereinander - also Proben, bei denen vor allem Neues
gemacht wird. Das heißt bei uns traditionell immer: grüne Sprechblasen;
taktische Rhetorik-Manöver; Schimpfwörter; Ausstiegs- und Rausschmissdrohungen.
Wenn es besonders schlimm ist, wird auch Gewalt ausgeübt. Heute ist
es wieder einmal unser besonders brutaler Schlagzeuger, der ZZ Brem mit
Schlagzeugstickkugeln bewirft.
Der gibt sich mit blutiger Lippe geschlagen - tja, Standardsituationen
einüben, Herr Brem!
Ansonsten alles klar - es entwickeln sich gerade einige neue Songs.
Das wird was!
03.01.
Nach einem üppigen Frühstück und einem gemütlichen
Abbau schauen wir noch einen Sprung bei Stefan (Damage to the crop) in
Bad Königshofen vorbei - dann geht es weiter nach Erlangen, wo erste
Müdigkeitserscheinungen auftauchen. Beim Strohalmkonzert zeigen sich
dann prompt auch einige Konzentrationsschwächen; das kommt davon, wenn
man keine Roadies hat und langsam altersschwach wird - dann strengen einen
schon 2 Konzerte hintereinander an (... wobei wir natürlich auch immer
stundenlang spielen ...). An dieser Stellen aber einmal vielen Dank an die
vielen freiwilligen Helfer beim Aufbau in Sondheim und beim Abbau im Strohalm
- ihr seid wirklich nett!
Tja, hat Spaß gemacht die Neujahrstour! Vielen Dank an alle
Mitwirkenden - wir freuen uns schon auf die Faschingsparty mit Wulli im
Strohalm. Das wird was!
02.01.
Wir machen uns auf einen langen Weg in die entlegensten Gebiete Unterfrankens
mit unserem treuen GAIAmobil und dem Bremschen Begleitfahrzeug. Sondheim
im Grabfeld nennt sich der Ort, in dem wir im Sportheim spielen und nächtigen
dürfen. Andi, mit dem ZZB seine Ausbildung gemacht hat, feiert hier
einen runden Geburtstag. So viele Freunde wollen wir auch einmal haben!
Ein wirklich lustiges Konzert, mit einem sehr gut gelaunten Publikum; es
bringt mächtig Spaß und
wir bekommen ganz viel Lob, was einem besonders gefällt, weil uns vorher
kaum jemand gekannt hatte. Nebenbei
sind wir froh, dass equipmenttechnisch alles sehr gut hinhaut.
Hier vor allem ein großes Kompliment an die beiden Stefans!
Nachdem wir im Sportheim übernachten können und im Strohalm
eh erst um 18 Uhr reingelassen werden, können wir es uns noch gemütlich
machen.
Dezember 2003
31.12.
Wir machen zwischendurch einmal auf Wunsch eines Einzelnen kein Konzert
am 31.12. und lassen es uns stattdessen auf der Silvesterparty im Hause
Roilboli gut gehen.
6.12.
Nikolaus - und wir spielen mit zum Teil zusammengeliehenen Equipment
im Schwabacher Gaswerk bei der After-wedding Party. Das Motto war Flower-Power,
einige Kollegen haben zwar verkleidungstechnisch eine glatte Themaverfehlung
hingelegt, aber dafür waren die Festgäste passender gekleidet.
Wir machen musiktechnisch das Beste aus unserer Lage (natürlich meinen
wir mit Lage die Sache mit den geklauten Instrumenten und Anlagenteilen),
aber man merkt schon, dass der letzte Dampf fehlt.
Trotzdem
eine schöne Feier mit sehr netten Gästen in einer sehr schönen
Räumlichkeit (Wir haben vor 2 1/2 Jahren schon mal da gespielt.).
Außerdem gibt es super lecker Essen.
1000 Dank an Radi und Siggi für Gitarren und Amp!
Hat alles geklappt.
Trotzdem hoffen wir möglichst bald wieder autark zu sein. Ziel
bleibt Anfang Januar.
November 2003
28./29.11.
Proben
am Freitag noch einmal ganz gemütlich und ahnungslos, um uns für
die Gigs am Samstag und nächste Woche vorzubereiten. Haben auch
wieder eine Premiere im Gepäck.
Am Samstag dann der Anruf von der Feuerwehr, die gerade mit der
Kripo im Ü-Raum ist! Roland sieht das Ausmaß des nächtlichen
Einbruchs als Erstes und ruft den Rest der Band an; unsere Nachbarband,
Cumulus, trifft es ähnlich hart wie uns; und selbst im banchbarten
Möbellager wurde eingebrochen. Besagte 20.000 Freunde beziehen sich
nur auf GAIA.
Wir sagen erst einmal das Omegakonzert ab und treffen uns im Ü-Raum.
Nach Rolands Schilderungen haben wir es uns fast noch schlimmer vorgestellt,
aber immer wieder fällt uns auf, dass noch etwas fehlt, an das wir
zuerst nicht gedacht haben.
Am schlimmsten hat es ZZ Brem erwischt, der jetzt ohne Gitarren
und ohne Anlage dasteht (nur die Boxen und der Fußtreter sind ihm
geblieben); dabei hat er dermaßen liebevoll und speziell zusammengestelltes
Zeug in seinem Rack - so bekommt er das leider nie wieder zusammen, außer
wir erwischen die Säcke...Sein Peavy-Kombo, den Koyle als Vorstufe
nutzt, ist auch weg.
Ansonsten sind vor allem der Bass vom Stefan (Hochzeitsgeschenk)
und die Bassanlage vom Clemens, die noch im Ü-Raum geparkt war, beonders
traurig.
Aus dem Bandbesitz sind außerdem u. a. das Mischpult,
Racks mit Effekten, Endstufe usw., Mikros, PA-Boxenständer, Sendeanlagen
von Koyle und ZZ Brem und so weiter geklaut worden. Natürlich fehlen
auch kofferweise Kabel und Kleinzeugs.
Auf Deutsch: totale Katastrophe; Spielunfähigkeit; Scheiße.
Wir versuchen alles aufzulisten, was fehlt, verbarrikadieren den
Ü-Raum und gehen noch einmal zur Kripo. Hoffentlich zahlt die Versicherung,
die wir zum Glück - dank ZZ Brem - vor Jahren abgeschlossen hatten.
Danach
ist Krisensitzung im Bühler, unserer ehemaligen Bandstammkneipe,
und wir beschließen einen Notplan. Das Konzert im Gaswerk ist unabsagbar;
dafür haben schon viele unserer netten Musikerkumpels Hilfe angekündigt.
Wir werden mit gepumpten Zeug spielen, auch wenn das soundmäßig
wohl leicht chaotisch wird. Danach müssen wir uns aber darauf konzentrieren,
unsere Anlage wieder zusammenzustellen - wir haben schon einen Notfinanzierungsplan.
Die Weihnachtsfeier werden wir auf jeden Fall verschieben müssen,
wobei Alex vom Quibble schon gesagt hat, dass trotzdem eine Feier in der
Quibbledisko gemacht wird (halt ohne Livemusik). Das Konzert mit "Damage
to the crop" wird aber ca. einen Monat später nachgeholt - wir informieren
euch. Spätestens zum neuen Jahr wollen wir wieder aufgerüstet
sein und der Ü-Raum wird alarmgesichert, nachdem wir es offensichtlich
mit Wiederholungstätern zu tun haben, die uns genau beobachtet haben...
Wir haben schon eine heiße Spur! Traut euch noch mal zu uns
- nächstes Mal werdet ihr von Thekla persönlich verspeist!
Dass
wir gestern ausgerechnet das Omegafestival für die Kinderkrebshilfe
absagen mussten, tut uns leid. Sorry vor allem für die, die auch
wegen uns da waren - wir hoffen auf euer Verständnis! Sorry auch
noch mal an Norbert, dem Initiiator - wir hoffen, dass noch einmal
ein Benefizkonzert läuft - dann sind wir natürlich gerne dabei!
Hauptbeschluss aus dem Ex-Misthaufen: GAIA returns! Schnallt
euch schon mal an - wir machen 2004 noch lauter!
1.11.
Nehmen uns vor, aus dem November einmal wieder einen Probemonat
zu machen, nachdem wir nach den letzten Konzerten gar nicht mehr aufgebaut
hatten. Man darf gespannt sein, ob's was Neues gibt.
Oktober 2003
31.10.
Sind wieder bei der sehr familiären Halloweenfeier im Vogelherd
zu Gast - Familie Finsterer, unsere Gönner und Förderer, laden
uns ein. Und die ganze Band übernachtet bei Finsterers, so dass
wir auch die obligatorischen Schnapsrunden annehmen können. Insgesamt
nächtigen 18 Menschen dort; wenn man Krummbär mitzählt,
der wie immer das Schlafen in freier Natur vorzieht. Das Problem ist,
dass er mit dem ersten Tageslicht aufwacht und die etwas ermüdete
Band viel zu früh mit geomorpholigischen u. Ä. Thesen weckt...
Lecker Frühstück (auch für 18 Leute!) - Danke für
eure Gastfreundschaft!!!
Ach ja - wir haben natürlich auch gespielt, obwohl wir clevererweise
alle Mikrofone im Ü-Raum vergessen hatten; das kommt vom unsinnigen
Aufräumen!!!! Wir fanden's eigentlich recht nett - vielleicht ein
bisschen zu leise, aber man kann den alten Vogelherd ja nicht überfordern.
(Wundert uns eh, dass sich da keiner beschwert - keine Abdämmung,
mitten im Wohngebiet)...
PS: Stefan und Koyle haben sich ganz gruselig angemalt...
28.10.
7:8 n. E. :'-(
18.10.
Kneipenfestival in Erlangen: Das Festival heißt gegen unsere
Ankündigung "NightLive" und wir nutzen es zum Fremdgehen - äh,
ich meine, wir spielen mal ausnahmsweise nicht im Strohalm, sondern etwas
ab vom Zentrum im Hexenkessel, das einige von uns aus Studentenzeiten
noch größer in Erinnerung hatten - aber das täuscht eben
manchmal. Die Bühne ist auf den 1. Blick zwar geräumiger als die
"Spielfläche" im Strohalm, aber wo man da sein Zeug und sich selbst
hinstellen soll, können wir nie so recht klären - aber deswegen
ist es ja ein Kneipenfestival.
Erst mit Hilfe eines eilig herbeigerufenen Spezialtechnikers können
wir wenigstens die Tische auf der Bühne abmontieren, aber die Platzverhältnisse
enstprechen immer noch nicht ganz einer artgerechten Musikerhaltung.
Was soll's - irgendwie stapeln wir uns auf und spielen ohne Bewegungsmöglichkeiten
ein schönes Kneipenkonzert - wieder einmal in Marathonlänge.
Der Wirt scheint ob der Besucherzahl und deren Trinkfreude auch zufrieden
zu sein. Ganz nette Rocker helfen uns sogar noch beim Abbauen - der Hexenkessel
liegt nämlich noch tiefer im Keller als der Strohalm. Am Ende schaffen
wir es sogar noch, um exakt 2 vor 4 im Schnellrestaurant vor unserem Übungsraum
einzutreffen, was Burger für alle bedeutet.
PS: Roli bekommt sein schönstes Geburtstagsgeschenk von der
Band!
17./18.10.
Große Bandaktion: Roliboli zieht um und alle helfen - so
eine nette Band
12.10.
Koyle Koylinger läuft beim München Marathon als glorreicher
4752. ins Ziel und macht damit die Schmach von Vach vergessen.
September 2003
27.9.
Das Vorabteam bei der last-minute-Promo-Aktion |
Unser GAIA-Mobil macht uns auf der
Hinreise in die Oberpfalz große Sorgen - zumindest schaut es aus dem
Brem'schen Begleitfahrzeug so aus, als würde es sich auf der Autobahn
verabschieden und gegen die Leitplanke rasen; aber Krummbär, unser
großartiger Roady, Techniker, Promoter und Basser, bleibt cool und
verhindert Schlimmeres. |
Das Gaia-Mobil, getarnt als Baufirmenfahrzeug... Es gibt nur einen Menschen in Johannis, der soooo blöd ist, darauf reinzufallen! |
Der zweite Schock folgt in Auerbach, wo wir beim Kneipenfestival zwar in einem Saal spielen dürfen, der aber in einem reichlich dubiosen Hotel ohne Übernachtungsgäste versteckt ist. Der im unerträglichen 70er Jahr-Stil eingerichtete und wohl auch seit der Zeit nicht mehr gelüftete Raum schlägt uns erst einmal kräftig auf den Magen. Leider machen wir dann den Fehler, die Anlage nur zum Teil aufzubauen, weil wir eigentlich damit rechnen, spätestens beim Soundcheck rauszufliegen. |
|
Siggi, der Gitarrist der Dentler-Brüder, mischt uns aber trotzdem einen fetten Sound hin, und es wird ein super Party-Gig mit sehr gut gelauntem Publikum. Trotz aller gegenteiliger Ankündigungen des Hotelchefs ist es auch die ganze Zeit über rappelvoll... Spielen fast das ganze Set und machen dabei nur einmal Pause, weil das bei einem Kneipenfestival immer etwas gefährlich ist. Nach der 1000. Zugabe rettet uns Rolis Wadenkrampf den Feierabend. Hallo Auerbach: ' hat mächtig Spaß gemacht bei euch!!! ... und sogar der Hotelchef war am Ende zufrieden und hatte mit Wulli, der in einer gegenüber Kneipe gespielt hat, doch noch einen Übernachtungsgast. |
|
Wulli war übrigens beim Friseur und schaut jetzt 10 Jahre jünger aus. |
|
20.9.
Homepgaenachhilfekurs bei Krummbär, der nun nicht mehr
der Einzige ist, der hier was reinschreiben kann; falls alles gelöscht
ist, oder nur noch seltsame Zeichen zu lesen sind, liegt es an Krummbärs
Didaktik...
19.9.
Roli entdeckt seine E-Drums wieder - aber nur als Effekt für
einen neuen Song, den wir demnächst live präsentieren werden.
Haben in der (bzw. trotz) der kurzen Sommerpause immerhin 2,5 neue
Sachen eingeübt.
August 2003
15.8.
Spielen bei Wullies ultimativer Geburtstagsfeier. Schade,
dass wir keine Digicam dabei hatten, denn die Bühnendeko in der
halb überdachten Scheune war echt sehenswert - sehr landwirtschaftlich
geprägt! Einmal im Jahr sollte man schon auf einem Bauernhof spielen.
Wullie selbst gibt sich auch für drei Lieder die Ehre,
und alleine die Geschenk- und Gratulierarie um Mitternacht dauert ca.
90 Minuten. So beliebt wollen wir auch mal sein. Aber Wullie hat es schon
verdient für sein Engagement in der Muikszene - es lebe der Strohalm!
Spektakulär: Krummbär hat extra für heute seinen
Nordseeurlaub unterbrochen und ist mit dem Auto runter und rauf gedüst.
2.8.
Irgendwann
musste es passieren: ZZ Brem schlägt Koyle bei 41° C im Schatten
im legendären Happurg-open-Triathlon; Näheres unter www.diehuebschen.de
Juli 2003
4.7.
Eines der seltenen Hightime-Konzerte... (Wir machen so was
nur für super gute Bekannte) Der Autor hat im Nachhinein schon
wieder den Namen der Ortschaft vergessen; aber es war in der Nähe
vom Birkensee.
Lecker Essen, nette Menschen und eine für solche Zwecke
einigen zu laute Band....
Juni 2003
21.6.
|
Wir haben die Ehre am Altstadtfest
in Herzogenaurach die Hauptband auf der Rockbühne zu sein und spielen
da im super-vollen Schlosshof. Abgesehen davon, dass Koyles Anlage
das Spinnen anfängt und immer wieder komplett ausfällt, ist
es sehr angenehm, wenn man bedenkt, dass hier normalerweise eher heimische
Bands für die Abendunterhaltung sorgen. |
| Wieder bekommen wir nette lobende
Worte; schade, dass die Leute, die uns danach immer für die
Superkonzerte engagieren wollen, meistens so alkoholisiert sind,
dass sie sich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern können.
Ich hoffe, das liegt nicht an uns. |
|
|
PS: So eine Veranstaltung hätte eine bessere Lichtperformance verdient..... |
7.6.
Nicht aufbauen zu müssen, ist einfach genial.
ZZ Brem und Koyle entschließen sich, das Korn'sche
Auto, das immer noch in ER steht, abzuholen, damit wir abends nur
mit einem heimfahren müssen. Bis dahin keine Erwähnung wert:
Aber die Heldentaten hören nicht auf: Sie joggen von der Nürnberger
Nordstadt zum Erlanger E-Werk-Parkplatz; 2 Sunden 13 Minuten; wobei ZZ
Brem bei Kilometer 19 provozierendes Verhalten an den Tag legt, weil er
anfängt, alte GAIA-Lieder inklusiv Bass- und Gitarrenline zu singen.
So ein Arsch.
Abends ist dann der Strohalm gleich zu Beginn gefüllt
und wird etwas später dann wieder mega-voll; so fühlen wir
uns natürlich gleich viel wohler, und es wird ein richtig guter,
runder Strohalmgig, Clemens schaut wieder einmal vorbei und unseren Matze,
der dann auch "Alex" singt und noch ein paar Backgrounds, sehen wir
das erste Mal seit Jahren (wie im Gästebuch angekündigt)...
Haben das Programm geschickt umgestellt und dehnen den 2.
Block auf über 2 Stunden aus, was bei der Hitze im Keller zu
unglaublichem Wasserverlust führt - aber auch die älteren
Herren in der Kombo überleben.
Bekommen heute ganz viele nette Komplimente und sind dementsprechend
gut gelaunt und freuen uns auf Herzogenaurach.
Um 6.50 Uhr früh endet der Tag bei einem Bandfrühstück
im Nürnberger Bahnhof.
6.6.
Das Wetter ist etwas "ungünstig" für eine
Strohalm-after-Berg-Party, weil es einfach zu warm ist. Um 4.30 Uhr
früh, als wir den Strohalm verlassen, geht es draußen auf
der Hauptstraße noch dermaßen ab - unglaublich. Das erste
Mal in unserer Strohalmkarriere ist es deswegen vor der Bühne
nicht gerammelt voll; es füllt sich zwar gegen Mitternacht allmählich,
aber für Bergverhältnisse ist es doch etwas mau. Der Stimmung
schadet das nicht wirklich, vor allem weil heute unsere alten For-Roses-Freunde
Peter K. und Christian da sind, die von Anfang bis (fast) Ende abgehen.
Am späteren Abend kommen sogar noch einige Freaks von Rock in Park
vorbei.
Am Ende kommen wie meistens die "Bergleichen", die zwar
gut gelaunt sind, aber nicht mehr über die volle "ratio" verfügen
und auch nicht einsehen, dass wir nach 5 Stunden irgendwann einmal
Feierabend machen wollen; bei einigen waren wir uns auch nicht ganz
sicher, ob sie beim Nichterfüllen eines Songwunsches uns nicht auch
wahlweise die Fresse eintreten würden - aber diesmal sind wir gnadenlos;
und alles endet friedlich....
PS: Nicht abbauen zu müssen, ist einfach genial.
2.6.
Er hat`s getan... Schon der zweite Held bei uns...
Letzte Probe vor der Pfingsttour
1.6..
Mai 2003
3.5.
Internationales Volleyballturnier von so ZZ-Bremtypen (keine Angst, nur berufsmäßig...) und Ähnliches. Super Organisation, tolle Bühne, Krummbär wächst wieder einmal über sich hinaus - macht Lichtaufbau, Soundcheck und Bilddokumentation auf einmal, bis abends Familie Radler zum Helfen kommt. Wie wir noch von Bad Windsheim (vor ca.1000 Jahren) wissen, sind diese Leute gute Partyfeierer, und so ist auch sofort super Stimmung - tja, bis auf eine Person leider, aber darüber lassen wir uns jetzt mal nicht aus.April 2003
20.4. 12.4
Gaia komplett
beim Fremdgehen. Da ist es also passiert! Ganz Gaia war im Strohalm,
aber nur zwei haben gespielt: nämlich Roli und Stefan K.! An dieser
Stelle ganz, ganz fetten Dank an die Gaias, dass sie so kollegial waren
und teils schweren Herzens und Gemüts das Spektakel ertragen haben.
Und - ein Zeichen wahrer Größe - dass sie voll des Lobes waren.
Okay, "Willi Dentler and the new Experience" waren auch wirklich gut
(Darf ich das hier schreiben?). Aber, im persönlichen Interview
mit Langzeit Gaia-Fans war hinterher dann doch zu hören: Gaia ist
einfach noch lustiger. Kartenvorbestellungen für das nächste
Gaia-Konzert wurden umgehend entgegengenommen!
Keep on rockin'! S.Fisch-Dentler
Februar 2003
Spielen beim Kneipenfestival in Dinkelsbühl. Erstmals
wird ein Konzert von uns weltweit live im Internet übertragen,
die Frage ist bloß, ob man das weltweit
mitbekommen hat. Der Lan-Point ist
nämlich eigentlich eine Musik- und Internetbar, deswegen haben
die unmittelbar vor der Bühne, die normalerweise eine Computerecke
ist, eine Kamera installiert. Sehr netter Laden mit sehr nettem Personal
und sehr jungem Publikum, das im ersten Block äußerst zurückhaltend
ist, um dann später um so mehr auszurasten.
Januar 2003
19.1.
Nun ist es endgültig: GAIA hat die heiligen MUZ-Übungsraum-Hallen
in Vach verlassen und ist ab sofort wieder in Nürnberg ansässig.
Umzugsdauer: 4 Stunden 17 Minuten (Dank Gaiamobil)
1.1.
Dezember 2002
31.12.
|
Wie immer
in unserem geliebten Strohalm: Wunderschöner Gig in den restlos
vollen Gemäuern dieser sagenhaften Einrichtung, in der tatsächlich
- Wulli sei Dank und Ehre - jeden Tag ein Konzert bzw. eine Offene-Bühne-Veranstaltung
stattfindet. Bei solchen Feieranlässen wird natürlich alles doppelt genossen: z. B. doppelt so viele Zugaben, doppelt so viele Saitenrisse, doppelt so viel Kohle (harharhar), zweimal Döner bei Ramo usw. Am meisten hat uns gefreut, dass tatsächlich unser alter Schlagzeuger Chimi mit Martina aus Australien gekommen ist (er hat den Strohalmbesuch gleich mit einem Kurzurlaub in Deutschland verbunden) und nachdem auch unser nach Hessen ausgewanderte Exbasser anwesend war, haben wir gleichzeitig eine Wiedersehensfeier begangen. |
|
| Außerdem
waren auch Freunde aus Freising (Gerti, Tanja, Rudi) und aus
Mühlheim bei Frankfurt (Sybille und Helge, der netter Weise
unseren Gitarristen, der sein Essen zu spät bestellt hat, beim
Spielen gefüttert hat) dabei, was uns natürlich immer besonders
freut. Selbst Johnny, unser Bathzurückkehrer kam nach Mitternacht noch einmal kurz vorbei, was ihm ein Geburtstagstagsständchen und einen Status-Quo-Auftritt bescherte. |
|
Kurios
am Strohalm ist, dass, wenn die ersten Gäste so gegen zwei oder
drei Uhr gehen, die annähernd gleiche Menge an Leuten erst kommt und so selbst um halb 5 noch so viel los war, dass ca. 20 Zugaben erschrieen wurden. Das hat die Band diesmal noch lieber als sonst gemacht, da der Abbau auf den nächsten Morgen verschoben wurde, weil uns Wulli in seinen heiligen Hallen Asyl für die Nacht gewährt hat. |
| Eine
super Silvesterparty! Lieber Strohalmer, wir freuen uns schon auf
die Auftritte nächstes Jahr bei euch (zumindest für die Bergzeit
sind schon zwei vereinbart)! Euch allen ein schönes neues Jahr! |
Mehr Bilder? HIER! |
20.12.
20.12.
Die wahrscheinlich letzte Probe in diesem Proberaum;
da die Bandmitglieder nicht gerade vor Sensibilität und Sentimentalität
strotzen, geht das aber eher unter.
Unter grünsten Sprechblasen wird das Programm für
morgen ausgehandelt; ansonsten sehr harmonische Probe.
6.12.
Nikolausiprobe
- die Band im totalen Kaufrausch auf dem Musikerschnäppchenmarkt.
Üben nette Weihnachtslieder, essen Pizza, schreiben
romantische sms-Botschaften - das Leben kann so schön...
...aber leider nicht mehr lange in diesem Übungsraum.
Die Stadt Fürth hat uns gekündigt....wird Gaia demnächst
auf der Straße sitzen oder im Gaia-Mobil proben müssen?
November 2002
30.11.
Battle of the Bands - Musikerfest in Haundorf.
|
Nachdem wir erfolgreich den Angriff des Killer-Hawaii-Toasts
(Bild) abwehren konnten, erfolgte eine intensive Rücksprache
mit Co, der Vorsitzenden des Gaia-FanClubs Haundorf. Unsere neue Trommlertrainerin,
Angela, weist Rock'nRoli nochmals auf seine mangelhafte Stocktechnik
hin. Nach soviel Coaching übernehmen wir todesmutig den Part des
Einpeitschers und spielen als erste von 5 Bands. Erstmals in unserer
Geschichte dürften wir auch die leiseste Band des Abends gewesen
sein. Nach 45 Minuten ist der Spuk vorbei. Komisches Gefühl, denn
normalerweise werden wir erst nach 3 Stunden Spielzeit allmählich
warm. Andererseits, null Geschleppe und ein früher Ausklang ds Abends
in der Amerikanischen Botschaft in der Erlanger Strasse. Und, Z.Z.Brem,
lass dir sagen, der Verfasser dieser Zeilen geht doch lieber zu M...lds.
Und der Whopper hat noch lange im Bauch gedrückt.
|
23.11.
|
Gastspiel
im Strohalm in Erlangen. Wir lieben den Strohalm. Superpublikum
und alles drumherum, doch mehr dazu gleich. Der Strohalm stellt allerdings
Lichttechnisch wegen Ermangelung von Drehstrom und der begrenzten
Höhe und Stellfläche ("Wohin mit den Traversen?") eine Herausforderung
ersten Ranges dar. Doch unser Illuminationsbeauftragter hat wieder
ganze Arbeit geleistet. Dank an "Fisch-Lighting!" |
|
Aber zunächst der Reihe nach. Jeder gute Strohalm-Gig
startet mit einem Imbiß im Dönerladen v
on Ramo,
dem nettesten und besten Dönerfabrikanten, den wir überhaupt
kennen. Und die
Lage gleich neben dem Eingang zum Abstieg in den Strohalmkeller prädestinieren
für eine Heimsuchung durch uns als Langzeitdönertester.
Leider verträgt sich die durchaus pikante Rezeptur nicht 100%
mit den empfindlichen Magennerven einiger Hägarkleister geschädigter
Wochenendyuppies aus den umliegenden Highclass-Amuesierbetrieben,
so dass es zu später Stunde (Achtung, kurzer Zeitsprung!) zu
oraler Entledigung des gärenden Entrogastralinhaltes kommt. Das
hat dazu geführt, dass um unser schönes neues Gaia-Mobil
(mehr später) statistisch verteilt kleine und grosse (!!!) Pfützen
von übelriechenden, mit Bröckchen versehenem, schleimigem
Etwas verteilt waren.
Worum es sich dabei handelte, mag besser keiner wissen.
Wir mussten sogar das Gaia-Mobil bewachen, denn es hat etwas Ähnlichkeit
mit einem rollenden Toilettenhäuschen. Nicht auszudenken, was
da alles passieren kann.
Also Jungs, passt auf: Wenn ihr nix vertragt, lasst
es doch einfach sein, oder belegt während der nächsten
Gaia-returns-Fortbildungswochen ein Seminar bei Dr. Schluck
über den "Verantwortungsvollen und gesellschaftlich unschädlichem
Umhang mit weingeisthaltigen Getränken".
Ausserdem passt auf, Ramo könnte Euch wegen Geschäftschädigung
verklagen.
Zurück
zum Konzert. Uns hat es super Spass gemacht und dem Publikum wohl
auch. Ein Extradankeschön geht ans unsere Hardcore-Fans, die
uns anscheined auf jedem Konzert begleiten: Meli und Co, dann die Schwabach
Connection und John & Radi. Gefreut hat sich der Stefan K., dass
fast die gesamte FSI der Geologie erschienen war. Besseres Vordiplom
ist gebongt...
Am Ende ist noch unser Propagandabeauftragter in flagranti
erwischt worden, wie er die Kritiken für das Konzert schon
mal in die richtige Richtung lenken wollte:
16.11.
Spielen mit Sit.com und Cumulus
im Loft. Radi hat gute Pressearbeit geleistet (Plärrer,
Doppelpunkt, Tageszeitung, Plakate) und trotz Clubniederlage haben
sogar auch einige Clubfans den weiten Weg nach Gostenhof gefunden.
Die drei Bands spielen über unsere (große)
Anlage und Olli bekommt einen super Bühnensound hin (vor
der Bühne war es auch gut, aber die eitlen Musiker wollen halt
vor allem selbst einen guten Sound haben). Der Loftpächter Robert
entpuppt sich als Clubfan und gibt die ein oder andere Runde für
alle Dauerkartenbesitzer aus.
Da wir noch auf das Ende der griechischen Leseveranstaltung
im Theater warten mussten, hat sich der Start leicht verzögert,
so dass wir erst gegen halb 12 auf die Bühne konnten, was für
U-Bahnfahrer eine echtes Problem darstellt...Naja, es gibt ja
den Night Liner.
Insgesamt eine runde Sache, wenn nur nicht das ewige
Geschleppe mit der großen Anlage wäre...
Ich finde uns heute ziemlich gut, was sicherlich auch
am Sound liegt; schade nur, dass Olli als Mischer nur Sinn macht,
wenn man auch mit größerer Anlage spielt...
PS: Uns geht ein Mikro ab, Finder bitte bei uns melden.
PPS: Danke für die ganzen Runden der edlen Spender
aus dem Publikum (vor allem Familie Finsterer)
OKTOBER 2002
31.10.
RocknRoli nach seinem Besuch im Gard-Haarstudio (Foto courtesy of Buchschmid Telecommunications Inc.) |
Halloweenfeier im Schwabacher
Vogelherd; o.k., der Vogelherd ist nicht gerade ein typischer Rockschuppen,
aber was soll's - für ein "Warm up Konzert" nach fast 3 Monaten
Pause taugt's - dass wir aber nicht einmal den Laden voll kriegen,
war schon etwas peinlich; vielleicht hätte man es nicht kurz
vorher als "ausgefallen" melden sollen; und ausgerechnet da kommen
ca. 15 Exschülerinnen von Corny Korn; die hätten auch
was Besseres verdient. Ansonsten ein netter Auftritt mit leichtem Soundwirrwarr
on the stage. Die drei neuen Songs klappen ganz gut; Johnny B. übernimmt
bei Status Quo ganz spontan und dennoch souverän den Leadgesang.
Nach alter Tradition übernachten wir in Schwabach ja immer bei den Finsterers - der Chefgeologe hat aber wieder einmal den Platz unter dem freien Himmel bevorzugt. Das Zitat des Tages stammt von einem 15-Jährigen auf die Frage, warum hier so wenig Schwabacher sind: "Der Vogelherd ist auch nicht mehr das, was er mal war..." Dennoch, tausend Dank an die Veranstalter und die Catering-Abteilung. Die kulinarische Erstversorgung am Abend und am Morgen dannach war Spitze.Vielleicht lassen wir nextes mal aber doch die letzte Ouzo-Runde aus... Dank an die Finsteres für Minerlawasser und Aspirin! Ausserdem: Roli hat eine neue Frisur... |
26.10.
Einladung zum Bandessen bei unserem Brautpaar von
dem Katti-Stimme-weg-sei-Konzert. Letztere konnte schon wieder nicht,
da sie Nachtschichtwochenende hatte. Haben aber auch so brav aufgegessen
und sogar noch das Promiboxen angeschaut; tststs....
Koyle hat immer nur gejammert, dass der Club in der
90. noch das Gegentor auf Schalke gefangen hat, Krummbär,
dass wir zu wenig Licht haben. Im Übrigen beklagen wir hiermit
den Verfall der Sitten und finden trotzdem, dass sich Doro etwas mehr
hätte anstrengen können. Krummbär glaubt, dass alles sowieso
nur gestellt war.
PS: Interessante Thesen von Rolipoli und ZZ Brem
zur Erotik in den alten StarWarsfilmen. Sehr informative Gespräche
für Intellektuelle wie uns...
25.10.
Die letzte Probe mit Koyle (aber dafür ohne
Nachtschicht-Katti) vor den nächsten drei Konzerten. Um ehrlich
zu sein: Viel haben wir in unserer Spielpause ja nicht gerade geübt
- aber das wird schon - immerhin 3 neue Lieder...
Wieder einmal Probe mit Fanbesuch - was lecker Kuchen
bedeutete. Haben mal alles ein bisschen angespielt und uns des Lebens
sowie ZZ Brems neuen "Outfits" gefreut...
Abrundung im Bühler; wie in alten Zeiten. Wir
freuen uns, dass es wieder losgeht.
11.10.
Die erste Probe seit ewigen Zeiten. Warum so lange
Pausen?? Dr. Krummbär war auf Forschungsreise auf Kreta, Rolipoli
hat auf der Nachbarinsel 3 Wochen Durchfall (inkl. Krankenhausaufenthalt)
gepflegt. Koyle ist nach Freising/München abgehauen...
Aber jetzt geht es hoffentlich wieder ab... Wie üblich
bringen die ersten Proben nach so langer Zeit besonders viel Spaß
und wir trainieren auch wieder 2 bis 3 neue Lieder ein... Vielleicht
sehen wir uns ja mal (siehe aktualisierte Terminliste)...
SEPTEMBER 2002
7.9. Stand up for the Champions
Unglaublich, aber wahr:
All die
Jahre on the road mit wenigen Roadies haben sich schlagartig ausgezahlt:
Vor Kraft und Energie strotzend holten sich Koyle und ZZ Brem
Platz
3 und 4 beim 8. Happurg-open-Triathlon, der mit neuem Teilnehmerrekord
(10) jetzt wohl in einem Atemzug mit Hawaii und Roth genannt werden
muss.
Dabei
lieferten sie sich abschließend ein unglaubliches Duell auf
derLaufstrecke.
Beide
haben dabei eine eigene Bestzeit aufgestellt. Wer's genau wisen
will, wird demnächst auf www.diehuebschen.de über
statistische Feinheiten informiert.
AUGUST 2002
26.8.
Koyle
schießt 3 Tore beim sensationellen 7:0 des 2. FCN gegen Oechlers
Erben.
24.8.
Nach längerer
Zeit haben wir heute mal wieder als Vorband gespielt, was auch seine
Vorteile hat; zumindest hatten wir überhaupt keinen Anlagenstress.
Super professionelle Bühne, Anlage und vor allem geniales Licht-Equipment.
Von Always-U
kannten wir bis jetzt nur den Schaumi, mit dem wir '94 schon mal
hier in der Nähe gespielt hatten. Sehr nette Leute... Dementsprechend
wird es ein äußerst entspannter Auftritt, der auch
wegen des super Bühnensounds besonders viel Spaß bringt;
leider sind einfach zu wenig Zuschauer da, wobei ziemlich viele
unserer treuen GAIA-Fans auch diese Entfernung auf sich genommen
haben...
PS: Wir
haben heute einen Livemitschnitt gemacht 9.8.
Großreinemachaktion
bei GAIA. Der Übungsraum wird vor der Probe ausgemistet.
Wir finden u. a. eine komplette Stereoanlage und ca. 7924453 alte
Kabel. Das Flaschenpfand sollte uns für die nächsten
Jahre die Übungsraummiete sichern.
Die Probe
läuft wie das Quibblekonzert wieder unter rhetorischen Einschränkungen
ab, da überraschend zwei Exschülerinnen von Herrn Koaaan
auftauchen. Da wir uns nach einem kurzen, gescheiterten Baby-love-Testlauf
dafür entscheiden, in 14 Tagen keine ganz neuen Sachen zu spielen,
üben wir nur ein paar sicherere Lieder um uns zu zeigen, wie toll
wir die spielen können, was leider nicht immer so gelingt... Erfreulicherweise
kommt Witch mal wieder in den erweiterten Kader. Unsere beiden Jugendlichen
bekommen dann noch einen kurzen Kurs in "Demokratie und Rockmusik" -
wir dürfen heute alle abstimmen, welche Lieder wir im verkürzten
Programm haben wollen, bevor ZZ Brem letztlich doch alleine entscheidet...
Katti geht es wieder besser und Koyle verabschiedet sich bis zum nächsten
Konzert in seinen wohlverdienten Urlaub...
Übrigens:
Koyle und ZZ Brem waren heute gemeinsam trainieren. Noch 4 Wochen
bis zum großen Tag!
4.
Während
die anderen in Kneipen rumlungern und Koyle seinen Muskelkater
pflegt, war der Basser auf einer rhytmischen Fortbildungsveranstaltung
genannt Bardentreffen. Klar, die Gaia-Fans sind davon nicht betroffen,
die können's, aber...:
Wenn
der deutsche Konzertzuhörer anfängt mitzuklatschen,
wird's ernst, ehrlich. Peinlich! Am ehesten geht's noch, wenn das
volle Karl-Moik-Syndrom zusschlägt und alle Viertel geklatscht
werden. Da bleiben dann nur einige timing-Schwierigkeiten, was dem
ganzen aber zu mehr Fülle verhilft.
Wenn
dann aber auf die Halben geklatscht wird, zeigt sich der Unterschied
zu den Angelsachsen. Der Deutsche, dem's nie schnell genug gehen
kann, kommt auf die "Eins". Das wäre ja wie wenn "We will rock
you" nicht "Bumm-Bumm-Zack" sondern "Zack-Bumm-Bumm" ginge. Musikantenstadl
halt. Also, was will ich damit sagen? Jungs, Mädels, beim
Mitklatschen statt zu Klatschen sich erst die "Eins" denken und dann
auf die "Zwei" tatsächlich klatschen. Klingt echt besser und
ist international kompatibel. Kleine Merkhilfe für echte Deutsche:
Schaut auf den Schlagwerkspieler. Wenn der auf die kleine, meist silberne
Schnarrmarschtrommel haut, ist es soweit: die "Zwei": jetzt schnell
zuuuuuschlagen!
Wir testen
das mal beim nexten Gig.
3.
Koyle
nimmt am berühmten Jürgen-Lubrich-around-the-Fränkische-Triathlon
teil und landet auf einem glorreichen Mittelfeldplatz...
KURIOS:
Koyle schwimmt aus Versehen hundert Meter zu viel und beim Radeln
hat er plötzlich den Lenker in der Hand (ohne Fahrrad dran).
Aber nette Anwohner helfen ihm aus der Patsche. Die Chance, dass diese
Menschen hier hineinschauen, wird wohl bei 0,00002 % liegen, aber falls
doch: Vielen, vielen Dank - ich spendiere euch eine Backstagekarte für
ein Konzert eurer Wahl.
1.
Koyle
tritt seinen neuen Job in München an mit dem Ziel innerhalb
von 4 Jahren alle dort zu Clubfans zu machen. Die Erfolgsquote heute
war allerdings noch sehr gering.
Abends
Fortbildungsveranstaltung im Serenadenhof, an der nur Koyle teilnimmt:
Jubiläum - sein 15. BAP-Konzert; damit wurde Metallica überrundet.
Sehr schönes Konzert. Live liebe ich diese Band. Seltsam war
es, dass unser GAIA-Lieblingsmischer Danilo am Mischpult von BAP
stand - was machte er da????
Ansonsten
sind zwei weitere Konzerte abgemacht, aber Dr. K. kommt nicht dazu,
die Homepage zu aktualisieren.
JULI 2002
27. The day after...
Koyle:
Ein Glück ging es gleich weiter zum nächsten Konzert. Der
Eintrag soll vor allem eine Liebeserklärung an meine Band sein.
Es ist einfach schön, mit euch unterwegs zu sein und so unterschiedliche
Dinge zu erleben, Leute vor der Bühne rumhüpfen zu sehen,
gemeinsam zu kämpfen, wenn es mal nicht so läuft, blöd
rumzuquatschen usw. usw. Im Faberhof waren wir erst einmal von dem super
schönen Anwesen begeistert, bevor wir uns darüber Gedanken
gemacht haben, wie viel wir von unserer Anlage
lieber unaufgebaut lassen, um dem Gebäude keinen
Schaden zuzufügen. Immerhin hat es laut Aussage der sehr
netten Juniorchefin zum lautesten Auftritt seit Bestehen des Faberhofs
gereicht, was auch gleich im G ästebuch notiert werden
durfte. Eine Seite vor uns war die SpVgg Unterhaching verewigt, der
ich leider nur noch mündlich zum Abstieg gratulieren kann. Der
Auftritt selbst war zwar ganz nett, aber unsere Katja hat uns
große Sorgen gemacht, weil sie, wie sich gestern schon angedeutet
hat, Probleme mit ihren Stimmbändern hat. Trotz 1000 Tassen
heißer Zitrone mit Honig war die Stimme nach zwei Liedern komplett
hinüber. Für den Auftritt wäre es nicht so schlimm
gewesen, weil wir ja die Improkünstler sind, aber sie selbst war
untröstlich....Nachdem sie aber von allen umsorgt wurde, taute
sie wieder auf und feierte im Publikum mit.... Das wird schon
wieder!
Super
war das "Father and Son-Impro-Stück": von ZZ Brem begonnen,
mit allen beendet - wunderschönes Solo (angeb!), vorher noch nie
geprobt... Das Einzige, was mich persönlich wirklich irritierte,
waren die vielen Wildentenbilder, die seitlich der Bühne aufgehängt
waren... Um das Ganze ironisch etwas zu verstärken, haben wir
heute unsere Boxen mit Pflanzen und Feuerholz dekoriert. Die Gage gab
es heute übrigens in Bleistiften ausgezahlt, oder habe ich das nur
geträumt....
Der Backstage-Bereich
war übrigens - sehr familienfreundlich - mit einer Spielecke
ausgestattet. Unser Kleiner hat sich auch gleich dort ausgetobt!
Kathi:
Help!
Auf nach
Nürnberg! Wenig reden! Ein Geschenk des Himmels für die
Jungs! Katja kann heute nicht viel rumzicken, grins! Abbauen,
nach Allersberg fahren, Aufbauen! Hey, meine Stimme meldet sich
zurück! Juhu, alles wird gut, dachte ich! Wärend die Jungs
den Sound checkten, schlief ich ein wenig an den See vor dem Gasthaus,
so nun war ich an der Reihe, und dann versagte sie komplett!
Ich war ganz schön depri und wollte einfach nur meine Ruhe, am
liebsten hätte ich mich auf den weg nach Hause gemacht! Doch Dank
der lieben Worte von ganz lieben Menschen, ging es dann irgentwann wieder
und ich tanzte mit!
Und jetzt
Danke ich erst mal allen:
Danke
an das Brautpaar, welche mir mit tröstenten Worten halfen! Ich
werde Euch beim nächsten Gig, einen Song widmen! Alles gute
Euch beiden, von Herzen! Danke an Bianca, welche
mir immer ganz schnell Tee und heisse Zitrone brachte! Und einen
ganz besonderen Dank an meine Jungs! Koyle Du sprichst mir aus dem
Herzen, auch ich habe mich an diesem Wochenende neu in Euch verliebt!
Ihr ward echt spitze, Euch mal von der anderen seite zu sehen hat echt
Spass gemacht!
Also,
echt, jetzt kann ich unseren Fans nachfühlen! Ihr seit
grossartig Wenn ich jetzt aussteigen würde, ich würde
einer Eurer treusten Fans werden, die Moskitos sausen lassen und
bei jeden Gig von Euch dabei sein! Danke an Stefan, der mich liebevoll
in den Arm (auch wenn das alle getan haben, das gespräch im Wald
war echt wichtig für mich) nahm und mich kraftvoll ersetzen
konnte! Danke an Roli, der mit seiner neckenden Art, mir wieder ein
Lächeln auf das Gesicht zauberte! Danke an Krummbär, für
alle grünen Sprechblasen, welche halfen den Abend zu geniesen!
Und Danke
an Koyle, obwohl Du selber depri warst, hattest Du immer wieder ein
aufbauendes Wort für mich übrig! Danke einfach an alle!
Ich liebe
Euch alle!
Gewinner
des Tages: das Brautpaar
Verlierer
des Tages katis Stimme
Gewinner des Wochenendes: Liebe,
Vertrauen und wahre Freundschaft
Verlierer
des Wochenendes: Alle, welche oberes nicht haben und geben können!
Noch was, Kann schon wieder ein wenig
reden! Juhu!
26. Korni-Korn-Gala, Great Quibble Music Hall
Zu diesem
Tag möchte ich (Koyle) der Tagebuchschreiber sein.
Ich habe
die Band nicht lange überreden müssen, dass wir auf einer
Abschiedsparty für meine 10e (Abschlussklasse) im Quibble
umsonst spielen. Dafür erst einmal Danke. Wir haben die Unkosten
auch möglichst gering gehalten und nicht die Quibbleanlage gemietet,
sondern unsere eigene herangekarrt (Stöhn...). Während die
ersten Schülerinnen schon lecker Essen vorbereitet haben, hatten
wir einen relativ entspannten Aufbau, zumal ich meinen Bandkollegen vorher
ein kleines "Benimmregularium" vorgegeben und die wichtigsten Vokabeln
aus der Hochsprache beigebracht hatte (gleichzeitig wurden alle 4 und
6-letter-words striktens verboten). Zum Technischen nur ganz wenig:
Ein Sender ist hinüber und die Monitoren haben seltsame Brummgeräusche
fabriziert, ansonsten war alles o.k. Und dem Sender geht es nach einer
spontanen Notoperation durch Dr. K. am nexten Tag bereits wieder besser.
Das Entscheidende
war heute aber etwas ganz anderes, nämlich die Feier selbst
und die Art und Weise, wie meine Exkollegen und Exschülerinnen
das alles vorbereitet und mitgestaltet haben.
Zuerst
hat die Schüler-Lehrer-Kombo mit Christoph Aggou (guit;
voc), Frank Hacker (Bass), Thorsten Weiss (key, voc) und Jens Knaudt
(drums) einen grandiosen Premiereauftritt mit 4 Liedern hingelegt.
Wenn man bedenkt, wie wenig Proben möglich waren, war das echt
sehr beeindruckend. Auf jeden Fall war die Stimmung schon einmal super.
In dem Zusammenhang: Das Einzige, was etwas gestört hat, war,
dass nicht allzu viele Leute da waren, aber die wichtigsten, nämlich
die Klasse 10e, waren fast alle da.
Danach
kam die erste Überraschung: Mein Kollege Jürgen Fehn
sang - begleitet von Christoph und Frank - "Forever young" von Bob
Dylan ....Gänsehaut....VIELEN DANK, JÜRGEN; ich habe
mich sehr angesprochen gefühlt! Danach kam die Sensation
des Abends: Heidi und Katja, unsere twins aus der 10e, sangen,
begleitet von Roland und ihrem Bruder Michael, drei
Songs,
davon einen mit einem Text über die 10e. Super professionell
- um nicht zu sagen: herzzerreißend!!! Danach kam meine
Verabschiedung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet
hatte, weil ich ja bei der offiziellen Abschlussfeier schon
beschenkt wurde. Neben meinem KORN-Clubtrikot und dem Gitarrenbuch
bekam ich noch eine Bildercollage und viele weitere liebe Dinge
von
einzelnen Schülern. Ich war echt ziemlich sprachlos, vor allem
über die lieben Worte: Die story von der "Lehrerlegende
Corny-Korn" und das Gedicht von Michaela waren so rührend,
dass ich mich nur noch konzentrieren konnte, nicht loszuheulen.
Das war so unglaublich nett, und wenn selbst mein langjähriger
Bandkollege ZZ Brem sagt, dass er mich so noch nie gesehen hat,
dann
könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wie es mir ging.
DANKE!
DANKE! DANKE!
Unser
Konzert hat da eigentlich gar nicht mehr in die Stimmung gepasst,
aber es war trotzdem oder auch gerade deswegen sehr lustig. ZZ Brem
hat zum ersten Mal einen BH vor die Füße geworfen bekommen,
und die Leute waren - trotz für uns etwas ungewöhnlichen Altersschnitt
- voll bei der Sache. Es hat wirklich Spaß gemacht.
Wie mir
zumute war, als ich plötzlich alleine im Quibble saß und
realisiert habe, dass ich womöglich viele von diesen lieben
Menschen, die immerhin drei oder vier Jahre lang eine wichtige Rolle
in meinem Leben gespielt haben, kaum oder gar nicht mehr sehen werde,
ist schwer zu schildern, deswegen lasse ich es lieber....
Und das meint Kathi:
Der Tag
begann für mich ziemlich heftig, ich kam vom Nachtdienst heim,
wollte nur ein wenig schlafen, um abends fit zu sein! Wollte
ja auch pünklich sein und nicht die Sonderstunde, welche
ich mir am Abend zuvor heraus geschlagen hatte, zu spät
kommen! Aber wie das im Leben von mir zur Zeit so läuft, ging
auch das schief, ich verschlief! Gott sei es gedankt, das mich meine
Mum anrief (Wollte kurz vor zwei bei Ihr erscheinen) und fragte wo ich
bleibe! Ich glaub ich würde immernoch schlafen! Grins! Ja da war ich
doch erst um vier in Nbg! Wir bauten wie immer auf, auch wenn das in meiner
Müdigkeit so an mir vorbei zog! Gelobe Besserung! Es war ja schon
fast alles fertig als ich kam! Sorry!
Und dann
ging das Fest los! Mädels, Ihr seit spitze! Ich wurde glatt
sechs Jahre zurückgeworfen, in meine Zeit als Abschlussschülerin!
Mit einem Gemisch aus Bildern der Erinnerung und der Realität musste
auch ich mit Tränen kämpfen! Ihr seit echt der Wahnsinn!
Allen Interpreten ein ganz dickes Lob! Respekt! Der Abend war echt
gigantisch! Danke fürs mit rocken!
Und danke
an alle Helfer, welche Euch (10e) und Dir lieber Wolfgang, dieses
wunderschöne Fest ermöglicht haben!
Gewinner
des Tages: die 10e und Corny-Korn
20.
Der Tag danach! Wie
üblich ist Gaia bereits um 6 Uhr morgens wieder fit! Ganz
Gaia? Naja, manche Mitglieder haben noch mit den Spätfolgen
der Einschlafhilfe zu kämpfen (siehe linke, untere Bildhälfte).
That's R&R...
19.
Wir spielen auf dem Sommerau-Festival!
Angeblich ist da alles voller Moosbüffel, aber wir finden nur den freundlichen
Gaia-Fan-Club Oberpfalz (Foto rechts). Geniale Sache, auch wenn der Drehstrom
dort anders dreht. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spass, die Leute auch
und Koyle Kopfweh (Siehe Eintrag zum 20.) Millionen Super-Photos zum Gig
demnächst.
17.
ZZ Brem ist einen Tag früher als erwartet zurückgekehrt
und hat gleich mal an unserer Fortbildungsveranstaltung im IMAX teilgenommen.
Außerdem haben wir nun endlich erfahren, wo unser
Geheimkonzert am 19. stattfindet; kleiner Tipp: Oberpfalz; wer's
findet, bekommt einen Keks...
13.
Krummbär spielt seinen letzten Auftritt mit Ain't she
sweet und mit der Kick'n ASS Blues Band. Ein wenig Wehmut bleibt. Aber
dafür gilt absofort: alle Kraft für Gaia.
12.
Gegendarstellung:
Im Tagebucheintrag vom 12. steht, ich, Koyle, hätte
mich auf dem Heimweg verirrt. Dem muss entschieden entgegengetreten
werden. Entgegen fernmündlicher Absprache hat sich Dr. K. vom
vereinbarten Treffpunkt entfernt. Mir blieb also gar nix anderes übrig,
als aufzugeben und den Heimweg anzutreten.
Nach Paragraph 12, Abs. 3, Psalm 5 der Gaia-Statuten sind
wir verpflichtet, Gegendarstellung unabhängig von ihrem
Wahrheitsgehalt wiederzugeben. Wir bleiben dennoch bei unserer
Sicht der Dinge!
11.
Gaia-Mitgliederversammlung und Krisensitzung zum Thema
"Wir sind so gut - warum sind wir nicht noch berühmter?". Da
Alterspräsident Brem nicht anwesend war, wurde die Klärung
der Frage auf die nächste Gaia-Aktionärsversammlung vertagt.
Panne am Rande: Dr. K. irrte stundenlang orientierungslos im Orbit
50 m vom Tagungsort entfernt umher, ohne das Vereinslokal zu finden. Koyle
hat sich auf dem Heimweg (113,5 m) verlaufen. Nächstes mal gibt's
GPS für alle.
9.
Stefan Krummbär hat doch wieder heimlich trainiert
(Disqualifikation steht unmittelbar bevor). Tatsächlich ist
er im Frankenbad zum ersten mal im Leben 1000 m geschwommen (Schwimmflügel).
Leider kollidierte er dann mit einem Karpfen und musste schwer verletzt
(Flossenstachel in der Wade) aufgeben. Wir wünschen baldige Genesung.
8.
Weiterhin saure Gurkenzeit bei Gaia. Nur sporadischer e-mail-Kontakt
der progressiven Bandmitglieder untereinander. Z.Z. Brem ist wie
üblich vollkommen von der Kommunikation ausgeschlossen (die
Brieftaube fiel dem heimtückischen Angriff eines Habichts zum
Opfer) - Pech...
7.
Roli im Urlaub, ZZ Brem im Urlaub, Stefan K. klopft Steine,
Koyle korrigiert, Katja schiebt Nachtschichten, Thekla laboriert
an jetzt wohl chronischer Fadenverdünnung.... Nix los....
Aber immerhin haben wir noch einen dritten Feiergig für
diesen Monat ausgemacht (19. Juli), so dass wir im Juli wohl
probefrei haben...
JUNI 2002
29.
Solche Auftritte gibt es also auch noch: Man muss sich die
Gunst des Publikums wirklich hart erkämpfen. Beim Soundcheck
kam zum Beispiel ein netter Senior vorbei, der mal kurz auf die Bühne
rief: "He, eure Musik ist ......[kurze Denkpause] .....absolute
Scheiße", was den Veranstaltern sichtlich peinlich war.
Tja, aber gaiamäßig hat man wieder das Publikum
auf seine Seite ziehen können, und es wurde richtig lustig.
Die Großversion der Anlage hat ihren Testlauf heil und erfolgreich
überstanden und donnernde Bässe in die Südstadt gedrückt;
der Monitorsound bleibt momentan noch so, wie ein Monitorsound eben
so ist - in dieser Größenordnung.... Dank Dr. Krumm haben
wir überhaupt einen und das Publikum hört ihn ja nicht...
Roli ist gleich nach dem Gig in Urlaub gefahren (nicht ohne
weit nach Mitternacht mit der hard-working Truppe K+S+S die Segnungen
einer Amerikanischen Frikadellenbraterkette zu genießen),
ZZ Brem fährt morgen oder so - ich frage mich, woher die Leute
so viel Urlaub haben - vor den nächsten Fetengigs wird es wohl leider
keine Proben geben....
Wer probt, kann nix...
Ach ja, an der Stelle nochmal Danke an Herrn Bartsch und seinen
Supertransporter (Bild). Ohne die beiden hätten wir ziemlich Asbach
ausgesehen.
28.
Koyle muss alleine
in den Übungsraum, weil er bei der letzten Probe zu faul war,
sein Zeug zu verpacken. Oder hat er gedacht, dass das im Aufbauservice
mit inbegriffen ist? Jetzt bereut er's! Bin mal gespannt, ob es beim
2. Open air in dem Monat wieder zu einer Wasserschlacht kommt...
Ich (Koyle) werde mein Star-Dasein am Samstag genießen:
hinfahren - spielen - feiern; die Kollegen werden mich dafür
lieben... was Koyle nicht weiss: Er wird nicht alleine im Proberaum
sein. Z.Z.B. zieht endlich andere Saiten auf und KB programmiert
den Lichtcomputer und startet den PA-Testlauf.
Sensation: RoliPoli
hatte als Kind Haare und hat schon immer Schlagzeug gespielt. Siehe
Foto aud dem Gaia-Geheimarchiv:
27.
Der Gig a m Samstag macht uns ganz schön
nervös. Weil wir nämlich zum ersten mal mit der grossen
PA und abgenommenem Akustik-Schlagzeug spielen tun werden. Der Krummbär
hat den ganzen Abend über Kabel gelötet. Scheiss Job,
den keiner sieht und dankt. Ach, er ist so selbstlos, der Gute! Noch
besser: wir kriegen Kathis's Papas Bus! Normalerweise verteilen wir
das Equipment auf 132 Kleinwagen.... Weil der Brem so geizig ist!
What a feeling. Danke Kathi! Danke, Herr Bartsch!
Nachtrag: Koyle war beim Zahnarzt.
26., spät abends
Wir haben's schon wieder getan! Gig am Samstag und was machen
wir? Proben! Keine Ahnung wo das enden soll. Endlich mal wieder eine
Probe mit Temperament: 1024 grüne Sprechblasen. Die neuen Scheinwerfer
von Stefan K. sind Klasse (meint zumindest er). Und der Nebel riecht
auch noch besser. Dank an Z.Z. Brem für das Superprogramm. Und
gleich eine schallende Ohrfeige hinterher für seinen Technik-Pessimismus
("Abba was machen mir, wenn's bfeifd...").
26.
Z.Z. Brem verschiebt die heutige Probe in die späten
Nachstunden, da er einen dringenden Termin im Massagesalon hat. Angeblich
geht er um acht zur Krankengymnastin. Wer's glaubt. Kranke Gymnasiastin
vielleicht schon eher...
25.
Pst!!! Es verdichten sich zunehmend die Gerüchte,
dass Gaia heuer mit einem eigenem Team beim 8. Happurg-Open-Triathlon
antritt. Unbestätigten Meldungen zufolge ist allerdings die
Trikotfrage ungeklärt und die Ablöseverhandlungen für
Stefan K., bisher beim Team-Jever, laufen noch.
24.
Also, nachdem Kathi g'rad 2 Wochen Sommer (für Aussenstehende:
Urlaub) hat, hatte sie sich vorgenommen, ihr Gästezimmer
zu renovieren! Tja, und schon war da die erste Woche rum und das Zimmer
noch im alten Zustand!
Da die Sonne schien und Gaia-Proben und Gaia-Essen
(leider nur halbe Besatzung; Krumm bei Frau und Koyle bei
Freundin; um es genau zu nehmen die Solisten der Band) mich
vom Renovieren abhielten, hoffte ich heute auf Regen! Und welch ein
Zufall er kam und das Zimmer ist endlich fertig und für Gäste
bereit!
23.
Z.Z. Brem wurde bei einem heimlichen Besuch im Frankenbad
gesichtet. Trainiert wohl schon hinterrücks für den Triathlon
im September. Gemein! Naja, wenn er's nötig hat. Der Basser
hat immerhin schon mal 100 m im fränkischen Freistil geschafft,
ohne zu ertrinken. Respektable Leistung, wie wir meinen. Einer Triathlonteilnahme
im Jahr 2010 dürfte foglich nix mehr im Wege stehen...
20.
Heute also die erste Probe nach der Sintflut - es gab erst
mal lecker Pizza und für Katja feinen Salat mit Oliven, die
Koyle immer essen darf (schön, wenn man sich im Tagebuch so öffnen
kann...);
dann der mit Spannung erwartete Testlauf - Ergebnis: Wir
hatten wohl selten so einen genialen Sound wie heute - scheinbar sind
die Röhren mal so richtig durchgespült worden. Tja - dann
stieg die Laune ins Unermessliche und wir haben an unserer neuen
Geheimnummer gearbeitet, die evtl. in Lichtenhof zur Uraufführung
kommen könnte. Katja hat heute traumhaft gesungen, nachdem
es ihr ja am Samstag soooo schlecht ging...
Koyle hat sich schon mal von Auf- und Abbau befreit, damit
das hier mal schriftlich festgehalten ist (erstens Hochzeitseinladung,
zweitens Abschlussprüfungenkorrigierstress). ZZ Brems Saitenriss
bei Fade to black hat die Probe für Werktage sehr spät
beendet....
Hier noch mein WM-Tipp für morgen: Brasilien gegen
England 2:1; Deutschland - USA 1:0 (Kopfball Ballack)
Gute Nacht!
15.
Die Eröffnung der Open-Air-Saison in Schweinau auf
Paulas und Härolds großer Polterparty! Laut Radio
Gong sollte der Tag absolut ohne Einschränkung hochsommerlich
werden, deswegen haben wir das Experiment gewagt, unsere neue Bühnen-Planen-Konstruktion
einzuweihen. Einen leichteren Schauer während des Aufbaus hat
sie auch locker überlebt.
Das Konzert war ganz nett, wurde aber erst richtig lustig,
als es zu regnen anfing; genau da spielten wir endlich Thekla und
Witch. Leider mussten wir kurz darauf abbrechen, weil der Regen immer
stärker wurde und die Plane das Sabbern anfing. Nachdem wir das Wasser
kontrolliert von der Deckenplane planschen ließen, ging es doch
noch mal weiter; während des 2. Songs kam es dann allerdings zum
totalen Wolkenbruch und wir konnten nur noch an allen Seiten die Planen
festhalten, damit wenigsten nicht überall Wasser hinkommt.
Tja, das war's dann; abtrocknen, einpacken - und schon um
halb drei im Bett gewesen.
Ich bin gespannt auf die Fotos, die die sensationslüsternen
Bandberichterstatter dauernd geschossen haben.
Ansonsten haben wir uns Sorgen um Chefbandbetreuer Alex
Bader gemacht, der in der Regenpause plötzlich verschwunden
ist, nachdem eines seiner Getränke wohl nicht ganz o.k. war.
Aber er hat sich von zu Hause aus noch mal gemeldet...
Gewinner des Tages: Paula und Härold; Stefan Krumm für die Konstruktion, die immerhin gehalten hat, und Thekla.
Verlierer des Tages:
Radio Gong
14.
Proben doch noch mal vor dem Gig morgen, was eigentlich
gegen unsere jüngere Tradition spricht; aber sonst sehen wir
uns ja nur noch bei den Konzerten; also was soll's (Ausserdem,
wer übt, kann nix! Und wer probt, fällt den Kollegen in den
Rücken!, die Red.). Proben neues Lied (lasst euch überraschen)
und werden es morgen gleich ausprobieren, weil es auf Anhieb gut klappt.
Außerdem sind zwei alte GAIA-Kracher geplant.
12.
Thekla, unsere in die Jahre gekommene Übungsraumspinne,
lebt! Dazu die Diagnose von Dr. med. Krumm, die uns per E-Mail erreichte:
"Thekla geht's den Umständen entsprechend gut.
Unser Show-Arthropode vom Unterstamm der Chelicerata aus der Klasse Arachnida mit der exakten wissenschaftlichen Bezeichnung Dubiochelix theklaensis gaiagaia (B REM , 1834) leidet nur noch ein wenig an akuter Zersausung und mangels geeigneter Utensilien an prekärer Fadenverdünnung. Auch das Marionettengestell ist noch etwas wackelig und krumm (nomen est omen). Ich denke aber, Thekla wird den Gig überstehen und das ist doch die Hauptsache. Die beleuchteten Augen werd ich mangels Zeit und verschlampter Leuchtdioden nimmer schaffen. "
5.
Krummbär hat Geburtstag und lädt uns nicht
ein, weil er angeblich nicht feiert. (In dem Alter gips nix mehr
zu feiern!, der Setzer )
4.
Koyle sagt eine Probe mit fadenscheinigen Begründungsversuchen
kurz vor Anpfiff ab; Rausschmiss steht wohl vor der Tür.
Die letzten Monate nachträglich nur im Schnelldurchlauf
Im Dezember 2001 haben
wir das - wie wir meinen - erfolgreiche erste Katja-Krumm-Jahr
mit ein paar schönen Auftritten ausklingen lassen. Zweimal
waren wir im Strohalm, davon einmal bei der genialen Silvesterparty,
wo wir das erste Mal auch dort übernachtet haben. War das romantisch!!
Außerdem haben wir noch mit Springwater, Casual-HIFI und Departure
aus Bad Königshofen im Quibble das Rockin'-Chrismas-Festival
gespielt. Vor allem auf Departure habe ich (Koyle) mich gefreut,
da dort mein alter Referendarskumpel Stefan aus Fulda singt. Das
war Departures erster Auftritt! Eine Woche später haben Stefan
Brem und ich dann den Gegenbesuch gestartet und in Bad Königshofen
auf seiner Geburtstagsparty mitgespielt. Das war lustig!
Im neuen Jahr wollten wir dann erst mal am Programm
feilen und neue Lieder einspielen - vor allem Songs, die Katja singt.
Außerdem haben wir eine Fotosession gemacht; ein paar Fotos
davon sind ja auch auf der Homepage zu sehen.
Haben zwischenzeitlich nur im Strohalm den Rosenmontagsgig
und einen Auftritt am Pfingstsonntag (Berg) gemacht. Als echte Stammgäste
fühlen wir uns da wirklich sehr wohl, obwohl alles so eng
ist und man sich keinen Schritt bewegen kann. Sehr lustige Konzerte
mit Marathonspiellänge - wenn bloß diese Treppe nicht
wäre! Ach ja - bei letzterem Auftritt hat die nach vorne drängende
Menge ein Kabel mit kompletter Buchse am Verstärker rausgerissen,
was zu ziemlicher Hektik führte, weil das Ding trotz spontaner
Impro-Löt-Konstruktion von unserem Cheftechniker Dr. Krumm nicht
laufen wollte.
Kontakt : booking@gaia-returns.de
, 0911/3939491 oder 0911 446 77 38